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Kein sicherer Ort

Roman

Araminta Hall

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Beschreibung

Ruth und Christian fällt ein Stein vom Herzen. Endlich haben sie ein neues Kindermädchen. Und Aggie erweist sich als wahre Perle. Aufopferungsvoll kümmert sie sich um die Kinder, nebenbei bringt sie den chaotischen Haushalt auf Vordermann.
Zu schön, um wahr zu sein, denkt Ruth irgendwann, und allmählich wird ihr das allzu perfekte Kindermädchen immer suspekter. Bildet sie sich die merkwürdigen Blicke, das seltsame Verhalten Aggies nur ein? Wie recht sie mit ihrer dunklen
Vorahnung hat, erfährt sie erst, als es schon fast zu spät ist. Denn hinter der Fassade des liebevollen Kindermädchens verbirgt sich ein düsteres Geheimnis. Während Ruth und Christian auf der Arbeit sind, geschehen im Haus Dinge, von denen
sie nicht die leiseste Ahnung haben -

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 20.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783838715483
Verlag Lübbe
Originaltitel Everything and Nothing
Dateigröße 1696 KB
Übersetzer Stefanie Retterbush
Verkaufsrang 24005

Kundenbewertungen

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Kein sicherer Ort von Araminta Hall
von YaBiaLina aus Berlin am 18.03.2016

Der Klappentext hört sich recht spannend an,daher habe ich mich für das Buch entschieden....leider war das ein Fehlkauf. Es geht hier um Christian und Ruth,beide sind Vollzeit beschäftigt und haben ein neues Kindermädchen für ihre 2 Kinder zu sich geholt. Aggie,das wird am Anfang schon klar,hat was zu verheimlichen,und man w... Der Klappentext hört sich recht spannend an,daher habe ich mich für das Buch entschieden....leider war das ein Fehlkauf. Es geht hier um Christian und Ruth,beide sind Vollzeit beschäftigt und haben ein neues Kindermädchen für ihre 2 Kinder zu sich geholt. Aggie,das wird am Anfang schon klar,hat was zu verheimlichen,und man will natürlich wissen was.Im Klappentext wird auch erwähnt das Dinge in ihrem Haus geschehen wovon das Ehepaar nicht die leiseste Ahnung haben. Tja und ich leider auch nicht...... Gut,Aggie wollte mit dem Kleinsten abhauen,um ihrem ehemaligen Peiniger zu zeigen das sie sich ein Leben aufgebaut hat.Sprich den Jungen als ihr Kind auszugeben,was aber auf den insgesamt 320 Seiten vllt auf 20-30 erzählt wurde. Der Rest war tot langweilig und es wurde teils so viel ausgeholt bei den Eheleuten das ich quasi ab der hälfte des Buches die Kapitel mit Christian und Ruth nur noch übersprungen habe. Ich hab nur noch die von Aggie gelesen und hab mich da durchgequält um ein tolles und aufregendes Ende zu erleben,naja das war dann auch nicht da. Ein durch und durch langweiliges Buch was keinerlei Spannung hat. Man hätte mehr aus dieser Geschichte machen können,aber leider war dieses Buch ein totaler Flop. Eigentlich hätte ich am liebsten gar kein Stern gegeben,aber einer musste ja sein ;)

Verspricht mehr als es hält
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 21.07.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ruth und ihr Mann Christian sind gestresste Londoner. Beide haben Vollzeitstellen, sind beruflich erfolgreich, haben zwei Kinder und ein Eigenheim. Um alles unter einen Hut zu bekommen, stellen sie eine Nanny ein. Aggie ist eine junge Frau, die nett erscheint, den Haushalt perfekt managt und sich prima mit den Kindern versteht. ... Ruth und ihr Mann Christian sind gestresste Londoner. Beide haben Vollzeitstellen, sind beruflich erfolgreich, haben zwei Kinder und ein Eigenheim. Um alles unter einen Hut zu bekommen, stellen sie eine Nanny ein. Aggie ist eine junge Frau, die nett erscheint, den Haushalt perfekt managt und sich prima mit den Kindern versteht. Alles könnte perfekt sein, wenn es zwischen den Eheleuten nicht kriseln würde und Ruth auch noch das Gefühl hätte Aggie nicht trauen zu können. Ist doch eine gute Beschreibung für ein Buch, oder? Ich für meinen Teil kaufe mir solche Thriller sehr gerne. Aber leider finde ich auch, dass dieses Buch mehr verspricht als es dann hergibt. Sicher, der Schreibstil ist flüssig, die ersten Seiten lesen sich gut und als Leserin habe ich immer auf den Moment gewartet in dem die Stimmung zwischen Aggie und dem Ehepaar kippt. Aber dieses kommt ganz anders als erhofft. Natürlich ist die Stimmung nicht immer nur gut, ABER die Leser hoffen doch darauf eine böse Nanny zu treffen und nicht auf ein dauerhaft streitendes Ehepaar. Denn dies musste ich leider erleben. Zwei Personen, die sich über 100 Seiten nur zoffen, eine Geschichte die stehenbleibt und nicht vorankommt und eine Nanny, die zwar mit ihren Hintergründen beschrieben wird, aber dann doch kein wirkliches Gesicht bekommt (zumindest für mich nicht). Und überforderte Eltern muss ich nicht in Buchform erleben. Die schreienden und streitenden Kinder habe ich übrigens auch selber zu Hause. Dies ist ja nicht unbedingt der Stoff eines Thrillers. Oder sehe ich das falsch? Das Ende selber war so kurz und knapp, dass ich das Gefühl hatte nur 30 von 317 Seiten waren spannend. Leider, denn die Geschichte und der Gedanke dahinter verspricht mehr. Auch wenn ich das Buch in der Leserunde bei der Lesejury.de lesen durfte und somit vorab das Vergnügen hatte, der Charme ist bei mir nicht angekommen. Ich möchte mich aber hiermit trotzdem dafür bedanken und hoffe auf weitere Plauderrunden, auch wenn ich dieses mal keine Begeisterung zeigen konnte. Mein Fazit: Ich denke die Verlage bringen so viele gute Thriller raus, vielleicht sollte man sich überlegen, ob man dann nicht zu einem anderen Buch greifen möchte. Sorry!

Verspricht mehr, als es hält
von Kerstin Thieme aus Zittau am 20.07.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ruth und Christian Donaldson sind mit der Doppelbelastung aus anspruchsvollem Job und Haushalt mit zwei kleinen Kindern völlig überfordert, weswegen es wie ein Segen erscheint, als sie die 23jährige Agatha (Aggie) als Kindermädchen anstellen. Sie schafft ein perfektes Zuhause und kümmert sich äußerst liebevoll um die Kinder. Ver... Ruth und Christian Donaldson sind mit der Doppelbelastung aus anspruchsvollem Job und Haushalt mit zwei kleinen Kindern völlig überfordert, weswegen es wie ein Segen erscheint, als sie die 23jährige Agatha (Aggie) als Kindermädchen anstellen. Sie schafft ein perfektes Zuhause und kümmert sich äußerst liebevoll um die Kinder. Verloren in ihren Streitereien bemerken die Eltern nicht, das irgendetwas an Aggie seltsam ist. Doch es ist an der Zeit aufzuwachen, denn Aggie verbirgt ein düsteres Geheimnis und sie hat einen Plan. Meine Meinung: Bei „Kein sicherer Ort“ handelt es sich um den Debütroman der Autorin Araminta Hall, welcher in England bereits vor Erscheinen für Aufruhr sorgte. Diese Tatsache kann ich nach der Lektüre des Buches nicht ganz nachvollziehen. Der Klappentext suggeriert Spannung und Grauen, welches der Roman letzten Endes vermissen lässt. Etwa in drei Vierteln des Buches muss sich der Leser mit der Unzufriedenheit des Ehepaars Donaldson auseinandersetzen. Beide kommen sehr unsympathisch rüber, sind stets und ständig mit allem überfordert und finden keine gemeinsame Basis. Die permanenten Streitereien der beiden nerven nach der xten Wiederholung einfach nur noch und es kommt dadurch sogar mitunter Langeweile auf. Eine herbeigezauberte Geliebte des Ehemannes soll das Scheitern der Ehe wohl noch verdeutlichen, ist aber praktisch nicht von Belang, da sie zum Ende sang- und klanglos wieder verschwindet. Der eigentlichen Hauptfigur, nämlich dem seltsamen Kindermädchen, wird viel zu wenig Raum gegeben, dabei ist sie noch die interessanteste Figur. Erst auf den letzten 20 Seiten schließlich spitzt sich die Lage zu und es kommt ein wenig Spannung auf. Allerdings sind einige Details des Finales bezogen auf die bisherige Handlungsweise der Figuren schlicht unglaubwürdig und schwer nachvollziehbar. An Positivem zu benennen wäre der flüssige Schreibstil der Autorin sowie die intensiven Einblicke in die Gedankenwelt der jeweiligen Figur, die durch die ständigen Perspektivenwechsel auch für Differenziertheit sorgen. Wer sich gern mit Familienproblemen auseinandersetzt, findet in dem Roman womöglich gute Unterhaltung, wer sich jedoch Spannung und unterschwelliges Grauen verspricht, was meine Intention war, dieses Buch lesen zu wollen, der ist mit der Geschichte eher fehl am Platz.


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