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Das Pestzeichen

Historischer Roman - Die Pesttrilogie 1

Die Pesttrilogie Band 1

Deana Zinssmeister

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Beschreibung


Die Flamme des Krieges ist erloschen – doch die Gefahr ist lange nicht vorbei …

Ende des Dreißigjährigen Krieges sind viele Landstriche im Reich menschenleer – so auch das Land an der Saar. Wer den Krieg überlebt hat, leidet Hunger oder fällt der Pest zum Opfer. Die Familie der jungen Susanna hat all dies überstanden – doch dann überfallen Fremde den Hof. Nur Susannas Vater überlebt schwer verletzt und vertraut seiner Tochter bevor er stirbt geheimnisvolle Schriften an, die zu einem Schatz führen sollen. Doch Susanna ist nicht die Einzige, die davon weiß: Ein Mann namens Jeremias ist versessen auf den Schatz und macht Jagd auf das Mädchen. Auf ihrer Flucht begegnet Susanna einem jungen Schweizer, der auf der Durchreise ist. Noch ahnt sie nicht, dass er der Einzige ist, der ihr helfen kann, den Schatz zu finden. Und die Zeit drängt, denn nicht nur die Pest kommt näher, auch Jeremias ist ihr auf der Spur …

So muss ein historischer Roman sein!

Deana Zinßmeister widmet sich seit einigen Jahren ganz dem Schreiben historischer Romane. Bei ihren Recherchen wird sie von führenden Fachleuten unterstützt, und für ihren Bestseller »Das Hexenmal« ist sie sogar den Fluchtweg ihrer Protagonisten selbst abgewandert. Die Autorin lebt mit ihrer Familie im Saarland.

"Ein sehr gelungener historischer Roman, voller Spannung und Dramatik!"

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 413
Erscheinungsdatum 17.09.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47639-8
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/3 cm
Gewicht 335 g
Verkaufsrang 145145

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Buchhändler-Empfehlungen

die Schatzsuche

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein spannender historischer Roman, der wenige Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges im Saarland spielt ! Das Land liegt in Schutt und Asche, die Pest wütet und Susanna , eine junge Frau muss mit geheimnisvollen Schriften vom geplünderten elterlichen Hof fliehen. Abenteuerlich und dramatisch gestaltet sich das weitere Geschehen, das teilweise auf wahrem Hintergrund basiert , dabei stehen die Pestkirche von Aschbach und die Salzgewinnung zu Sulzbach mit im Vordergrund ! Ein schöner herbstlicher Schmöker und ein historischer Roman, genau so , wie er sein muss!

Von der Pest, der Schatzsuche und dem Ende des dreissigjährigen Krieges

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Ein hervorragend recherchierter historischer Roman in dessen Mittelpunkt eine junge Frau steht. Vor seinem Tod vertraute ihr Vater das Geheimnis eines Schatzes mit und nun ist es an ihr ihn zu finden. Die Handlung spielt zu Ende des dreissigjährigen Krieges im Saarland. Elend, Not und die Angst vor dem schwarzen Tod, der Pest sind allgegenwärtig. Ein Muss für alle Liebhaber historischer Romane.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
11
6
3
0
1

Edeltrud Gieske
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 21.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Für Geschichtsbuchleser herrlich. Als Saarländerin sind mir auch die Ortsnamen vertraut und somit kann ich mich toll reinversetzen. Ich habe die Trilogie komplett und bin noch fleißig am lesen.

Langweilig und unglaubwürdig
von Hannah Meister am 12.07.2014

Der Roman spielt kurz nach dem Ende des 30-jährigen Krieges und hat eine Schatzsuche zum Inhalt. Die schatzsuchende Hauptfigur Susanna stolpert allerdings die Hälfte des Romans naiv und orientierungslos durch das damalige Saarland. Sie ist ein Bauernkind, kann in den passenden Momenten aber lesen und reiten - unglaubwürdig. Ein... Der Roman spielt kurz nach dem Ende des 30-jährigen Krieges und hat eine Schatzsuche zum Inhalt. Die schatzsuchende Hauptfigur Susanna stolpert allerdings die Hälfte des Romans naiv und orientierungslos durch das damalige Saarland. Sie ist ein Bauernkind, kann in den passenden Momenten aber lesen und reiten - unglaubwürdig. Ein Bösewicht verfolgt sie und will auch den Schatz - nur gut, dass er ebenso naiv und auf seine Bequemlichkeit bedacht ist, sonst wäre die Geschichte schnell zu Ende. Im Roman verarbeitet werden Schatzlegenden, in denen man Wünschelruten, Bergspiegel und allerlei Magie braucht, um den Schatz zu finden. Die Schätze werden von Totengeistern und Dämonen bewacht, tauchen auf oder verschwinden auf Nimmerwiedersehen, wenn man bei der Suche nicht alles richtig macht. Das mögen die Menschen damals geglaubt haben, heute nicht mehr. Dennoch verkauft mir die Geschichte diesen Aberglauben als Wahrheit, und ich kann beim Lesen nur den Kopf schütteln und denken "um Himmels willen". Die Autorin versteht es leider nicht, mir die Menschen mit ihrem Aberglauben so nahe zu bringen, dass ich ihnen folgen kann. Die Schatzsucher werden gar in die Nähe eines anerkannten Ausbildungsberufes gerückt. Die Sprache ... Die Sprache, das ist auch so eine Sache. Es werden immer wieder Worte und Redewendungen benutzt, die nicht zum Wissenshorizont der damaligen Menschen passen, die eher in die modere Zeit gehören. Ab der 2. Hälfte habe ich den Roman nur noch überflogen. Nachdem ich in der letzten Zeit mehrfach Pech mit historischen Romanen hatte, frage ich mich, wo sind die glaubwürdigen, spannenden historischen Romane hin, bei denen es nicht nur im billige Effekthascherei geht, sondern die einen in eine ferne Zeit versinken lassen.

Geschichte unterhaltsam verpackt
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 30.06.2014

Als Susanna nach einem Besuch bei ihrer Tante wieder nach Hause kommt, gibt es ihre Familie nicht mehr. Mutter und Geschwister sowie Magd und Knecht wurden brutal ermordet. Das Haus ist so gut wie abgebrannt. Nur ihren Vater findet sie schwer verletzt vor. Aber auch er stirbt kurz darauf an den Folgen seiner Verletzungen. Vorher... Als Susanna nach einem Besuch bei ihrer Tante wieder nach Hause kommt, gibt es ihre Familie nicht mehr. Mutter und Geschwister sowie Magd und Knecht wurden brutal ermordet. Das Haus ist so gut wie abgebrannt. Nur ihren Vater findet sie schwer verletzt vor. Aber auch er stirbt kurz darauf an den Folgen seiner Verletzungen. Vorher vertraut er ihr noch geheimnisvolle Schriften an, die sie zu einem Schatz führen sollen und den Namen Jeremias. An ihn soll sie sich mit den Schriften wenden. Aber als sie diesem begegnet, traut sie ihm nicht über den Weg, denn sie vermutet, dass er hinter dem Attentat auf ihre Familie steckt. Die Familie Blatter aus der Schweiz wird diese verlassen, da der Vater sich als Soldat in Trier verdingen wird. Er hat sich und seinen Sohn Urs einschreiben lassen. Dieser jedoch möchte nichts lieber tun, als Menschen zu heilen wie sein Onkel. Aber sein Vater lässt nicht mit sich reden, Urs hat den Weg wie er zu begehen und Soldat zu werden. Susanna und Urs begegnen sich und Urs hilft ihr bei ihrer Verletzung, die sie sich auf der Flucht zugezogen hat. Später bittet sie ihn, sich mit ihr auf die Suche nach dem Schatz zu machen ... Die Zeit nach dem Dreizigjährigen Krieg war nicht leicht. Auch wenn jetzt Frieden herrscht, ist die Zeit des Leidens noch nicht vorbei. Viele Gebiete sind fast ausgestorben, denn die Männer waren im Krieg geblieben. Hinzu kommt die Pest, die ebenfalls viele Menschen auf dem Gewissen hat. In dieser Zeit nach dem Krieg ist der historische Roman von Deana Zinßmeister angesiedelt. Hervorragend recherchiert, lässt sie die Vergangenheit für den Leser wieder aufleben. Sehr glaubhaft vermittelt sie den vorherrschenden Aberglauben und die immer gegenwärtige Angst vor der Pest. Bis dato gab es nur Vermutungen über die Herkunft der Pest, so dass sie immer und überall ausbrechen konnte. Geschickt verbindet die Autorin Geschichte und örtliche Begebenheiten zu einem Ganzen. Die Pestkirche in Aschbach findet hier ihren Platz wie auch die Saline in Sulzbach sowie das Bachmichel-Haus. Neben einer spannenden und abenteuerlichen Suche nach einem Schatz erfährt der Leser ebenso Informationen über die Salzgewinnung. Die Protagonistin Susanna ist eine sympathische junge Frau, die sich zwar anfangs ziemlich hilflos und allein fühlt, die aber ihren Weg unbeirrt geht. Sie ist hilfsbereit und auch bereit, für andere einzustehen. Interessant fand ich persönlich, dass Susanna Urs für nicht ganz richtig im Kopf hält, als sie ihn zum ersten Mal sprechen hörte. Auf die Idee, dass er eine andere Sprache spricht, kam sie gar nicht. Er sprach das der deutschen Sprache ähnliche Schwizerdütsch, welches sie nicht verstanden hatte. Der Roman ist von Beginn an fesselnd. Ich wurde in ihn hineingezogen und erst mit der letzten Seite wieder entlassen. Ich habe Susanna auf all ihren Wegen, auch den schweren, begleitet, mit ihr gebangt, gehofft, gelebt und geliebt. Ihre Angst um Urs habe ich genauso gespürt wie die vor ihrem Verfolger und der Pest. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, die Geschichte dieser Zeit lebendig und glaubwürdig auferstehen zu lassen. Die historische Geschichte mit einer Schatzsuche, der Angst vor der Pest und dem Aberglauben zu verbinden macht diesen spannenden Roman aus, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich empfehle ihn sehr gern weiter und bin selbst schon gespannt auf die Fortsetzung.


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