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Schattenwanderer / Die Chroniken von Siala Bd.1

Die Chroniken von Siala 1

Die Chroniken von Siala Band 1

Alexey Pehov

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Beschreibung


Die Abenteuer von Garrett haben Millionen Fantasy-Fans weltweit begeistert – nun erscheinen »Die Chroniken von Siala« auf einen Schlag im Taschenbuch! Nach Jahrhunderten des Friedens bedroht eine Armee des Todes die Stadt Awendum. Nur der Schattenwanderer Garrett kann sie noch aufhalten. An der Seite einer Elbenprinzessin und der unerbittlichsten Krieger des Königreichs zieht er in einen Kampf auf Leben und Tod …

"Fantasiereich, actionbeladen und von einem Meister seines Fachs geschrieben. Vielleicht ein Quentin Tarantino der Phantastik.", 23.07.2014 20151120

Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Er ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. »Die Chroniken von Siala« wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Zuletzt erschien seine epische Fantasyreihe »Die Beschwörer«. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 16.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-26802-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19,1/12,1/3,4 cm
Gewicht 394 g
Originaltitel Kradu?čijsja v teni
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Christiane Pöhlmann
Verkaufsrang 106645

Weitere Bände von Die Chroniken von Siala

Buchhändler-Empfehlungen

Garrett, der Dieb

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Als ich vor etlichen Jahren mit der Erstveröffentlichung von Pehovs "Schattenwanderer" nach Hause kam und bei der Lektüre öfters lauthals auflachte, wurde auch mein Sohn(20) aufmerksam und las sich kurz die Inhaltsangabe durch. "Hey, das ist eine Computerspiel-Umsetzung, ist die gut, dann würde ich sie auch gern lesen wollen,denn das Spiel dazu war klasse und ziemlich anspruchsvoll!" bekam ich zu hören und natürlich habe ich es ihm geliehen.... Übrigens auch den 2. bzw. 3.Teil , und wo lag der dann ? Auf seinem Nachttisch statt auf meinem! Noch kurz zum Inhalt,auch wenn viele andere da schon reichlich "gespoilert" haben: es ist eine klassisch mittelalterlich anmutende Welt mit phantastischen Wesen (nicht nur Elfen, Oger, Kobolde, Ziegenwesen namens Doralisser u.a.) und Menschen, deren Existenz auf dem Spiel steht. Schlüsselfigur ist ein besonderer Dieb namens Garrett, genannt "Der Schatten", der widerwillig einen besonderen Kontrakt unterzeichnet hat und sich nun auf einer lebensgefährlichen Mission (er soll etwas stehlen,na klar) mit einer bunt gemischten Truppe von Gefährten befindet. Da alle ihre mehr oder minder kleinen Geheimnisse vor einander haben, wird die Reise mehr als nur bwechslungsreich...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Furchtbar langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Worms am 11.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wenn das mein erstes Buch des Autors gewesen wäre, wäre es auch mein letztes gewesen. Furchtbar langatmig und umständlich, bis die Geschichte sich weiter entwickelt. Das Geschichte auf die Hälfte gekürzt und es wäre ein typischer Pehov, wie ich ihn von seinen späteren Büchern kenne.

Als Hörbuch erschreckend schlecht
von Blossom am 11.03.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Ich liebe Fantasy und ich liebe Hörbücher. Habe mittlerweile einige, die ich zudem schon öfter hörte. Warum Hörbücher? Es gefällt mir, wenn mir vorgelesen wird, wenn der Vorleser denn gut lesen kann und eine für mich angenehme Stimme hat. Nun … bei diesem Hörbuch war ich entsetzt, wie schlecht ein Vorleser sein kann. Kai Tasc... Ich liebe Fantasy und ich liebe Hörbücher. Habe mittlerweile einige, die ich zudem schon öfter hörte. Warum Hörbücher? Es gefällt mir, wenn mir vorgelesen wird, wenn der Vorleser denn gut lesen kann und eine für mich angenehme Stimme hat. Nun … bei diesem Hörbuch war ich entsetzt, wie schlecht ein Vorleser sein kann. Kai Taschner schafft es nicht, jedem Charakter eine gleichbleibende Stimme zu geben. Von zu viel Theatralik bis schrille Quietsch-Stimmen ist alles dabei. Da das Buch ist in der "ich" Form geschrieben, was ich eigentlich eh nicht so gerne mag, wechseln sich regelmäßig die wörtliche Sprache mit den Gedanken des Hauptakteurs "Garrett" ab. Kai Taschner spricht die Gedanken von Garrett mit der gleichen Betonung wie eine folgende Umgebungsbeschreibung. Leider kann ich das Buch bei Thalia nicht zurückgeben … und leider kann ich es nicht zu Ende hören, weil es einfach nur anstrengend und nervig ist. Nach 11 Std. gebe ich auf, da ich bisher nicht einmal in die Geschichte reingekommen bin. Ich kann das Buch als Hörbuch nicht empfehlen.

Durchweg Brilliant
von Paul Bäcker am 11.02.2018

Die Story ist ausgereift und logisch, die Charaktere einzigartig und jeder auf seine komische Art und weise Liebenswert. Detailreiche und unvergleihlich schöne Beschreibung ohne irgendwie langweilig zu werden. Meine absolute Lieblingsbuchreihe und für jeden Fantasy-Liebhaber ein Genuss. Am Ende der Buchreihe musste ich weinen, ... Die Story ist ausgereift und logisch, die Charaktere einzigartig und jeder auf seine komische Art und weise Liebenswert. Detailreiche und unvergleihlich schöne Beschreibung ohne irgendwie langweilig zu werden. Meine absolute Lieblingsbuchreihe und für jeden Fantasy-Liebhaber ein Genuss. Am Ende der Buchreihe musste ich weinen, weil es vorbei war. Das war das bisher erste und letzte mal das mich ein Buch so gepackt hat.

  • Artikelbild-0
  • Kapitel 1
    Nacht
    Für Männer wie mich ist die Nacht die beste Zeit. Erst wenn rechtschaffene Menschen bereits selig in ihren warmen Betten schlummern und die letzten Bewohner Awendums durch die finstere Juninacht nach Hause eilen, verlasse ich das Haus. Die Nacht. Die Stille. Nur die Schritte der Stadtwache hallen mit dumpfem Echo von den Mauern der Häuser wider und werden durch die dunklen, bis zum Morgen ausgestorbenen Straßen -getragen.
    Die Wache bewegt sich schnell, hastig, beinahe hüpfend, und in den dunkelsten Gassen fällt sie in Trab. Die Soldaten haben Angst. Ich kann unsere kühnen Gesetzesdiener durchaus ver-stehen. Natürlich sind es nicht die Menschen, die ihnen Angst einjagen. Sollte tatsächlich ein Wahnsinniger die Frechheit besitzen, einen Angriff auf die Stadtwache zu wagen, so bekäme er es mit ihren schweren Hellebarden zu tun. Nein, die Soldaten fürchten sich vor etwas ganz anderem. In unseren unruhigen Zeiten gibt es nämlich weit gefährlichere Wesen, die sich des Nachts auf die Jagd begeben. Und Sagoth stehe ihnen bei, wenn diese Kreaturen hungrig sind.
    Der Schatten bietet allen einen Unterschlupf, sowohl den friedlichen Bürgern, die in ihrer Angst vor gefährlichen Mitbürgern Schutz suchen, wie auch den Dieben, die in ihm lauern, das Messer unter dem Umhang verborgen haben und auf solide Bürger warten. Oder er gewährt ebenjenen Kreaturen Schutz, die in ihm leben und in den Nächten die einen wie die anderen jagen.
    Glücklicherweise bin ich diesen Dämonen, die in der Stadt aufgetaucht sind, seit sich der Unaussprechliche und seine Helfershelfer nach Jahrhunderten der Ruhe wieder in den Öden Landen regen, bisher kein einziges Mal begegnet. Deshalb lebe ich wohl noch.
    Die Schritte der Soldaten verebbten in der Nachbarstraße. Auf Befehl von Baron Frago Lonton, dem die Stadtwache von Awendum unterstand, waren alle Patrouillen verdreifacht worden. Denn das, was den Unaussprechlichen in den Öden Landen noch bannte, verlor an Kraft, und schon bald würde er aus der ewigen Eiswüste in unsere Welt einfallen. Der Krieg rückte näher, wie sehr der Orden der Magier und die unzähligen Priester ihm auch entgegenzuwirken suchten. So war es nur eine Frage der Zeit, ein halbes Jahr noch, vielleicht ein ganzes, bis geschehen würde, -womit man uns in unserer Kindheit eingeschüchtert hatte. Der Unaussprechliche würde zu den Waffen rufen, hinter den Nadeln des Frosts auftauchen, der Albtraum beginnen Selbst in der Hauptstadt traf man inzwischen seine immer frecher auftretenden Anhänger. Und ich war mir keineswegs sicher, dass die -Wilden Herzen, diese tapferen Soldaten aus der Festung Ein-samer Riese, eine Heerschar von Ogern und Riesen aufzuhalten vermochten.
    Alles war still, und zwar so still, dass man hören konnte, wie die Falter mit ihren spröden Flügeln durch die nächtliche Kälte flatterten. Allmählich müsste ich meinen Gang fortsetzen, schließlich war die Wache längst weitergezogen. Aber heute neigte ich zu größerer Vorsicht als sonst ein unerklärliches Gefühl zwang mich, an der Mauer eines im Schatten liegenden Gebäudes zu verharren.
    Der Schatten ist mir wohlgesonnen, liebt mich, hilft mir. Ich verstecke mich in ihm, lebe darin, nur er ist stets bereit, mich aufzunehmen, vor Pfeilen zu retten, vor den Klingen, die in einer Mondnacht gierig aufblitzen, oder den blutdürstigen goldenen Augen der Dämonen. Bruder For, jener gute Priester Sagoths, hat einmal behauptet, der Schatten sei der Bruder des Dunkels. Und vom Dunkel sei es nicht weit bis zum Unaussprechlichen. Unfug! Als wären das nicht völlig verschiedene Dinge! Da könnte man ja gleich einen Oger und einen Riesen miteinander vergleichen! Schatten bedeutet Leben, Freiheit, Geld, Macht und Ehre. Garrett der Schatten wird wissen, wovon er spricht. Schatten entsteht nur, wenn es wenigstens einen Funken Licht gibt, insofern ist der Vergleich mit dem Dunkel dumm, wenn nicht noch mehr als dumm. Das habe ich meinem alten Lehre