Verwesung / David Hunter Bd.4

Thriller

David Hunter Band 4

Simon Beckett

(213)
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Beschreibung

Ein Mädchen ist tot, drei weitere verschwinden. Ein Serienkiller gesteht. Doch Jerome Monk weigert sich zu verraten, wo er die Opfer vergraben hat. Auch der Einsatz des forensischen Antrophologen, Dr. David Hunter, bringt keine neuen Erkenntnisse.

Acht Jahre später: Monk gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Er ist auf Rache aus. Die Bewohner von Dartmoor bangen um ihre Kinder. David versucht, Monk zu stoppen, doch der kennt das Moor besser als jeder andere. Ein Alptraum beginnt.

?Simon Beckett hat auf dem Thron des Krimikönigs Platz genommen Die Welt

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 443
Erscheinungsdatum 20.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24866-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,4/3 cm
Gewicht 310 g
Originaltitel The Calling of the Grave
Auflage 19. Auflage
Übersetzer Andree Hesse
Verkaufsrang 1106

Weitere Bände von David Hunter

Buchhändler-Empfehlungen

Leia Strickert, Thalia-Buchhandlung Hamm

David Hunter wird von einem vergangenen Fall eingeholt, bei dem nicht alles so gelaufen ist, wie es vielleicht hätte sein sollen. Spannend und detailgenau beschreibt Simon Beckett die neusten Ermittlungen, man kann das Buch quasi nicht mehr aus der Hand legen.

K. Plesovskich, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

David Hunter ist wieder dabei einen neuen Fall zu lösen. Ein Serienkiller, der sich an allen beteiligten rächen möchte. Bis zum Schluss muss man auf die Auflösung warten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
213 Bewertungen
Übersicht
108
63
30
6
6

Zu vorhersehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Untersiggenthal am 10.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Im Gegensatz zu den vorherigen Büchern war dieses leider viel zu vorhersehbar und daher auch der bisher schlechteste Teil der Reihe

Verwesung von Simon Beckett
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 31.05.2020

Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen. Allerdings beschreiben die ersten 200 Seiten die Vergangenheit. Da muss man durch. Ist dann aber spannend. Werde mir von Simon Beckett auf alle Fälle noch ein Buch kaufen.

Nicht der beste Hunter-Teil
von einer Kundin/einem Kunden aus Hermsdorf am 13.04.2020

Zu Beginn des vierten Teils der David Hunter Reihe erhalten wir das erste Mal einen genaueren Einblick in das Leben Hunters mit seiner Frau Kara und der gemeinsamen Tochter Alice. Wer bereits die vorangegangen Teile der Buchserie gelesen hat, weiß, dass die beiden bei einem Autounfall ums Leben kamen und Hunter danach erstmal ei... Zu Beginn des vierten Teils der David Hunter Reihe erhalten wir das erste Mal einen genaueren Einblick in das Leben Hunters mit seiner Frau Kara und der gemeinsamen Tochter Alice. Wer bereits die vorangegangen Teile der Buchserie gelesen hat, weiß, dass die beiden bei einem Autounfall ums Leben kamen und Hunter danach erstmal eine Auszeit brauchte und aus London wegzog. Das Buch beginnt also 8 Jahre vor der eigentlichen Handlung und baut damit eine emotionale Ebene auf. Außerdem erfahren wir, dass zu dieser Zeit ein verurteilter Serienmörder die Polizei zu den Gräbern im Dartmoor führen möchte – doch Jerome Monk scheint einfach nur fliehen zu wollen. Im zweiten Teil sind wir zurück in der Gegenwart und Terry Connors, einer der Ermittler vom damaligen Fall und flüchtig Bekannter Hunters, taucht vor dessen Tür auf und berichtet von Monks zweitem und vor allem geglückten Fluchtversuch. David entscheidet sich noch einmal ins Dartmoor zu reisen und trifft dort alte Bekannte wieder um erneut an diesem Fall zu arbeiten. Im ersten Abschnitt lernen wir nicht nur die verschiedenen Charaktere genauer kennen, sondern bekommen wieder einmal einen Einblick in die forensische Arbeit und das macht die David Hunter Reihe irgendwie zu etwas Besonderem. Ich habe mich sehr gefreut, als ich den zweiten Abschnitt der Story begann, doch leider verlor das Buch ab da seinen Schwung. Leider bietet das Buch weniger Spannung als die Teile zuvor und die Charaktere sind teilweise so unsympathisch, dass ich ab und zu wirklich überlegt habe ein paar Zeilen zu überspringen. Mit der Figur Sophie konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, obwohl ich Hunter wirklich eine nette Frau wünsche, die mit seinem Job und allem was dazu gehört klar kommt. Doch leider war auch sie wieder nicht die Richtige. Sie kam mir oft wie ein trotziges kleines Mädchen vor, dass einfach seinen Kopf durchsetzen wollte und dem es egal ist, was die Entscheidungen für Folgen mit sich bringen. Von ihrem Beruf der Psychologin war teilweise keine Spur zu sehen. Auch Simms, der Polizeichef, war die Unsympathie in Person wobei man sagen muss, dass es ja öfter so ist, dass „Politiker“ eher Entscheidungen treffen, die nur ihrem Eigenwohl dienen und nicht dem der Allgemeinheit. Letztendlich ist zu sagen, dass mich, trotz aller Kritik an der Story, der typische Schreib- und Erzählstil von Beckett bei der Stange gehalten hat und die Spannung vor allem im dritten Abschnitt wieder aufgebaut wurde. Einige überraschende Wendungen, die ich mir so sehr gewünscht hatte, kamen genau zur richtigen Zeit. Der letzte Satz dient als Cliffhanger, was man von Beckett so nicht kennt und lässt mich bald zum fünften und hoffentlich wieder gewohnt gutem Teil greifen. Schlussendlich kann ich sagen, dass „Verwesung“ in meinen Augen der bisher schwächste Hunter-Thriller ist und ich ihn nur in Kombination mit allen anderen Teilen der Reihe empfehlen kann.


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