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Wer dem Tode geweiht

Ein Inspector-Lynley-Roman

Inspector Lynley 16

(7)
Nach Wochen der Einsamkeit fernab von London kehrt Thomas Lynley in die City zurück. Als Isabelle Ardery, eine Kollegin aus vergangenen Tagen, ihn um Unterstützung bei einem komplizierten Mordfall bittet, zögert er kurz – und tut ihr dann den Gefallen. Während Ardery im Laufe der Ermittlungen zusehends ins Kreuzfeuer der Kritik gerät, besinnt Lynley sich seiner früheren Stärken. Und seiner genialen Ermittlungspartnerin Detective Sergeant Barbara Havers …

Portrait
Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.
Zitat
"Der Fall zeugt von Georges Geschick, Krimi und Sozialkritik zu verknüpfen - klasse."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 829
Erscheinungsdatum 19.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47778-4
Reihe Inspector Lynley (dt.) 47778
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 19,3/12,5/5 cm
Gewicht 548 g
Originaltitel This Body of Death (Lynley 16)
Übersetzer Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Verkaufsrang 44.510
Buch (Klappenbroschur)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Inspector Lynley ist zurück“

Roxana Hirschmann, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Nach Monaten der Trauer und Einsamkeit kehrt Thomas Lynley auf Wunsch der neuen Chefin Isabelle Ardery zu Scotland Yard zurück.
Während den Ermittlungen in einem schwierigen Mordfall findet Lynley zurück ins Leben und zeigt, dass er ein genialer Ermittler ist. Dabei ist natürlich auch seine ehemalige Partnerin Detective Sergeant Barbara Havers mit von der Partie.
Ein brillianter Krimi, der bis zuletzt spannend ist. Sehr lohnenswert!
Nach Monaten der Trauer und Einsamkeit kehrt Thomas Lynley auf Wunsch der neuen Chefin Isabelle Ardery zu Scotland Yard zurück.
Während den Ermittlungen in einem schwierigen Mordfall findet Lynley zurück ins Leben und zeigt, dass er ein genialer Ermittler ist. Dabei ist natürlich auch seine ehemalige Partnerin Detective Sergeant Barbara Havers mit von der Partie.
Ein brillianter Krimi, der bis zuletzt spannend ist. Sehr lohnenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
4
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Spannend in jeder Sekunde
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2014

Ein richtig guter, empfehlenswerter George Krimi, der einen keinen Augenblick zum Durchatmen lässt. Ständig ist man dabei, die verschiedenen Theorien durchzugehen und selbst auf den Mörder und die Hintergründe zu kommen. Sehr gut geschrieben. Es gibt nichts groß zu bemängeln.

Ardery/Lynley
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 14.01.2013

Das Buch war wieder spannend, wie die meisten Bücher der Autorin. Allerdings findet man eine Ungenauigkeit was EU betrifft - S. 725-726 - Gesetze entscheidet man in Brüssel, nicht in Luxemburg. Das muss aber die Amerikanerin nicht genau wissen. Sonst ist das Buch empfehlenswert, auch wenn das neue Duo... Das Buch war wieder spannend, wie die meisten Bücher der Autorin. Allerdings findet man eine Ungenauigkeit was EU betrifft - S. 725-726 - Gesetze entscheidet man in Brüssel, nicht in Luxemburg. Das muss aber die Amerikanerin nicht genau wissen. Sonst ist das Buch empfehlenswert, auch wenn das neue Duo Ardery/Lynley nicht ganz passt. Das Ende ist etwas überraschend.

Lynley und Havers - getrennt und ohne die gewohnte Power
von Monalena am 04.09.2012

"Lynleys düsterster Fall" ist auf dem Klappentext zu lesen, doch dies trifft keineswegs zu. Man denke nur an "Gott schütze dieses Haus" oder an "Im Angesicht des Feindes", beides wesentlich '"düsterere" Fälle. Nicht der Mord an einer jungen Frau sondern die Hintergrundstory, die jedoch nur sehr bedingt mit dem... "Lynleys düsterster Fall" ist auf dem Klappentext zu lesen, doch dies trifft keineswegs zu. Man denke nur an "Gott schütze dieses Haus" oder an "Im Angesicht des Feindes", beides wesentlich '"düsterere" Fälle. Nicht der Mord an einer jungen Frau sondern die Hintergrundstory, die jedoch nur sehr bedingt mit dem Mord zu tun hat, ist erschreckend düster. Sie ist jedoch nicht Lynleys Fall. Wie Mordfall und Hintergrundgeschichte zusammen gehören, erschloss sich mir nach gut der Hälfte des Buches. Da man damit noch lange nicht weiß, wer den nun der Täter ist, habe ich gespannt weiter gelesen, jedoch nicht ohne mich des öfteren zu wundern, ja auch ein wenig zu ärgern. E.G. hat sich keinen Gefallen damit getan, Inspektor Lynleys Frau und ungeborenes Kind sterben zu lassen, zu blass und zu verändert steht er jetzt da. Meiner Meinung nach auf eine Art verändert, die mit Trauer und Verlust nichts zu tun hat. Inspektor Lyley macht sich zum „Deppen“ seiner neuen Vorgesetzten „auf Probe“ Isabelle Ardery, die sich keineswegs für Ihren Posten eignet. Sie ist egoistisch, Alkoholikerin und eine despotische Vorgesetzte für die nur eine Meinung zählt – ihre eigene. Ohne Gespür für den Fall klammert sie sich an die erste Spur und schaut dann weder nach links noch nach rechts. Ihre Mitarbeiter bahandelt sie wie Lakaien, auch Inspektor Lynley, doch dieser steht ihr zur Seite, auf Biegen und Brechen. Er setzt zum Schluss auch durch, dass sie noch eine zweite Chance nach ihrer vermasselten Feuertaufe bekommt. Wobei ich mich frage: Welche Feuertaufe? So spektakulär ist der Fall nun wirklich nicht und die Dame will schliesslich Detektive Superintendent bei New Scotland Yard werden, dieser Posten setzt halt mal Können, Intelligenz und ein gewisses Maß an Stressresistenz voraus. Blass auch Detective Sergant Barbara Havers, allerdings unverändert sympathisch. Mein Fazit: Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. In Zukunft bitte wieder einen Inspektor Lynley der Mumm in den Knochen hat und seinen Verstand einschaltet. Und vor allem: bitte wieder das Dreamteam Lynley/Havers.