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Kritik der reinen Vernunft

Nach d. ersten u. zweiten Orig.-Ausg. hrsg. v. Jens Timmermann. Mit e. Bibliogr. v. Heiner Klemme

Philosophische Bibliothek Band 505

Immanuel Kant

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Beschreibung

Die von Jens Timmermann besorgte Neuausgabe in der Philosophischen Bibliothek bietet den vollständigen Wortlaut der beiden Originalausgaben von 1781 und 1787. Der Kantische Text wurde unter Wahrung der Interpunktion und sprachlicher Eigenheiten sehr behutsam an die heutigen orthographischen Regeln angeglichen. Die semantisch bedeutenden Korrekturvorschläge späterer Herausgeber sind, wo sie nicht in den Text Aufnahme gefunden haben, am Fuß der Seite verzeichnet. Alle wesentlichen Unterschiede zwischen den Originalausgaben sind durch Kursivdruck hervorgehoben, größere Abweichungen ganzer Textstücke sind synoptisch gegenübergestellt. Sie wird ergänzt durch eine umfangreiche Bibliographie sowie durch einen ausführlichen Personen- und Sachindex.

Immanuel Kant wird 1724 in Königsberg geboren. Mit 16 Jahren beginnt er das Studium der Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften an der Königsberger Universität. Jedoch erst im Alter von 46 Jahren erhält er eine ordentliche Professur für Logik und Metaphysik in Königsberg. Als wirkungsmächtigster deutscher Philosoph neben Hegel erlangt Kant schon zu Lebzeiten einen legendären Ruf. Er verbringt sein Leben alleinstehend und einem strengen selbstauferlegten Tagesablauf folgend, der Anlaß zu zahlreichen überlieferten Anekdoten bietet. Kant stirbt in hohem Alter von 80 Jahren 1804 in Königsberg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Jens Timmermann
Seitenzahl 995
Erscheinungsdatum 01.07.1998
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7873-1319-8
Verlag Meiner, F
Maße (L/B/H) 19,3/12,8/4,1 cm
Gewicht 775 g
Verkaufsrang 50081

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Kundenbewertungen

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Kann ich nur Empfehlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaiserslautern am 30.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das buch ist wirklich gut und man kann sehr viel daraus entnehmen, was einem auch zum Nachdenken bringt, muss aber auch datzu sagen, das es recht schwirig zu lessen ist, da wörter und begriffe drin stehen die ich bisher noch nie gehört oder gelesen habe, trozdem muss ich sagen ist es auf jedenfall einen kauf wert, wenn man sich ... Das buch ist wirklich gut und man kann sehr viel daraus entnehmen, was einem auch zum Nachdenken bringt, muss aber auch datzu sagen, das es recht schwirig zu lessen ist, da wörter und begriffe drin stehen die ich bisher noch nie gehört oder gelesen habe, trozdem muss ich sagen ist es auf jedenfall einen kauf wert, wenn man sich erstmal eingelessen hat dann ist es auch garnicht mehr so schwer wie am anfang.

Zurück zur Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nicht nur in Zeiten wie diesen, die angesichts des Klimawandels, der expandierenden Müllprobleme und der gesteigerten Aggressionspotenziale des Menschen bar jeder Vernunft zu sein scheint, ist der Wunsch angebracht, auf Lektüren zurückzugreifen, die ihrerseits erstarrtes und stures Denken aufsprengten. Mir fällt dabei Immanuel K... Nicht nur in Zeiten wie diesen, die angesichts des Klimawandels, der expandierenden Müllprobleme und der gesteigerten Aggressionspotenziale des Menschen bar jeder Vernunft zu sein scheint, ist der Wunsch angebracht, auf Lektüren zurückzugreifen, die ihrerseits erstarrtes und stures Denken aufsprengten. Mir fällt dabei Immanuel Kant mit seinen drei Kritiken ein: „Kritik der reinen Vernunft“, „Kritik der praktischen Vernunft“ und „Kritik der Urteilskraft“. Weiters wichtig sind für eine erste Annäherung die Schriften: „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“, „Zum ewigen Frieden“ und „Die Metaphysik der Sitten“. Man möge nur einmal die Kategorientafel zum Nichts im Anhang zur transzendentalen Analytik in der „Kritik der reinen Vernunft“ aufschlagen. Sofort drängt sich der Gedanke auf, dass jede Philosophie wie auch jedes Denken überhaupt am und mit dem Nichts beginnt, sofern das Denken überhaupt zu denken beginnt.

Gutes Werk
von einer Kundin/einem Kunden aus Worms am 21.07.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Für den geneigten Philosophen ein sicherlich interessantes Werk, in dem Kant seine Ausführungen über die Vernunft, die Pflicht und letztlich auch den Kategorischen Imperativ darlegt, der bis heute noch eine große Wirkung auf die Normativität ausübt. Das Buch ist eine Hardcover-Version mit einem schicken Profil des Autors und... Für den geneigten Philosophen ein sicherlich interessantes Werk, in dem Kant seine Ausführungen über die Vernunft, die Pflicht und letztlich auch den Kategorischen Imperativ darlegt, der bis heute noch eine große Wirkung auf die Normativität ausübt. Das Buch ist eine Hardcover-Version mit einem schicken Profil des Autors und dem Titel, hinten steht kurz etwas über die Bedeutung des Werkes. Zur Ausgabe lässt sich positiv sagen, dass die Seitenangaben der Akademieausgabe vorhanden sind, somit lässt sie sich auch für etwaige Arbeiten verwenden. Leider fehlt ein Kommentar oder eine sonstige Einführung in das Werk. Wer also keine Ahnung von dem Thema hat, könnte durchaus überfordert sein.


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