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Ein bisschen blutig

Neue Geständnisse eines Küchenchefs

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Warum schlechtes Essen so teuer, gute Küche so einfach und Kochen im Fernsehen Bullshit ist

Heutzutage sind ratgebende Starköche medienpräsenter als schaumschlagende Politiker. Das Kochen ist vom Handwerk zum Hobby und schließlich zur Lifestyle-Rubrik mutiert – zur quotenheischenden Wohlfühlberieselung. In seinem neuen Buch rechnet Anthony Bourdain mit diesem »Imperium der Mittelmäßigkeit« ab und erinnert daran, was in einer Küche fließen muss: nicht Balsamicoreduktion, sondern Blut, Schweiß und Tränen.

Portrait
Anthony Bourdain, geboren 1956 in New York, gelang mit seinem autobiografisch durchwirkten Buch „Geständnisse eines Küchenchefs“ ein Welterfolg, danach legte er u.a. "Ein Küchenchef reist um die Welt" und "So koche ich" vor - zuletzt bei Blessing "Ein bisschen blutig" (2010). Mit drei Jahren konnte er lesen, mit sechs hörte er Miles Davis, mit zwölf rauchte er seinen ersten Joint. Seit seinem 17. Lebensjahr arbeitete Bourdain in der Küche. Er studierte am College von Vassar und absolvierte seine Fachausbildung am Culinary Institute of America (CIA). Rund zehn Jahre lang führte er die Brasserie Les Halles in New York. Seine Fernsehserien „A Cook's Tour“ und "Eine Frage des Geschmacks" fanden in vielen Ländern großen Anklang. Anthony Bourdain starb im Juni 2018.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 398
Erscheinungsdatum 13.08.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-40935-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/12/2,8 cm
Gewicht 327 g
Originaltitel Medium Raw. A Bloody Valentine to the World of Food and the People Who Cook
Übersetzer Anne Emmert, Heike Schlatterer
Verkaufsrang 51.967
Buch (Taschenbuch)
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Jetzt dürfen Sie montags auch schon Fisch essen
von Bianca Dobler aus Wien am 25.10.2011
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Er ist mittlerweile älter, reifer und seiner Tochter zu Liebe weg von den Drogen und fast allen schmutzigen Witzen. Weil er im Travel CHannel eine eigene TV-Serie hat, ist er auch weg von den Küchenherden. Aber netter schreibt er deswegen nicht. Immer noch erfährt der interessierte Leser Dinge aus... Er ist mittlerweile älter, reifer und seiner Tochter zu Liebe weg von den Drogen und fast allen schmutzigen Witzen. Weil er im Travel CHannel eine eigene TV-Serie hat, ist er auch weg von den Küchenherden. Aber netter schreibt er deswegen nicht. Immer noch erfährt der interessierte Leser Dinge aus der amerikanischen Lebensmittelbranche und -praxis, wie er sie so vielleicht gar nie so genau wissen wollte, unter anderem wieso es klug ist dem eigenen Kind zu sagen, Ronald McDonald wäre ein Stinker.