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Liebe und Marillenknödel

Roman


Gibt es ein Rezept für die Liebe?

Für das Leben gibt es kein Rezept. Oder hat Sophie es nur noch nicht gefunden? Jedenfalls geht bei der 33-jährigen Hamburgerin gerade alles schief: Beziehung kaputt, Job weg, und dann stirbt auch noch ihre geliebte Tante Johanna. Immerhin: Sophie erbt Johannas Pension in den Südtiroler Alpen, Chance für einen Neubeginn. Nur: Statt Bergidylle findet sie eine Hütte ohne Gäste vor, und dann ist auch noch das Küchenpersonal weg. Wer soll nun die berühmten Marillenknödel machen? Fast will sie aufgeben, als ein neuer Koch anfängt – hat er auch ein Rezept für das Glück?

Lesen Sie auch die Vorgeschichte als e-book in "Marillenknödel und das Geheimnis des Glücks"!

Portrait
Emma Sternberg wurde 1979 in Hamburg geboren. Nach acht Semestern Medienwissenschaft hat sie einen Job beim Radio bekommen und ihre Magisterarbeit nie zu Ende geschrieben, was sie bis heute bereut - wenn auch nur ein bisschen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 398
Erscheinungsdatum 09.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-40910-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,9/12,1/3,6 cm
Gewicht 376 g
Verkaufsrang 70525
Buch (Klappenbroschur)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Humor, Liebe und Intrigen

Gabriele Boelen, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Sophie ist verzweifelt, kein Job, der Freund ist weg, die Tante tot. Und dann hat sie auch noch eine heruntergekommene Pension in Tirol geerbt! Doch Sophie, eine echte Hamburgerin, stellt sich der Herausforderung und erlebt Überrraschungen-gute und weniger gute. Als sie bemerkt das sie ausgenutzt wird, will sie am liebsten aufgeben. Doch der Koch kann nicht nur gut kochen, er ist auch für Sophies Herz zuständig. Eine frech und spritzig erzählte Liebesgeschichte, bei der die Heldin nicht nur einen Mann findet.

Kundenbewertungen

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Wenn Dummheit schmerzt
von Tigo am 03.03.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Fremdschämen ist mir eigentlich fremd, aber diese Protagonistin hat das bei mir flächendeckend ausgelöst. Es ist schade, denn eigentlich hätte die Rahmengeschichte eine Menge hergeben können. Wieso die Autorin dann die Hauptfigur so strunzend dumm gestaltet, bleibt ihr Geheimnis. Da ist auch nichts schusselig-liebenswert an ihre... Fremdschämen ist mir eigentlich fremd, aber diese Protagonistin hat das bei mir flächendeckend ausgelöst. Es ist schade, denn eigentlich hätte die Rahmengeschichte eine Menge hergeben können. Wieso die Autorin dann die Hauptfigur so strunzend dumm gestaltet, bleibt ihr Geheimnis. Da ist auch nichts schusselig-liebenswert an ihren ganzen Missgeschicken, ihrem unreifen und naiven Verhalten. Sie ist einfach nur peinlich. Zitat aus den Gedanken der Hauptfigur: "Manchmal kommt es mir so vor, als hätte ich da, wo andere Leute ein Hirn haben, ein Stück Hefeteig, das nicht richtig aufgegangen ist." Man kann dieser Feststellung nicht widersprechen. Aber man kann 200 Seiten des Buches nur querlesen, ohne etwas zu verpassen. Die letzten 30 Seiten nehmen nochmal Fahrt auf, aber so richtig versöhnt es nicht. Ich hatte mir das Buch Gott sei Dank nur in der Bibliothek geliehen, sonst wäre ich wirklich verschnupft, für solch eine Zeitverschwendung auch noch Geld ausgegeben zu haben.

Gute-Laune-Buch
von Tausendbücher aus Baden-Württemberg am 29.06.2016

Ein schönes Buch zum Schmökern, das längere Fahrten mit dem ÖPNV schöner macht und zum mentalen Abschalten vom Job einlädt. Keine Weltliteratur, aber eine nette, durchaus originelle Geschichte mit sympathischen Hauptpersonen, die auch mal scheitern, und mit glaubwürdigen Wendungen. An manchen Stellen hätte ich mir die Ereignisse... Ein schönes Buch zum Schmökern, das längere Fahrten mit dem ÖPNV schöner macht und zum mentalen Abschalten vom Job einlädt. Keine Weltliteratur, aber eine nette, durchaus originelle Geschichte mit sympathischen Hauptpersonen, die auch mal scheitern, und mit glaubwürdigen Wendungen. An manchen Stellen hätte ich mir die Ereignisse etwas ausführlicher gewünscht, vor allem die Auflösung war dann doch recht knapp. Fazit: Empfehlung für ein paar entspannende Stunden.

Rezension zu "Liebe und Marillenknödel"
von Zsadista am 03.01.2015
Bewertet: Hörbuch (CD)

Sophies Leben steht auf dem Kopf. Den Freund beim Fremdgehen erwischt. Im Job durch eine Blondine ersetzt. Und die geliebte Tante Johanna ist auch noch gestorben. Ein Lichtblick für Johanna ist die ihr vererbte Pension in den Südtiroler Alpen. So packt Sophie ihre Sachen und macht sich auf in die einsamen Berge. Sie trotz selbst... Sophies Leben steht auf dem Kopf. Den Freund beim Fremdgehen erwischt. Im Job durch eine Blondine ersetzt. Und die geliebte Tante Johanna ist auch noch gestorben. Ein Lichtblick für Johanna ist die ihr vererbte Pension in den Südtiroler Alpen. So packt Sophie ihre Sachen und macht sich auf in die einsamen Berge. Sie trotz selbst ihren Eltern, denen es lieber wäre, wenn sie in Hamburg bleiben würde. Frohen Mutes kommt sie in „Alrein“ an. Doch ihr Mut sinkt schneller als die Titanic im Eismeer. Die Pension ist herunter gewirtschaftet, die Besucher bleiben aus und die Zimmer sind dreckig. Über den Geschmack des Essens darf man gar nicht nachdenken. Wird es Sophie schaffen „Alrein“ wieder in alter Frische aufblühen zu lassen? Und was ist mit dem lecker aussehenden neuen Koch, den Sophie einstellen musste? „Liebe und Marillenknödel“ hatte ich als Hörbuch. Daher kann ich schon mal der Sprecherin mein Lob aussprechen. Ich fand die Stimme sehr angenehm und passend zu dem Buch. Sophie war mir ein bisschen „schwammig“. Ich bin mit ihrer Art nicht so ganz warm geworden. Das Buch an sich war ein schöner Unterhaltungsroman. Irgendwie sah ich die Berge richtig vor mir. Und ich bekam tierischen Hunger auf Marillenknödel, die ich noch nie gegessen habe. Zum Ende hin wurde mir das Buch allerdings etwas zu schnulzig. So kopfloses Liebesschmachten ist nicht ganz meines.