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Die Flammen der Dämmerung / Dämonenzyklus Bd. 3

Roman. Deutsche Erstausgabe

Dämonenzyklus 3

(34)

Der Krieg um das Schicksal der Menschheit hat begonnen

Die Menschheit ist gefangen in einem Albtraum: Jede Nacht steigen Dämonen aus dem Boden empor und machen Jagd auf alle Lebewesen. Nur wenige wagen es, diesen Kreaturen zu widerstehen, unter ihnen Arlen, der tätowierte Mann, und Jardir, der Anführer der Wüstenkrieger. Doch die Welt duldet nur einen Erlöser der Menschheit, und ein Krieg scheint unvermeidlich – während sich in den Tiefen der Finsternis das Heer der Dämonen zum Marsch rüstet und eine blutige Zukunft heraufdämmert. Der letzte Kampf um die Rettung der Menschheit vor den Dämonen der Nacht beginnt.

Portrait
Peter V. Brett, 1973 geboren, studierte Englische Literatur und Kunstgeschichte in Buffalo und entdeckte Rollenspiele, Comics und das Schreiben für sich. Danach arbeitete er zehn Jahre als Lektor für medizinische Fachliteratur, bevor er sich ganz dem Schreiben von fantastischer Literatur widmete. Mit seinen Romanen und Erzählungen aus der Welt von »Das Lied der Dunkelheit« hat er die internationalen Bestsellerlisten gestürmt. Peter V. Brett lebt in Brooklyn, New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 1056
Erscheinungsdatum 11.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52474-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/6 cm
Gewicht 780 g
Originaltitel The Daylight War (Demon Cycle 3)
Übersetzer Ingrid Herrmann-Nytko
Verkaufsrang 4.083
Buch (Paperback)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Auch wenn die Reihe isngesamt sehr gelungen ist, weißt dieser Teil doch gewisse Längen auf auch wenn man wieder neue Perspektiven kennen lernt. Auch wenn die Reihe isngesamt sehr gelungen ist, weißt dieser Teil doch gewisse Längen auf auch wenn man wieder neue Perspektiven kennen lernt.

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ich liebe diese Reihe. Der dritte Band zieht sich im Vergleich zu den Vorgängern etwas, aber ich habe die Bände danach trotzdem verschlungen. Ich liebe diese Reihe. Der dritte Band zieht sich im Vergleich zu den Vorgängern etwas, aber ich habe die Bände danach trotzdem verschlungen.

K. Mewes, Thalia-Buchhandlung Dresden

Der Kampf zwischen Dämonen und Menschen spitzt sich weiter zu und von den Charakteren wird diesmal Inevera näher vorgestellt. Das Ende kommt abrupt, also den 4. Band bereithalten! Der Kampf zwischen Dämonen und Menschen spitzt sich weiter zu und von den Charakteren wird diesmal Inevera näher vorgestellt. Das Ende kommt abrupt, also den 4. Band bereithalten!

Philipp Stirbu, Thalia-Buchhandlung Bremen

Wie bei den beiden ersten Bänden des Dämonenzyklus habe ich mit angehaltenem Atem das Buch nicht aus den Händen legen können. Ein Meisterwerk der modernen Fantasy. Wie bei den beiden ersten Bänden des Dämonenzyklus habe ich mit angehaltenem Atem das Buch nicht aus den Händen legen können. Ein Meisterwerk der modernen Fantasy.

Monica Bödecker-Mertin, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wem die ersten Bände gefallen haben, wird hier weiterlesen wollen. Leider hat die Fortsetzung zu Beginn einige Längen - da heißt es durchhalten und dran bleiben. Wem die ersten Bände gefallen haben, wird hier weiterlesen wollen. Leider hat die Fortsetzung zu Beginn einige Längen - da heißt es durchhalten und dran bleiben.

Sascha Hornberger, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Spannende Weiterführung der Saga. Leider verliert sich der Autor etwas in seinen Figuren und Nebencharaktere nehmen zu viel Raum ein. Freue mich auf die Fortsetzung! Spannende Weiterführung der Saga. Leider verliert sich der Autor etwas in seinen Figuren und Nebencharaktere nehmen zu viel Raum ein. Freue mich auf die Fortsetzung!

Sabine Wolf, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Es kann nur einen geben! Statt sich gegen die Dämonen zu verbünden, bekriegen sich die Menschen untereinander. Beide Völker legen all ihre Hoffnung in ihren jeweiligen Erlöser! Es kann nur einen geben! Statt sich gegen die Dämonen zu verbünden, bekriegen sich die Menschen untereinander. Beide Völker legen all ihre Hoffnung in ihren jeweiligen Erlöser!

„Ein "Fantasy-Epos" mit fadem Beigeschmack“

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Auch der dritte Teil ist gut geschrieben, kann aber nicht zu 100% überzeugen. Die Kultur der Krasianer ist zu sehr am Orient ausgerichtet und die der Thesianer zu sehr an Europa, um wirklich neu zu sein (Bitte nicht falsch verstehen, es ist einfach nur nichts wahnsinnig Neues). Schön ist, dass der Autor sich Zeit für die Charaktere nimmt, auch wenn hier etwas die Story selber darunter leidet. An sich aber spannend und gut geschrieben. Ich lese weiter, einfach weil ich wissen möchte, wie es ausgeht. Auch der dritte Teil ist gut geschrieben, kann aber nicht zu 100% überzeugen. Die Kultur der Krasianer ist zu sehr am Orient ausgerichtet und die der Thesianer zu sehr an Europa, um wirklich neu zu sein (Bitte nicht falsch verstehen, es ist einfach nur nichts wahnsinnig Neues). Schön ist, dass der Autor sich Zeit für die Charaktere nimmt, auch wenn hier etwas die Story selber darunter leidet. An sich aber spannend und gut geschrieben. Ich lese weiter, einfach weil ich wissen möchte, wie es ausgeht.

Lisa Franzkowiak, Thalia-Buchhandlung Köln

Weiterhin großartige und fesselnde Fantasy. Fieser Cliffhanger am Ende, der direkt zum nächsten Teil greifen lässt. Weiterhin großartige und fesselnde Fantasy. Fieser Cliffhanger am Ende, der direkt zum nächsten Teil greifen lässt.

Herbert Althaus, Thalia-Buchhandlung Hagen

Die Geschichte von Arlen, Jardir und Inevera geht in die dritte Runde! Die 750 Seiten sind in keiner Weise langweilig und die verschiedenen Blickwinkel sind mehr als spannend! Die Geschichte von Arlen, Jardir und Inevera geht in die dritte Runde! Die 750 Seiten sind in keiner Weise langweilig und die verschiedenen Blickwinkel sind mehr als spannend!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Wieder ein großer Lesegenuss, der trotz seines Umfangs viel zu schnell wieder vorbei ist. Ich habe in jeder freien Minute zu diesem Buch gegriffen, um mehr zu erfahren. Wieder ein großer Lesegenuss, der trotz seines Umfangs viel zu schnell wieder vorbei ist. Ich habe in jeder freien Minute zu diesem Buch gegriffen, um mehr zu erfahren.

Christoph Blaue, Thalia-Buchhandlung Hagen

Wieder eine fesselnde Story, mit Weiterentwicklung altbekannter Charaktere und vielen neuen spannenden Helden(?). Ein würdiger Nachfolger. Wieder eine fesselnde Story, mit Weiterentwicklung altbekannter Charaktere und vielen neuen spannenden Helden(?). Ein würdiger Nachfolger.

„Spannende Fortsetzung der Dämonen-Saga“

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Aus irgendeinem Grund war ich der Meinung, dass dieses Buch der dritte und letzte Teil von Peter V. Brett´s Dämonen-Saga ist und so war ich völlig entrüstet, als am Ende nicht nur etliche Fragen offen blieben, sondern auch die letzten drei Sätze weniger einem würdigen Ende als einem Cliffhanger glichen. Eine kurze Recherche auf der Webseite des Autors hat mich dann jedoch auf den richtigen Weg gelotst – die Dämonen-Saga ist auf fünf Bände angelegt und somit können wir uns noch auf zwei weitere spannende Bände freuen :-)
Nachdem Band 1 „Das Lied der Dunkelheit“ ja eher aus Arlen´s Sicht geschrieben und mit der Geschichte der jungen Leesha verknüpft wurde und Band 2 „Das Flüstern der Nacht“ Jardir und sein Leben vorstellt, steht in diesem dritten Teil die Geschichte von Inevera, Jardir´s erster Frau, im Fokus. Gleichzeitig geht der Autor aber auch auf die weitere Entwicklung von Arlen´s dämonischen Fähigkeiten ein. Alles in allem wieder ein sehr komplexes und spannendes Werk, die Charaktere entwickeln sich stetig weiter und einige neue, interessante Persönlichkeiten kommen dazu. Jetzt, da ich um die kommenden Fortsetzungen weiß, bin ich auch mit dem Ende versöhnt und kann „Die Flammen der Dämmerung“ nur empfehlen!
Aus irgendeinem Grund war ich der Meinung, dass dieses Buch der dritte und letzte Teil von Peter V. Brett´s Dämonen-Saga ist und so war ich völlig entrüstet, als am Ende nicht nur etliche Fragen offen blieben, sondern auch die letzten drei Sätze weniger einem würdigen Ende als einem Cliffhanger glichen. Eine kurze Recherche auf der Webseite des Autors hat mich dann jedoch auf den richtigen Weg gelotst – die Dämonen-Saga ist auf fünf Bände angelegt und somit können wir uns noch auf zwei weitere spannende Bände freuen :-)
Nachdem Band 1 „Das Lied der Dunkelheit“ ja eher aus Arlen´s Sicht geschrieben und mit der Geschichte der jungen Leesha verknüpft wurde und Band 2 „Das Flüstern der Nacht“ Jardir und sein Leben vorstellt, steht in diesem dritten Teil die Geschichte von Inevera, Jardir´s erster Frau, im Fokus. Gleichzeitig geht der Autor aber auch auf die weitere Entwicklung von Arlen´s dämonischen Fähigkeiten ein. Alles in allem wieder ein sehr komplexes und spannendes Werk, die Charaktere entwickeln sich stetig weiter und einige neue, interessante Persönlichkeiten kommen dazu. Jetzt, da ich um die kommenden Fortsetzungen weiß, bin ich auch mit dem Ende versöhnt und kann „Die Flammen der Dämmerung“ nur empfehlen!

„Es kann nur einen Erlöser geben!“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Lange mussten wir auf den dritten Teil der Dämonenreihe warten und das Warten hat sich gelohnt. Der Autor belohnt uns wieder mit einer spannenden Geschichte rund um Arlen und Jadir. Die große Schlacht steht kurz bevor und die Situation spitzt sich immer mehr zu. Jedoch wird schnell klar, dass es nur einen Erlöser geben kann und wer dies ist, ist noch völlig unklar. Peter V. Brett führt den Leser immer tiefer in seine absolut fesselnde Reihe und Welt ein und kann für manch schlaflose Nächte sorgen. Leider war auch dieses Buch viel zu schnell zu Ende und nun warte ich gespannt auf den vierten Teil und auf weitere Enthüllungen. Für jeden Fantasyfan ein Muss. Lange mussten wir auf den dritten Teil der Dämonenreihe warten und das Warten hat sich gelohnt. Der Autor belohnt uns wieder mit einer spannenden Geschichte rund um Arlen und Jadir. Die große Schlacht steht kurz bevor und die Situation spitzt sich immer mehr zu. Jedoch wird schnell klar, dass es nur einen Erlöser geben kann und wer dies ist, ist noch völlig unklar. Peter V. Brett führt den Leser immer tiefer in seine absolut fesselnde Reihe und Welt ein und kann für manch schlaflose Nächte sorgen. Leider war auch dieses Buch viel zu schnell zu Ende und nun warte ich gespannt auf den vierten Teil und auf weitere Enthüllungen. Für jeden Fantasyfan ein Muss.

„Der Tiefpunkt“

Florian Kuhrt, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

So, ich habe lange geschwiegen; nun muss doch folgendes zu diesem gesagt werden:
Dieses Buch kann ich meinen Kunden nicht guten Gewissens empfehlen.
War Teil 1 (Lied der Dunkelheit) noch schlicht aber gut, und Teil 2 (Flüstern der Nacht) tendenziell grenzwertig aber noch lesbar, so handelt es sich hier um Fantasy - Trash der übelsten Sorte.
Die zu Superhelden mutierten Figuren haben keine Tiefe oder Profil, die Dialoge sind kindlich, die zahlreichen Sexszenen wirken pubertär und eine Handlung sucht man vergeblich.
Dazu kommt eine unsägliche Übersetzung.
Die zahlreichen positiven Bewertungen erstaunen mich doch sehr. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten, aber als Verfechter des Genres, das seine Daseinsberechtigung z.B. durch Autoren wie Tad Williams oder Patrick Rothfuss erfährt, gibt mir der Hype um dieses Basisprodukt schon zu denken.
So, ich habe lange geschwiegen; nun muss doch folgendes zu diesem gesagt werden:
Dieses Buch kann ich meinen Kunden nicht guten Gewissens empfehlen.
War Teil 1 (Lied der Dunkelheit) noch schlicht aber gut, und Teil 2 (Flüstern der Nacht) tendenziell grenzwertig aber noch lesbar, so handelt es sich hier um Fantasy - Trash der übelsten Sorte.
Die zu Superhelden mutierten Figuren haben keine Tiefe oder Profil, die Dialoge sind kindlich, die zahlreichen Sexszenen wirken pubertär und eine Handlung sucht man vergeblich.
Dazu kommt eine unsägliche Übersetzung.
Die zahlreichen positiven Bewertungen erstaunen mich doch sehr. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten, aber als Verfechter des Genres, das seine Daseinsberechtigung z.B. durch Autoren wie Tad Williams oder Patrick Rothfuss erfährt, gibt mir der Hype um dieses Basisprodukt schon zu denken.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
22
5
5
1
1

Was ist denn hier passiert?
von Philip am 29.05.2018

Die bisherigen Romane von Peter V. Bretts Dämonen-Zyklus sind mir über die letzten Jahre, wo ich diese Bücher gelesen habe, sehr ans Herz gewachsen, da sowohl der Autor, welcher übrigens im April 2018 wieder nach Deutschland kommt, als auch seine entworfenen Charaktere sehr sympathisch sind. Außerdem bestach sein Weltenbau... Die bisherigen Romane von Peter V. Bretts Dämonen-Zyklus sind mir über die letzten Jahre, wo ich diese Bücher gelesen habe, sehr ans Herz gewachsen, da sowohl der Autor, welcher übrigens im April 2018 wieder nach Deutschland kommt, als auch seine entworfenen Charaktere sehr sympathisch sind. Außerdem bestach sein Weltenbau durch Innovation und viel Abwechslung, weshalb es für mich nur eine Frage der Zeit gewesen ist, bis ich mich wieder in die Welt voller Dämonen stürze. Das Erscheinen des 5. Buches Das Leuchten der Magie habe ich jetzt zum Anlass genommen, um mir das dritte Abenteuer Die Flammen der Dämmerung zu Gemüte zu führen und wurde leider bitterlich enttäuscht. Im Fokus des dritten Romans stand, analog zu den ersten beiden Romanen, wieder ein Charakter, dessen Vergangenheit wir detaillierter kennenlernen durften. Nachdem wir bereits die Vergangenheit von Arlen Strohballen und Ahmann asu Hoshkamin am?Jardir am?Kaji in den Bänden eins und zwei erlebt haben, war jetzt endlich auch erste Frau an der Reihe (okay, Leeshas Vergangenheit hat man ebenfalls in Band 1 etwas näher kennengelernt) vordergründig an der Reihe. Die Rede ist von Inevera, der ersten und mächtigsten Gemahlin von Ahmann Jardir. Man erfährt, wie sie von einer unbedeutenden Korbflechterin zur mächtigsten Frau im krasianischen Reich aufsteigt, welche Mittel sie für diesen Aufstieg einsetzt und wie skrupellos sie dabei vorzugehen weiß. Darüber hinaus geht es selbstverständlich mit der eigentlichen Handlung voran. Das Tal der Holzfäller wappnet sich immer stärker gegen die Bedrohung durch die Dämonen, es entsteht ein riesiges Bollwerk gegen die Armeen des Hork und durch diese Kampfkraft wird das Tal gleichzeitig auch zum Magneten von allerlei Begehrlichkeiten und gerät somit vermehrt in den Fokus der Geschichte. Sowohl das krasianische Heer als auch die mächtigen Nordmänner und ganz normale Menschen wollen sich das Tal zu eigen machen, wodurch es nicht nur zu Konflikten gegen die Dämonen, sondern zusehends auch zu Konflikten unter den Menschen gibt. Dabei wird jedoch die stetig ansteigende Gefahr durch die Dämonen, insbesondere die neuen Dämonen unterschätzt, da die innerpolitischen Konflikte in den Vordergrund rücken. Kann sich die Menschheit dennoch gegen die dämonische Bedrohung behaupten? Vorab muss ich sagen, dass ich es wirklich spannend finde, wie Peter V. Brett an seine Geschichte herangeht. Mir gefällt es wahnsinnig gut, die Vergangenheit der jeweiligen Protagonisten hautnah und aus deren Perspektive mitzuerleben, weshalb ich die zahlreichen Rückblicke sehr zu schätzen weiß. Dadurch erhält der Leser einen viel besseren Eindruck der jeweiligen Person und kann umso besser nachvollziehen, wieso die jeweilige Person so handelt, wie sie es tut. Daher habe ich mich auch sehr gefreut mitzuerleben, wie die sehr mysteriöse Inevera zu der mächtigsten Frau im krasianischen Reich herangewachsen ist. Doch durch die parallele Entwicklung der Protagonisten in der Vergangenheit bis zum aktuellen Geschehen sind Überschneidungen unvermeidlich. So muss man u.a. leider bereits zum dritten Mal miterleben, wie Arlen nach Krasia reist und dort einiges erlebt. Während es in Roman zwei als nette Wiederholung und Erinnerung noch als nützlich abgetan werden konnte, so war es in Band drei doch mittlerweile eher nervig, da sich die Überschneidungen mit Sicherheit über mehrere hundert Seiten erstreckt haben, auch wenn das nicht kontinuierlich, sondern in mehreren Episoden geschehen ist. Hier wurde viel zu viel erneut und zu ausführlich erzählt, ohne der Handlung wirklich nützlich zu sein. Zudem hat es mich unglaublich genervt, dass die Frauen oft nur eine einzige Waffe haben, derer sie sich bedienen können und das ist Sex. Bereits während der Ausbildung von Inevera und ihrer Weggefährten wird oft und sehr ausführlich beschrieben, wie sie in den Kissenzimmern ausgebildet worden sind, um fantastische Liebhaberinnen zu werden, um ihren Gemahlen später zu dienen. Hier wurden die Frauen in meinen Augen zu oft einfach als Sexobjekte angesehen, die sich nur durch den Beischlaf gegen die Männer behaupten konnten. So verführt Inevera Ahmann und benutzt ihren Körper, um das zu bekommen, was sie will. Das gleiche macht sie übrigens auch mit einem Kontrahenten von Ahmann. Einfach traurig, dass hier nur der Blick auf diesen Aspekt gelegt worden ist. Dabei hat Peter V. Brett doch gezeigt, was Frauen können, denn die Frauen im Norden, von Leesha bis hin zu Renna sind eigenständige und starke Persönlichkeiten, die sich gegen die Männer behaupten können. Ich weiß einfach nicht, warum die krasianischen Frauen so herabgestuft werden. Dies fand ich absolut nicht gut! Apropos Renna. Während ich sie eben noch als starke Protagonistin beschrieben habe, muss ich andererseits auch sagen, dass sie mir einfach unfassbar auf die Nerven gegangen ist. Nicht, weil sie sich selbst zu behaupten weiß. Das fand ich gut. Ich mochte es einfach nicht, wie rücksichtslos sie vorgegangen ist, um das zu bekommen, was sie will. Sie geht brutal und ohne Reue gegen jeden vor, ist eiskalt und man kann sie einfach nur hassen. Ich habe selten eine Person in einem Buch erlebt, die ich so wenig ausstehen konnte wie Renna. Dagegen ist Prof. Umbridge aus Harry Potter fast schon liebenswert. Selbstverständlich will sie sich beweisen, aber ihre Fehltritte häufen sich im Verlauf der Handlung arg und trotzdem will sie partout nichts dazulernen, was mich absolut gestört hat. Auch die eigentliche Handlung ist trotz des enormen Umfangs des Romans von über 1.000 Seiten doch recht dünn. Es gibt Rückblicke, Sexszenen, Schlachten gegen Dämonen und das wars. Auch wenn es neue Dämonen gibt, die eingeführt werden und eine noch stärkere Bedrohung der Menschen darstellen als ohnehin schon, für die Handlung ist das irgendwie irrelevant. Ich könnte jetzt nicht sagen, dass sonderlich viel passiert ist. Letztendlich befindet man sich immer noch da, wo man am Anfang des Buchs gewesen ist. Wahnsinnig enttäuschend. Ich hoffe, dass dieser Band nur ein Ausrutscher gewesen ist, da so viel schief gelaufen ist, was in den vorangegangenen Bänden besser war. Peter V. Brett, was hast du uns hier nur angetan? Fazit Zu viele Wiederholungen, nervige Protagonisten (insb. Renna Gerber) und trotz des enormen Umfangs von über 1.000 Seiten viel zu wenig neues. Hier ist leider viel zu viel schief gelaufen. Band 3 des Dämonen-Zyklus ist leider der bis dato schlechteste Teil der Reihe. Enttäuschend!

von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 14.04.2017
Bewertet: anderes Format

Eine der großen Reihen der modernen Fantasy. Spannendes Setting, tolle Atmosphäre, Spannung und Handlung.

von Kai Rettinger aus Aschaffenburg am 08.04.2017
Bewertet: anderes Format

Mit immer neuen Einblicken in die Geschichte der verschiedenen Charaktere kommt langsam Licht ins Dunkle und man beginnt, auch für unbeliebte Charaktere Sympathien zu entwickeln.