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Rotes Meer

Roman

Es ist Mittsommer in Stockholm. Kommissar Erik Winter steht vor drei Leichen und einem Meer aus Blut. Mit seinen Ermittlungen kommt er nur schwer voran in einem Milieu, in dem der Kampf ums Überleben zusammenschweißt. Der einzige Zeuge der Morde, ein kleiner Junge, versteckt sich vor ihm. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. 

Portrait
Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Krimiautoren wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 13.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28456-9
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,2/2,8 cm
Gewicht 312 g
Originaltitel Vänasteland
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Angelika Kutsch
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Rotes Meer ist ein tolles, spannendes, literarisch anspruchsvolles Buch, das man nicht aus der Hand legt und vergisst, sondern am liebsten gleich noch einmal lesen will. Rotes Meer ist ein tolles, spannendes, literarisch anspruchsvolles Buch, das man nicht aus der Hand legt und vergisst, sondern am liebsten gleich noch einmal lesen will.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ake Edwardson gehört zu den besten skandinavischen Krimiautoren. Ake Edwardson gehört zu den besten skandinavischen Krimiautoren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Kalter, langatmiger Schreibstil - gutes Thema!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2009
Bewertet: Taschenbuch

Ake Edwardsons Buch "Rotes Meer" behandelt die Thematik des grausamen Mordes an Einwanderern. Der Plot ist gut aufgebaut, und das Buch ist um Längen besser als das konfuse "Zimmer Nr. 10". Großes Manko ist aber der kalte, langatmige Schreibstil Edwardsons, der sich der Spannung, aber viel wichtiger noch, der... Ake Edwardsons Buch "Rotes Meer" behandelt die Thematik des grausamen Mordes an Einwanderern. Der Plot ist gut aufgebaut, und das Buch ist um Längen besser als das konfuse "Zimmer Nr. 10". Großes Manko ist aber der kalte, langatmige Schreibstil Edwardsons, der sich der Spannung, aber viel wichtiger noch, der Identifikation mit den Figuren, massiv in den Weg stellt. Nicht jeder simple englische Satz muss unbedingt auf Deutsch wiederholt werden, insbesondere dann nicht, wenn er für das Geschehen bedeutungslos ist. Und die Figur Erik Winter, der zu Beginn der Reihe noch ein greifbarer Gegenpol zu Mankells Wallander war, ist mittlerweile ein kalter, gelangweilter und besserwisserischer Bulle mit einer total arroganten Art. Schade drum.