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Der Himmel ist kein Ort

Roman

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Der Roman beginnt wie ein Krimi und entwickelt sich zu einem figurenreichen Gesellschaftsdrama. Hauptfigur ist der junge Landpfarrer Ralf Henrichsen, der eines Nachts zu einem Unfallort gerufen wird. Ein Auto ist von der Straße abgekommen und in einen See gestürzt. Der Fahrer hat sich gerettet, seine Frau und sein Sohn werden leblos geborgen. Wie das geschehen konnte, ist unklar. In der Folge der Ereignisse gerät Henrichsen in eine sich ausweitende Sinnkrise.

Portrait
Dieter Wellershoff, 1925 in Neuss geboren, schrieb Romane, Erzählungen und Essays, Filmdrehbücher und Hörspiele. 1988 erhielt "dieser Meisterrealist vertrauter Umstände" (Die Zeit) den Heinrich-Böll-Preis, 2001 den Friedrich-Hölderlin-Preis, außerdem wurden ihm der Joseph-Breitbach-Preis und der Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik verliehen. Wellershoff lebt in Köln. Seine Werke sind in 15 Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 299
Erscheinungsdatum 10.09.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74116-8
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/2,5 cm
Gewicht 283 g
Auflage 5. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Der Himmel ist kein Ort“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Dieser Roman, in dessen Mittelpunkt ein junger Pfarrer steht, läßt zunächst an einen Krimi glauben, als er in der Nacht zu einer Unfallstelle gerufen wird. Die von ihm erwartete seelsorgerische Arbeit mit den Hinterbliebenen stürzt ihn in eine tiefe persönliche Krise, stellt Lebensentwürfe in Frage und führt ihn an seine individuellen Grenzen. In einer absolut brillianten Sprache erzählt. Dieser Roman, in dessen Mittelpunkt ein junger Pfarrer steht, läßt zunächst an einen Krimi glauben, als er in der Nacht zu einer Unfallstelle gerufen wird. Die von ihm erwartete seelsorgerische Arbeit mit den Hinterbliebenen stürzt ihn in eine tiefe persönliche Krise, stellt Lebensentwürfe in Frage und führt ihn an seine individuellen Grenzen. In einer absolut brillianten Sprache erzählt.

„Ein kleines großes Buch“

Gregor Hügens, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Bei einem ominösen Unfall kommt die Frau des Fahrers ums Leben, der Sohn überlebt nur schwerverletzt. Der Pfarrer tritt für den 'Täter' ein, doch stürzt er darüber selbst in eine Krise.
Ein kleines großes Buch vom Scheitern und den Banalitäten des (Un-)Glaubens. Von einem Moment, in dem das ganze Leben wankt, und in dem alle Mitmenschen nur noch größere Haltlosigkeit erzeugen. Das Ganze erzählt in dichter und knapper Sprache, umso persönlicher erlebt der Leser die Hauptfigur. Am Ende ist der Himmel kein Ort, aber…
Bei einem ominösen Unfall kommt die Frau des Fahrers ums Leben, der Sohn überlebt nur schwerverletzt. Der Pfarrer tritt für den 'Täter' ein, doch stürzt er darüber selbst in eine Krise.
Ein kleines großes Buch vom Scheitern und den Banalitäten des (Un-)Glaubens. Von einem Moment, in dem das ganze Leben wankt, und in dem alle Mitmenschen nur noch größere Haltlosigkeit erzeugen. Das Ganze erzählt in dichter und knapper Sprache, umso persönlicher erlebt der Leser die Hauptfigur. Am Ende ist der Himmel kein Ort, aber…

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