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Zuckerkreml

Roman

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Die prophetische Vision von Russlands Starautor

Russland im Jahr 2028: ein neues Mittelalter, geprägt von Informationstechnologie und Massenarmut. Das Moskauer Volk wird mit unerbittlicher Härte regiert, der Alltag ist geprägt von Angst und Gewalt. Eindringlich erzählt Sorokin vom Leben in einem albtraumhaften Russland und schafft eine beklemmende Utopie, die bald schon Realität werden könnte.

Portrait
Vladimir Sorokin, geboren 1955, gilt als der bedeutendste zeitgenössische Schriftsteller Russlands. Er wurde bekannt mit Werken wie »Marinas dreißigste Liebe«, »Die Herzen der Vier«, »Der himmelblaue Speck«, »Ljod. Das Eis« und »Der Schneesturm«. Sorokin ist einer der schärfsten Kritiker der politischen Eliten Russlands und sieht sich regelmäßig heftigen Angriffen regimetreuer Gruppen ausgesetzt.

Andreas Tretner, geb. 1959 in Gera, Übersetzer u.a. von Boris Akunin und Vladimir Sorokin, ist schon längst die "deutsche Stimme" von Viktor Pelewin. Zu Pelewins letztem Buch schrieb Wladimir Kaminer: "Die deutsche Fassung ist noch besser als das Original - innovativ und durchgeknallt."

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 238
Erscheinungsdatum 10.09.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-40690-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/2,2 cm
Gewicht 228 g
Originaltitel Sacharnyi Kreml
Übersetzer Andreas Tretner
Buch (Taschenbuch)
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Zuckersüsse Peitscxhe
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In diesen 15 Kurzgeschichten schildert Sorokin das Jahr 2028 in Russland: durch alle sozialen Schichten, die ein geniales Sittengemälde in literarischer Form darstellen, führt er uns in ein Russland, geprägt von Angst, Gewalt und nur versüsst durch den Zuckerkreml. Dieses Stück Zuker dient der Oberschicht als Beruhigung und Niederhaltung des... In diesen 15 Kurzgeschichten schildert Sorokin das Jahr 2028 in Russland: durch alle sozialen Schichten, die ein geniales Sittengemälde in literarischer Form darstellen, führt er uns in ein Russland, geprägt von Angst, Gewalt und nur versüsst durch den Zuckerkreml. Dieses Stück Zuker dient der Oberschicht als Beruhigung und Niederhaltung des russischen Volkes. Ebendies utopisch geschilderte Russland mit den Alpträumen, den nächsten Tag zu erleben, nähert der Autor sich immer mehr der Realität. Dadurch erreicht Sorokin eine Darstellung einer sehr realen Wirklichkeit des heutigen grossen Landes.