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Allmen und die Libellen

Roman

Allmen Band 1

Martin Suter

(28)
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Beschreibung

Allmen, eleganter Lebemann und Feingeist, ist über die Jahre finanziell in die Bredouille geraten. Fünf zauberhafte Jugendstil-Schalen bringen ihn und sein Faktotum Carlos auf eine Geschäftsidee: eine Firma für die Wiederbeschaffung von schönen Dingen. Die Geburt eines ungewöhnlichen Ermittlerduos und der Start einer wunderbaren Krimiserie.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 27.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24177-8
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 17,7/11,1/2,5 cm
Gewicht 202 g
Auflage 17. Auflage
Verkaufsrang 6432

Weitere Bände von Allmen

Buchhändler-Empfehlungen

Dorothea Bereswill, Thalia-Buchhandlung Sindelfingen

Pfiffiger Auftaktband einer wunderbaren Reihe um den leider verarmten Dandy von Allmen, der zusammen mit seinem Butler Carlos elegante Diebereien ausheckt, um seinen verschwenderischen Lebensstil zu sichern. Köstlich! Sympathisch! Und typisch Suter!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Mal was anderes...ein literarischer Krimi, bei dem es absolut nicht um Mord und Totschlag geht, aber andere Verbrechen gibt es genug. Nicht mein Fall, aber das ist Geschmackssache.

Kundenbewertungen

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Ein sympathisch-chaotischer Lebemann, der das ganz große Geld wittert
von Julian E. am 07.03.2021

Johann Friedrich von Allmen (“Die Betonung liegt auf dem ‘A’!”) ist im Grunde genommen ein planloser, unstrukturierter, verschwenderischer und nichts schaffender Herr. Seine Erbschaft ermöglichte ihm einige Zeit ein prunkvolles Leben in seinem Schloss mit persönlichem Chauffeur und eigenem Sekretariat. Doch diese Zeiten sind län... Johann Friedrich von Allmen (“Die Betonung liegt auf dem ‘A’!”) ist im Grunde genommen ein planloser, unstrukturierter, verschwenderischer und nichts schaffender Herr. Seine Erbschaft ermöglichte ihm einige Zeit ein prunkvolles Leben in seinem Schloss mit persönlichem Chauffeur und eigenem Sekretariat. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, nur scheint Allmen das nicht realisieren zu wollen. In seinen zahlreichen Lieblingslokalen steht er in Kreide, auch dem unsypathisch-gefährlich wirkenden Dörig schuldet er aufgrund eines Privatkredits eine beachtliche Summe. Sogar bei seinem Gärtner steht Allmen mit mehreren Tausendern im Soll. Sorgen bereiten Allmen diese Umstände offensichtlich nicht. Er lebt sein Leben im früher gewohnten Standard fort und schlägt sich so durch. Seine persönlichen Marotten, die Martin Suter in gewohnt stilistischer Brillanz darstellt, machen Allmen gleichwohl liebenswürdig. Eine eher flüchtige Damenbekanntschaft - man hat den Eindruck, sie nervt Allmen ungeheuerlich - soll dem Lebemann noch aus seiner finanziellen Misere helfen... Dieser Auftakt der Allmen-Reihe hat mir überaus gut gefallen. Suter schreibt wie immer klar und schnörkellos. Die Charaktere werden auf interessante Weise durchaus tiefgreifend dargestellt. “Allmen und die Libellen” macht Lust auf mehr!

Ein Krimi mit Stil
von einer Kundin/einem Kunden aus La Punt am 14.03.2020

Ein sehr gelungener Krimiroman, der von Beginn an sehr spannend und gut leserlich geschildert ist. Die kurzen Kapitel machen das Buch leserlich, aber auch neugierig und süchtig. Der Schluss nimmt eine tolle Wendung und ist die Geburtsstunde einer unterhaltsamen Krimiserie. Endlich einmal ein Krimi ohne grossen Mord und Totschlag... Ein sehr gelungener Krimiroman, der von Beginn an sehr spannend und gut leserlich geschildert ist. Die kurzen Kapitel machen das Buch leserlich, aber auch neugierig und süchtig. Der Schluss nimmt eine tolle Wendung und ist die Geburtsstunde einer unterhaltsamen Krimiserie. Endlich einmal ein Krimi ohne grossen Mord und Totschlag, sondern noch nach der „alten und klassischen“ Art. Der Protagonist rundet die Handlung mit seiner ironischen und humorvollen Art hervorragend ab. Insgesamt, satte 4 von 5 Punkte.

von einer Kundin/einem Kunden aus Weiterstadt am 07.02.2019
Bewertet: anderes Format

Ein fantastischer Roman mit einem grenzenlos charmanten und stilvollen Ex-Millionär als Hauptperson- der sich seinen Lebensunterhalt jetzt auf nicht ganz legale Weise verdient...


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