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True Grit

Frank Ross wird in einem kleinen Kaff wegen einer Kleinigkeit von dem Feigling Tom Chaney eiskalt erschossen. Seine 14-jährige Tochter Mattie reist an, um den Leichnam abzuholen. Sie hat sich in den Kopf gesetzt, den Mörder zur Strecke zu bringen. Dafür heuert sie den abgebrühten Haudegen Rooster Coburn an, der widerwillig einschlägt. Die Spur von Chaney führt mitten ins Indianergebiet, wo nicht nur das Mädchen und der alte Mann seine Fährte aufnehmen, sondern auch der Texas Ranger LeBoeuf.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 05.01.2012
Regisseur Joel Coen, Ethan Coen
Sprache Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Isländisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Holländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Italien
EAN 4010884244267
Genre Western
Studio Paramount Home Entertainment
Originaltitel (2010)
Spieldauer 110 Minuten
Bildformat HD, Widescreen (2,35:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Holländisch: DD 5.1, Norwegisch: DD 5.1, Schwedisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1
Produktionsjahr 2010
Film (Blu-ray)
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8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„ein neues Meisterwerk der Coen Brüder“

Ulfert Oldigs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieses Remake ist ein absolutes Muss für jeden Filmfan. Ethan und Joel Coen beweisen auch mit diesem Film das sie dazu in der Lage sind alle möglichen Stoffe in eine geniale Verfilmung umzusetzen. Dieses Remake ist ein absolutes Muss für jeden Filmfan. Ethan und Joel Coen beweisen auch mit diesem Film das sie dazu in der Lage sind alle möglichen Stoffe in eine geniale Verfilmung umzusetzen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ein Halleluhjah für das Remake dieses Meisterwerkes...
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 29.04.2013
Bewertet: Medium: DVD

Großes Kino. Knien wir wie immer nieder vor dem Machwerk der Coen Brüder. EHRFURCHTSVOLL. Western ist ja gerade en Vogue ( gute Frage: Warum? Andere Frage...) Vielleicht sind es einfach die existenzellen Fragen, die egal in welchem Genre von Interesse sind. Also: Rache, Eitelkeit, Alkohol..., - und weiblicher Sturrsinn.... Großes Kino. Knien wir wie immer nieder vor dem Machwerk der Coen Brüder. EHRFURCHTSVOLL. Western ist ja gerade en Vogue ( gute Frage: Warum? Andere Frage...) Vielleicht sind es einfach die existenzellen Fragen, die egal in welchem Genre von Interesse sind. Also: Rache, Eitelkeit, Alkohol..., - und weiblicher Sturrsinn. ZB. In diesem Fall. John Wayne war schon großartig in der Rolle, - Bridges ist eben 'moderner' (ob besser, weiß ich nicht. - Hat Wayne Zigaretten gedreht?). Diesen Film Western zu nennnen, ist ? irgendwo billig. Menschliches Drama mit Spannung, Gäulen, rauchenden Colts - und verdammt viel Fragen über instinktgesteuerte Beweggründe, - recht (keine Gewähr auf die aktuelle deutsche Rechtschreibung. Ich drehe auch noch.) So oder so, großartige Unterhaltung zwier Brüder, die hoffentlich noch gefühlte 117 Oskars ohne Klapperschlangenbiss abräumen werden... Faszinierend!

Charaktermeisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2012
Bewertet: Medium: DVD

"True Grit" ist ein Film, den jeder Westernliebhaber, aber auch jeder andere Filmliebhaber, der eine ausgereifte Darstellung der Figuren zu schätzen weiß, gesehen haben sollte. Zunächst zur Handlung: Ein 14-jähriges Mädchen beschließt im Arkansas des 19. Jhd., den Mord an ihrem Vater zu rächen und holt sich hierfür die... "True Grit" ist ein Film, den jeder Westernliebhaber, aber auch jeder andere Filmliebhaber, der eine ausgereifte Darstellung der Figuren zu schätzen weiß, gesehen haben sollte. Zunächst zur Handlung: Ein 14-jähriges Mädchen beschließt im Arkansas des 19. Jhd., den Mord an ihrem Vater zu rächen und holt sich hierfür die Hilfe eines trinkfreudigen, griesgrämigen US-Marshals und eines Texas Rangers. Im weiteren Verlaufs des Films findet dann die Jagd nach dem Mörder statt und endet schließlich mit einem finalen Showdown, bei dem auch der Marshal eine alte Rechnung begleichen kann. Die Coen-Brüder haben sich hier für die Adaption eines Romans von Charles Portis entschieden, der bereits 1969 schon einmal verfilmt wurde - damals mit John Wayne in der Rolle des Marshals. In "True Grit" kommt vor allem den schön gezeichneten Figuren im Vordergrund, die von den Schauspielern meisterhaft verkörpert werden. Jeff Bridges ist die Rolle des gealterten, schießfreudigen US-Marshal Cogburn wie auf den Leib geschneidert. Die Körpersprache und die Präsenz, mit der Bridges hier agiert ist schlicht unglaublich. Aber was die Neuentdeckung Hailee Steinfeld hier abliefert ist wirklich sensationell. Die zum Zeitpunkt der Dreharbeiten 14-jährige (genau wie ihre Figur Mattie Ross), spielt, als hätte sie noch nie etwas anderes getan. Sie spielt das entschlossene, manchmal etwas besserwisserische Mädchen so perfekt, dass es ihr in vielen Szenen sogar gelingt, das Ensemble der übrigen - wie bereits erwähnt, ebenfalls undglaublich guten - Schauspieler (darunter Matt Damon, Josh Brolin, Barry Pepper und der schon genannte Jeff Bridges) an die Wand zu spielen. Diese Darbietung brachte ihr - wie auch Jeff Bridges - unter anderem eine Oscar-Nominierung, und zahlreiche andere Auszeichnungen ein, die sie mehr als verdient hat. Neben ihr wirkt selbst ein erfahrener und verdienter Schauspieler wie Matt Damon unbedeutend. Dieser verkörpert im Film die Rolle des Texas Rangers LaBoeuf, und liefert sich immer wieder amüsante Wortgefechte mit Bridges. Allerdings passt Matt Damon, wie ich finde, nicht so recht in die Szenerie des Films, was allerdings nichts an seiner ebenfalls gelungenen Darstellung ändert. Ein weiteres Highlight des Films ist die Verkörperung des Bösewichts Lucky Neds durch Barry Pepper, der die Rolle perfekt ausfüllt, aber seinen Auftritt leider erst am Ende des Films hat. Auch in puncto Filmtechnik lassen die Coen-Brüder nichts anbrennen. In der Gerichtsszene zu Anfang des Films ist es toll anzusehen, wie es ihnen gelingt die Aufmerksamkeit des Zuschauers von Mattie Ross auf den ersten Auftritt des US-Marshal zu lenken, sodass das Mädchen beinahe vergessen wird. Bereits hier stellt Bridges seine eindrucksvolle Präsenz unter Beweis. Abschließend kann man sagen, dass der Film seine 10 Oscar-Nominierungen durchaus verdient hat. Schade nur, dass er keinen einzigen erhalten hat. Kleine Abzüge gibt es trotzdem, da die Story doch etwas unspektakulär und vorhersehbar daher kommt (deshalb "nur" 4 Sterne). Allerdings wird dies durch die grandiose Schauspielerleistung in den meisten Fällen wieder mehr als wettgemacht.

Western mit 14-Jähriger
von Teller of Movies aus Köln am 23.10.2011
Bewertet: Medium: DVD

Die 14-jährige Mattie Ross ist die Hauptdarstellerin in diesem Western. Sie benimmt sich jedoch wie eine erfahrene 28-Jährige. Keine 14-Jährige kann ein derartig entschiedenes und sicheres Auftreten haben. Dazu kommt der einäugige Marshall Rooster Cogburn, den sie für 100 Dollar und einem vom Gericht ausgesetzten Kopfgeld auf den Mörder... Die 14-jährige Mattie Ross ist die Hauptdarstellerin in diesem Western. Sie benimmt sich jedoch wie eine erfahrene 28-Jährige. Keine 14-Jährige kann ein derartig entschiedenes und sicheres Auftreten haben. Dazu kommt der einäugige Marshall Rooster Cogburn, den sie für 100 Dollar und einem vom Gericht ausgesetzten Kopfgeld auf den Mörder Chaney kauft. Sie muss außerdem noch viel Überredungskunst aufbringen, um ihn zur Annahme des Auftrags zu bewegen. Sie ist den gesamten Film hindurch sehr geschwätzig und tapfer. Somit wird es ein echter Western mit einer bewaffneten Frau, die auch mal schießt. Der Marshall ist der Revolver Held. Er fackelt nicht lange und schießt einen Ganoven nach dem anderen über den Haufen. Jedoch ist der Whiskey seine große Schwäche. Und so kommt es, dass er eines Tages stockbesoffen reitet und auf ihn somit kein Verlass mehr ist. Er quittiert später sogar den Auftrag. Als Dritter ist der Texas-Ranger LeBoeuf mit von der Partie. Aber er wird von den beiden anderen wieder hinausgeekelt und verlässt das Team vorzeitig. Nur gibt es das Problem, dass sie die 14-Jährige nicht alleine zurücklassen können. Aber keiner will sie noch länger ertragen und auf sie aufpassen müssen. Jeder gibt dem anderen die Schuld, dass er die junge Dame hat mitkommen lassen. Und außerdem wartet da draußen noch der Vatermörder Chaney auf sie. Dieser Western sorgt für eine große Abwechslung unter den hunderten Westernfilmen, die es inzwischen gibt. Eine schussfreudige junge Frau gibt es so gut wie nie zu bestaunen. Und auch keine so wortgewaltige junge Dame wie Mattie Ross sieht man sonst in Western. Es gibt Spannung. Die Gespräche sind interessant und unterhaltsam. Dazu gibt es Einlagen, wie sie in Western üblich sind, wie die Schusswechsel und die Hinrichtung von Verbrechern. Es ist jedenfalls ein sehenswerter, mitreissender und ausreichend brutaler Western.