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Hard Times

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The Penguin English Library Edition of Hard Times by Charles Dickens 'Now, what I want is, Facts. Teach these boys and girls nothing but Facts. Facts alone are wanted in life. Plant nothing else, and root out everything else' Coketown is dominated by the figure of Mr Thomas Gradgrind, school owner and model of Utilitarian success. Feeding both his pupils and his family with facts, he bans fancy and wonder from young minds. As a consequence his obedient daughter Louisa marries the loveless businessman and 'bully of humility' Mr Bounderby, and his son Tom rebels to become embroiled in gambling and robbery. And, as their fortunes cross with those of free-spirited circus girl Sissy Jupe and victimised weaver Stephen Blackpool, Gradgrind is eventually forced to recognise the value of the human heart in an age of materialism and machinery. The Penguin English Library - 100 editions of the best fiction in the English language, from the eighteenth century and the first novels to the beginning of the First World War.
Portrait

Charles Dickens (1812-70) had his first, astounding success with his first novel The Pickwick Papers and never looked back. In an extraordinarily full life he wrote, campaigned and spoke on a huge range of issues, and was involved in many of the key aspects of Victorian life, by turns cajoling, moving and irritating. He completed fourteen full-length novels and volume after volume of journalism. Hard Times delivers a powerful indictment of materialism in industrial society, and vividly portrays the perils of the institutionalised crushing of imagination and creativity.

The Pickwick Papers, Oliver Twist, Nicholas Nickleby, The Old Curiosity Shop, Barnaby Rudge, A Christmas Carol, Martin Chuzzlewit, Dombey and Son, David Copperfield, Bleak House, Little Dorrit, A Tale of Two Cities, Great Expectations, Our Mutual Friend and The Mystery of Edwin Drood are also published in the Penguin English Library.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 26.07.2012
Sprache Englisch
ISBN 978-0-14-119956-6
Reihe Penguin English Library
Verlag Penguin Books Ltd
Maße (L/B/H) 20,5/13,1/2 cm
Gewicht 266 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
5,99
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attraktives Buch
von Cornelia Bos aus Haselünne am 31.07.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

England rund 1850. Die Fabriken sind trostlos und schmutzig. Die Städte sind trostlos und schmutzig. Die Menschen arbeiten hart und emotielos für wenig Geld. Das Leben in "Coketown" ist nicht angenehm. Nur ein herumziehend Zirkus bringt etwas Abwechslung. Dickens erzählt das Leben von Thomas Gradgrind. Er lebt nur für Fakten... England rund 1850. Die Fabriken sind trostlos und schmutzig. Die Städte sind trostlos und schmutzig. Die Menschen arbeiten hart und emotielos für wenig Geld. Das Leben in "Coketown" ist nicht angenehm. Nur ein herumziehend Zirkus bringt etwas Abwechslung. Dickens erzählt das Leben von Thomas Gradgrind. Er lebt nur für Fakten und Daten, nicht für Liebe und heitere Gedanken. Er erzieht seine Kinder ohne Liebe. Die älteste Töchter wird verheiratet mit Josiah Bounderby, ein emotielose Fabrikdirektor. Die Ehe scheitert und bleibt ohne Kinder. Der Sohn von Thomas raubt Geld von der Bank wo er arbeitet und muss fliehen nach Amerika. Dieses Buch ist den kürzeste Roman der Dickens geschrieben hat, ist aber sehr eindrucksvoll. Das Buch gibt ein beeindruckendes Bild von das Leben in England während das Victorianes Zeitalter. Schade eigentlich das das Buch so kurz war.

Schattenseiten der Industrialisierung
von Mag aus Berlin am 11.09.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Leben von Mr. Gradgrind zählen, genau wie für die Fabrikbesitzer in Coketown, nur Fakten, Gefühle und ihre Äußerungen haben keinen materiellen Wert und sind deshalb absolut überflüssig, müssen sogar unterdrückt werden. So werden auch die Kinder Louisa und Tom erzogen, nur die kleine, ins Haus aufgenommene und von... Im Leben von Mr. Gradgrind zählen, genau wie für die Fabrikbesitzer in Coketown, nur Fakten, Gefühle und ihre Äußerungen haben keinen materiellen Wert und sind deshalb absolut überflüssig, müssen sogar unterdrückt werden. So werden auch die Kinder Louisa und Tom erzogen, nur die kleine, ins Haus aufgenommene und von ihrem im Zirkus arbeitenden Vater verlassene Sissy Jupe kann sich in dieser trost- und gefühllosen Umgebung ein Stück Phantasie und ihre unbeschwerte Frohnatur bewahren. Doch wie sinnvoll ist diese restriktive Erziehung? Wenn man den Werdegang der beiden Gradgrind-Kinder sieht, kann man nur an der Richtigkeit zweifeln. Louisa landet in einer emotionslosen, von Anfang an zum Scheitern verurteilten Ehe mit Vaters Fabrikantenfreund, Josiah Bounderby, einem aufgeblasenen vermeintlichen "Self-made-man", und der Musterschüler und Gradgrind-Sohn Tom wird straffällig und muss, allen eingebläuten Regeln zum Trotz, ausgerechnet im phantasie- und illusionsgeprägten Zirkus Zuflucht vor der Polizei suchen. Wie in seinen zahlreichen anderen Romanen spart Dickens auch hier nicht mit Kritik an der harten, kompromisslosen Zeit der Industriellen Revolution, in der zahlreiche Fabrikarbeiter ein arbeitsreiches, trostloses Leben ohne Rechte bei karger Entlohnung führen mussten. Besonders bedrückend zeigt sich das immer in Schilderungen betroffener Kinder. Ein lesenswertes Werk im gewohnten Stil von Charles Dickens, auch wenn es sich durch seine Kürze etwas von den üblicherweise sehr umfangreichen (da ursprünglich als Fortsetzungsromane geschriebenen) Werken abhebt. Der satirisch einprägsame Erzählstil von Dickens bleibt auch hier unverkennbar. (Der Kommentar bezieht sich auf eine andere Buchausgabe.)