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Die Blumen des Bösen

Nachw. v. Hartmut Köhler

Reclams Universal-Bibliothek Band 5076

Charles Baudelaire

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Beschreibung

Baudelaires »Die Blumen des Bösen« (Original: »Fleurs du Mal«), in erster Auflage im Juni 1857 erschienen, sind der Beginn der modernen Lyrik. Die Übersetzung von Monika Fahrenbach-Wachendorff, eine gereimte Versübertragung, setzt sich zum Ziel, Baudelaires Text, vor allem seine Bilder, genau wiederzugeben und die Dichte und Eindringlichkeit des Originals zu bewahren. Sie erschien erstmals 1980 bei Reclam und wurde für diese Ausgabe und für die Neuausgabe in der Reclam Bibliothek vollständig revidiert.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 157
Erscheinungsdatum 01.01.1992
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-005076-7
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,7/9,5/1,2 cm
Gewicht 83 g
Übersetzer Monika Fahrenbach-Wachendorff
Verkaufsrang 133754

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Buchhändler-Empfehlungen

Ne cherchez plus mon cœur; des monstres l’ont mangé!

Matthias Preuschoff, Thalia-Buchhandlung Hürth

Eine ganz wunderbare Ausgabe von Baudelaires berühmtesten Werk! diese zweisprachige Ausgabe besticht nicht nur durch den schönen Einband, sondern auch durch jeweils ein ausgiebiges Vor- und Nachwort zu Autor und Werk und die sinnige Aufteilung (Linke Seite Original, rechts die deutsche Übersetzung). Magnifique!

Kundenbewertungen

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Wie ein Blitz
von einer Kundin/einem Kunden am 20.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein wahrer Klassiker, der bei Erscheinen wie ein Blitz einschlug und höchstwahrscheinlich die Moderne einläutete! Abgründe der Seele, voller Melancholie und Dramatik. Lesenswert!

Eine Aufforderung zur Wiederholung
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es gibt verdammt viele Bücher, die auch lesenswert sind. Vielleicht gibt es aber wenige Bücher, die es verdienen, mehr als einmal in einem Menschenleben gelesen zu werden. Zu diesen wenigen Büchern gehört bestimmt Charles Baudelaires Gedichtssammlung „Les Fleurs du Mal“, die samt ihren Erweiterungen von Simon Werle neu übersetzt... Es gibt verdammt viele Bücher, die auch lesenswert sind. Vielleicht gibt es aber wenige Bücher, die es verdienen, mehr als einmal in einem Menschenleben gelesen zu werden. Zu diesen wenigen Büchern gehört bestimmt Charles Baudelaires Gedichtssammlung „Les Fleurs du Mal“, die samt ihren Erweiterungen von Simon Werle neu übersetzt wurde. Über Circes Wirkung aus der Ferne heißt es bei Baudelaire: „Lässt du beim Gehen den weiten Rock die Luft durchwehen, Scheinst du ein schönes Schiff auf Kurs in offene Seen, Das, alle Segel voll im Wind, In seinem Rhythmus, träge, wiegend, langsam, Fahrt gewinnt.“

Ganz große Lyrik!
von Zitronenblau am 02.04.2008

Im Nachwort wird klar, wie schwer es ist, Lyrik zu übersetzen und wie viele Möglichkeiten bestehen, ohne dabei den Sinn (geschweige denn "mit" dabei denselbigen) zu verändern. Fahrenbach-Wachendarff trifft jedenfalls meinen lyrischen Nerv sehr gut. Baudelaires Blumen verdienen ein "Vielen Dank", auch wenn es sich um "böse" hande... Im Nachwort wird klar, wie schwer es ist, Lyrik zu übersetzen und wie viele Möglichkeiten bestehen, ohne dabei den Sinn (geschweige denn "mit" dabei denselbigen) zu verändern. Fahrenbach-Wachendarff trifft jedenfalls meinen lyrischen Nerv sehr gut. Baudelaires Blumen verdienen ein "Vielen Dank", auch wenn es sich um "böse" handelt. Unglaublich große Lyrik, sehr empfehlenswert! Meisterhaft!


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