Nichts

Was im Leben wichtig ist, Roman

Reihe Hanser Band 62517

Janne Teller

(139)
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Beschreibung


Was im Leben wichtig ist

Als der 14-jährige Pierre Anthon seine Klasse mit den Worten verlässt »Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«, stehen seine Mitschüler unter Schock. Denn kann es wirklich sein, dass nichts eine Bedeutung hat? Nicht die erste Liebe? Nicht das Lernen in der Schule? Nicht das Elternhaus, die Geschwister, der Glaube an Gott oder das eigene Land? Gemeinsam wollen die Schüler dem aufsässigen Pierre Anthon das Gegenteil beweisen und sammeln auf einem Berg der Bedeutung alles, was ihnen lieb und teuer ist. Doch was harmlos beginnt, wird bald zu einem Experiment, in dem es kein Halt und keine Grenzen mehr gibt – als selbst Tiere geopfert werden, ein Finger und die Unschuld eines Mädchens ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62517-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,2/1,2 cm
Gewicht 144 g
Originaltitel Intet
Auflage 13. Auflage
Übersetzer Sigrid C. Engeler
Verkaufsrang 613

Weitere Bände von Reihe Hanser

Buchhändler-Empfehlungen

Nichts ist nichts oder?

Julia Will, Thalia-Buchhandlung Rostock

Wenn dein Klassenkamerad behauptet, dass nichts im Leben wichtig sei und alles sowieso bedeutungslos und wertlos ist, würdest du dann versuchen ihn vom Gegenteil zu überzeugen? Denn er liegt natürlich total falsch! Es gibt so viele Dinge die wichtig sind im Leben! Angefangen bei einer alten Stoffpuppe, von der man sich als Kind nicht hatte trennen wollen, den Lieblingsfußball und bei einem paar grüner Sommersandalen. Doch wie weit würdest du gehen um deinen Standpunkt klar zu machen? Würdest du dein geliebtes Haustier opfern dafür? Deine Haare? Vielleicht sogar einen Finger? Oder würdest du noch weiter gehen? Bis das Spiel plötzlich kein Spiel mehr ist, sondern bitterer Ernst? Schockiert und etwas verstört, durfte ich "Nichts" zum ersten Mal in Form eines Theaterstücks erleben und wurde neugierig auf das Buch. Nun, es ist aufjeden Fall genauso schockierend und verstörend wie ich es im Theaterstück erlebt habe. Aber psychologisch betrachtet ist das Buch unglaublich fazinierend. "Nichts" schreckt nicht davor zurück uns einen unschönen Teil der menschlichen Natur genau vor die Nase zu halten. Und Kritik an unserer Gesellschaft in einem sehr philosophischen Kontext zu üben. So sehr ich auch von den Handlungen von Pierre Anthons Mitschülern angeekelt war, muss ich sagen, dass mir das Buch unglaublich viel Spaß gemacht hat und ich es nicht aus der Hand legen konnte. Man will einfach weiter lesen, man will unbedingt wissen wie es weiter geht. Wie weit die Kinder wirklich bereit sind zu gehen und wer sich als nächstes von etwas mit großer Bedeutung trennen muss. Ich würde das Buch allerdings nicht unbedingt an jüngere LeserInnen empfehlen, da "Nichts" doch ziemlich hart an die Schmerzensgrenze geht.

Larissa Klezok, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Als ein Junge behauptet, dass Nichts im Leben einen Sinn hat, versuchen seine Mitschüler einen grotesken Berg der Bedeutung zu erschaffen. Dieses Buch lässt einen sprachlos, verwirrt und schockiert zurück. Auch als Schullektüre ist diese Geschichte nicht umsonst so sehr beliebt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
139 Bewertungen
Übersicht
87
38
7
4
3

Nichts ist nicht immer nichts
von dsbk aus Düsseldorf am 05.04.2021

Ich muss sagen: Zu Beginn wurde ich überhaupt nicht warm mit der Geschichte. Aber im Laufe des Romans beginnt man sich zu fragen, ob es noch extremer werden kann und wenn ja, wie. Und es wird immer extremer und extremer. Am Schluss bleibt man zurück und ist erschüttert. Das Buch hat mich bewegt und zeigt offen, dass nichts eben ... Ich muss sagen: Zu Beginn wurde ich überhaupt nicht warm mit der Geschichte. Aber im Laufe des Romans beginnt man sich zu fragen, ob es noch extremer werden kann und wenn ja, wie. Und es wird immer extremer und extremer. Am Schluss bleibt man zurück und ist erschüttert. Das Buch hat mich bewegt und zeigt offen, dass nichts eben nicht immer nur nichts ist.

Fantastisch
von Alaska aus Berlin am 01.04.2021

Jeder der denkt, dass dieses Buch unnötig Brutal o. Unrealistisch ist, der hat es nicht verstanden. Dieses Buch ist einfach Fantastisch und zeigt, wie schnell gewisse Dinge außer Kontrolle geraten können. Gerade heutzutage, wo die Jugendlichen weniger Hemmungen haben, kann ein Satz alles aus dem Gleichgewicht bringen. Und "Nicht... Jeder der denkt, dass dieses Buch unnötig Brutal o. Unrealistisch ist, der hat es nicht verstanden. Dieses Buch ist einfach Fantastisch und zeigt, wie schnell gewisse Dinge außer Kontrolle geraten können. Gerade heutzutage, wo die Jugendlichen weniger Hemmungen haben, kann ein Satz alles aus dem Gleichgewicht bringen. Und "Nichts" zeigt, wie leicht junge Menschen zu beeinflussen sind. Mag sein dass dieses Buch an einigen Stellen "obszön" ist, aber es spiegelt die Wahrheit. Der Mensch ist ein grausames Tier, der ab einen gewissen Punkt vor nichts zurück schreckt. Wer das nicht weiß, der verschließt die Augen. Dazu zeigt das Buch einem gut, dass nicht alles was man gleichstellt, den selben Wert für jemanden hat.

Dieses Buch macht depressiv
von einer Kundin/einem Kunden aus Johannesberg am 24.03.2021

Ich habe das Buch gelesen und fühle mich nun sehr schlecht, unmotiviert und einfach leer. Die Dinge die dort beschrieben sind sind eklig und wirklich abscheulich. Ich würde das Buch auf gar keinem Fall einer Person empfehlen, die denkt, dass die nach dem Lesen weiß ob etwas eine Bedeutung hat. Ich habe ein Tiefsinniges Buch erwa... Ich habe das Buch gelesen und fühle mich nun sehr schlecht, unmotiviert und einfach leer. Die Dinge die dort beschrieben sind sind eklig und wirklich abscheulich. Ich würde das Buch auf gar keinem Fall einer Person empfehlen, die denkt, dass die nach dem Lesen weiß ob etwas eine Bedeutung hat. Ich habe ein Tiefsinniges Buch erwartet, was mich zum Nachdenken anregt und weiter bringt. Was ich bekommen habe, sind nun schlimme Gedanken und ein sinnloses Buch. Würde eine depressive Person dieses Buch in Hoffnung auf „Erleuchtung“ und eine bessere Kenntnis im Bezug auf das Leben, lesen, würde sie sich danach eher umbringen, weil es das komplette Gegenteil bewirkt! Ich als Schüler würde weder den Lehrern noch den Schülern dieses Buch als Lektüre empfehlen, da es einfach unangenehm ist zu lesen. Das Geschehen in diesem Buch zu analysieren und zu bearbeiten muss der Horror sein. Ich bin enttäuscht


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