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Also sprach Zarathustra

Ein Buch für Alle und Keinen

Große Klassiker zum kleinen Preis Band 2

Friedrich Nietzsche

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Beschreibung

Der Übermensch, der Wille zur Macht und die ewige Wiederkehr des Gleichen. Das sind die zentralen Themen des großen Philosophen und Kritikers Nietzsche (Nietzsche, Friedrich 1844 1900). Auf der Suche nach neuem Sinn gegen den lähmenden Nihilismus der Welt, das ist der Weg Zarathustras. 'Ein Buch für Alle und Keinen', das in unvergleichlicher Wortmächtigkeit und Poesie seit über 100 Jahren weltweit auf Resonanz stößt.

Friedrich Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen geboren und starb am 25. August 1900 in Weimar. Nach einem Studium der Altphilologie in Bonn war er zunächst zehn Jahre lang Professor in Basel, lebte dann als freier Philosoph vorwiegend in Sils-Maria und in Italien, bevor er ab 1889 den Rest seines Lebens in geistiger Umnachtung in der Nähe seiner Mutter und Schwester verbrachte. 'Also sprach Zarathustra' erschien 1883 bis 1885 und ist wohl das populärste Werk Nietzsches.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 31.01.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86647-777-3
Verlag Anaconda Verlag
Maße (L/B/H) 19,2/13,1/2,8 cm
Gewicht 326 g
Verkaufsrang 15832

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Kundenbewertungen

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sehr zweifelhaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 07.06.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Text mag noch historisch interessant sein, aber was die Aussagen bezogen auf die heutige Zeit betrifft, so wirkte es auf mich nach rund 50 Seiten nur noch nervig. Was da an Seifenblasen und unreflektiertem Pathos drinsteht, lässt es zu einem undefinierbaren Gebräu schwinden. Wir haben es mit einem kinderlosen Theoretiker zu ... Der Text mag noch historisch interessant sein, aber was die Aussagen bezogen auf die heutige Zeit betrifft, so wirkte es auf mich nach rund 50 Seiten nur noch nervig. Was da an Seifenblasen und unreflektiertem Pathos drinsteht, lässt es zu einem undefinierbaren Gebräu schwinden. Wir haben es mit einem kinderlosen Theoretiker zu tun, der in Einsamkeit langsam dem Wahn verfällt. Im Zarathustra scheint mir dieser Wahn bereits auszubrechen. Nun ist das sehr tragisch, es gibt nichts zu lachen und Nietzsche kann ja nichts dafür. Was mich aber erstaunt, ist die Tatsache, dass er immer wieder als Beispiel zitiert wird, von links bis rechts und oben bis unten. Vielleicht nur, weil er eben in einem sehr eigenwilligen Stil schrieb. Das rechtfertigt aber nicht die aufgeblasenen Rezeptionen, die dieses wirre Werk hervorruft. Ein paar Wahrheiten stehen in jedem Buch. Wenn aber alles quasi für bare Münze gehalten werden soll, dann verfällt man der Einfältigkeit, Sensationslust oder Boulevard-Philospphie. Hinterfragt und analysiert man den Text, so wird erstaunlich schnell vieles unhaltbar nach heutiger Erkenntnis und es verläuft im Sumpf der Oberflächlichkeit, die uns auch nicht weiter hilft, als bisher schon.

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