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In Plüschgewittern

Roman

(3)
Rezension
Überaus unterhaltsam. Ein lesenswertes Kunstwerk.
Portrait
Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren und 2013 in Berlin gestorben, hat ursprünglich Malerei studiert. 2002 erschien sein Debütroman "In Plüschgewittern", 2007 der Erzählband "Diesseits des Van-Allen-Gürtels". Es folgten die Romane "Tschick" (2010), mittlerweile in sechsunddreißig Sprachen übersetzt, "Sand" (2011), ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse, sowie posthum das Tagebuch "Arbeit und Struktur" (2013) und der unvollendete Roman "Bilder deiner großen Liebe" (2014).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25883-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20/11,6/1,7 cm
Gewicht 161 g
Auflage 13. Neuausg.
Verkaufsrang 66.203
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein junger Mann gleitet aus der Normalität. Beeindruckend wie locker und scheinbar beiläufig Herrndorf erzählt. Ein wuchtiges Leichtgewicht. Ein junger Mann gleitet aus der Normalität. Beeindruckend wie locker und scheinbar beiläufig Herrndorf erzählt. Ein wuchtiges Leichtgewicht.

Profilbild

„In Plüschgewittern - Wolfgang Herrndorf (Hörbuch)“

, Thalia-Buchhandlung Hamburg, Spitaler Straße

In dem Roman "In Plüschgewittern" stehen keine Ereignisse, sondern
die Sicht eines nicht mehr ganz jungen Mannes auf seine Umwelt im
Vordergrund. Der namenlos bleibende Protagonist führt ein scheinbar
zielloses Selbstgespräch. Dabei ist der Ort der Handlung - Berlin und
Hamburg- zweitrangig. Der Ich-Erzähler beschreibt seine Umwelt, alltägliche
Vorkommnisse aber auch persönliche Katastrophen, seine Zusammenstöße
mit dem weiblichen Geschlecht. In seiner gradlinigen fast bockigen und
dadurch auch verschrobenen und zynischen Art erinnert er an
Sven Regeners Herrn Lehmann.
August Diehls lakonische Lesung lässt den Hörer mitdenken, mitlachen
und mitleiden.
In dem Roman "In Plüschgewittern" stehen keine Ereignisse, sondern
die Sicht eines nicht mehr ganz jungen Mannes auf seine Umwelt im
Vordergrund. Der namenlos bleibende Protagonist führt ein scheinbar
zielloses Selbstgespräch. Dabei ist der Ort der Handlung - Berlin und
Hamburg- zweitrangig. Der Ich-Erzähler beschreibt seine Umwelt, alltägliche
Vorkommnisse aber auch persönliche Katastrophen, seine Zusammenstöße
mit dem weiblichen Geschlecht. In seiner gradlinigen fast bockigen und
dadurch auch verschrobenen und zynischen Art erinnert er an
Sven Regeners Herrn Lehmann.
August Diehls lakonische Lesung lässt den Hörer mitdenken, mitlachen
und mitleiden.

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