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Plötzlich Shakespeare

Roman

David Safier

(152)
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Beschreibung

Wenn Mann und Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn sie sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt! Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt, in den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert. Wir schreiben das Jahr 1594, der Mann kennt sich aus in Liebesdingen: Er heißt William Shakespeare. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 459
Erscheinungsdatum 02.05.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25882-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 15,3/9,8/3,5 cm
Gewicht 224 g
Auflage 1. Auflage, Sonderausgabe
Verkaufsrang 177106

Buchhändler-Empfehlungen

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Mein Lieblingsbuch von Safier! Eine tolle Geschichte mit Witz und Raffinesse, auf die man so auch erst einmal kommen muss. Wirklich toll zu lesen und mit Potenzial laut zu lachen.

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Zusammen mit "Mieses Karma" ist dieser mein Lieblingsroman von David Safier. Leichte lustige Romane zum weglesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
152 Bewertungen
Übersicht
93
42
11
3
3

super amüsant
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 04.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

sehr gut geschrieben. Macht Spaß zu lesen. Mir gefällt wie D.Safier spirituelle Themen in amüsante Geschichten verpackt und basierend auf dem Thema in echt komische Situationskomik hinein führt :))

zwei sind einer zu viel
von marias_buecherchaos am 17.02.2019

Nachdem das Buch jahrelang in meinem Regal stand, bin ich endlich dazu gekommen es zu lesen. Ich habe es bereut, es nicht schon früher gelesen zu haben. Rosa ist Liebeskrank und lässt sich von einem Magier nach einer Zirkusvorstellung mit ihrem Bewusstsein in die Vergangenheit schicken. Kaum macht sie die Augen nach der Hypnose ... Nachdem das Buch jahrelang in meinem Regal stand, bin ich endlich dazu gekommen es zu lesen. Ich habe es bereut, es nicht schon früher gelesen zu haben. Rosa ist Liebeskrank und lässt sich von einem Magier nach einer Zirkusvorstellung mit ihrem Bewusstsein in die Vergangenheit schicken. Kaum macht sie die Augen nach der Hypnose wieder auf, befindet sie sich in einem Männerkörper um 1594 in London wieder. Und was ist das, da spricht doch jemand mit ihr. Shakespeare befindet sich immer noch in seinem Körper und nur Rosa kann ihn hören. Um Shakespeares Körper wieder verlassen zu können muss Rosa herausfinden, was die wahre Liebe ist. Das sollte doch schnell herausgefunden sein bei dem berühmtesten Mann des Jahrhunderts. Doch so einfach wie erwartet wird es dann doch nicht.. Die Situationskomik ist unglaublich und ich hab selten so gelacht ein Zitat aus dem Buch beschreibt es wirklich gut: „Ich erklärte ihr, dass ich kündige, da ich schreiben wolle, dass in mir die Seele eines Schriftstellers wohnt. Und in meinem Überschwang verriet ich ihr auch, dass es sich dabei um die Seele von William Shakespeare handele. Als ich mit meinem Vortrag zu Ende war, lachte die alte, verkniffene Frau mit einem Male laut los. Dabei japste sie zwischendrin Sätze wie: , “ Fazit: Wer ein Buch brauch um mal wieder richtig zu lachen, sollte unbedingt Plötzlich Shakespeare auf seine Liste setzen.

Sehr empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Plötzlich Shakespeare" ist eines meiner Lieblingsbücher. Selten habe ich so gelacht und mich von einem Charakter mitreißen lassen, wie in diesem Roman. Rosa hat Liebeskummer und lässt sich hypnotisieren, um die wahre Liebe zu finden. Dass sie dann auf einmal im Körper eines Mannes ist, der sich gerade im 16. Jahrhundert duel... "Plötzlich Shakespeare" ist eines meiner Lieblingsbücher. Selten habe ich so gelacht und mich von einem Charakter mitreißen lassen, wie in diesem Roman. Rosa hat Liebeskummer und lässt sich hypnotisieren, um die wahre Liebe zu finden. Dass sie dann auf einmal im Körper eines Mannes ist, der sich gerade im 16. Jahrhundert duelliert, muss sie erst einmal verarbeiten. Und die wichtigere Frage ist doch, wie sie wieder heimkommt. Ich liebe vor allem die Diskussionen, die durch das "Teilen" eines Körpers entstehen. Es gibt auch immer wieder Probleme, die aufgrund der verschiedenen Ansichten der Welt verursacht werden. Der Humor ist etwas skurril, aber es trägt unterschwellig eine wichtige Botschaft in die Welt. "Man muss sich erst einmal selbst lieben, um von anderen geliebt zu werden, oder diese Liebe annehmen zu können."

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