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Göttin der Liebe / Mythica Bd.1

Mythica 1

Mythica Band 1

Die göttliche Venus – unsterblich verliebt in einen Sterblichen!

Um den attraktiven Feuerwehrmann Griffin zu gewinnen, bräuchte die unscheinbare Pea vor allem eines: eine gründliche Generalüberholung. Make-up, Schuhe, Klamotten – alles an ihr ist ein einziges Desaster. Als sie in ihrer Verzweiflung Venus beschwört, staunt sie nicht schlecht: Die Göttin steigt herab aus dem Olymp, um ihr zu helfen. Doch was ist, wenn die Göttin der Liebe plötzlich selbst ihr Herz verliert? Und das ausgerechnet an Griffin?

Portrait
P.C. Cast ist die Autorin der zwölfbändigen House of Night-Serie. Sie wuchs in Illinois und Oklahoma auf und arbeitete viele Jahre als Lehrerin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Bücher erreichten eine Gesamtauflage von über zwanzig Millionen Exemplaren und erschienen in mehr als vierzig Ländern. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren geliebten Katzen, Hunden und Pferden in Oregon.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 08.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19387-5
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,2/12,8/3,3 cm
Gewicht 349 g
Originaltitel Goddess of Love
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Christine Strüh, Anna Julia Strüh
Verkaufsrang 47715
Buch (Taschenbuch)
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8,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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„Erotische Komödie“
von Maike am 12.09.2019

Auf dieses Buch bin ich zufällig gestoßen und ich habe es nicht bereut, es zu kaufen. Ich musste während des Buches immer wieder schmunzeln. Die Autorin nannte das Buch eine „erotische Komödie“ und damit fasst sie das Buch gut zusammen. Im Mittelpunkt stehen die römischen Gottheiten Venus und Vulcanus, sowie die Menschen Pea un... Auf dieses Buch bin ich zufällig gestoßen und ich habe es nicht bereut, es zu kaufen. Ich musste während des Buches immer wieder schmunzeln. Die Autorin nannte das Buch eine „erotische Komödie“ und damit fasst sie das Buch gut zusammen. Im Mittelpunkt stehen die römischen Gottheiten Venus und Vulcanus, sowie die Menschen Pea und Griffin. Und als Göttin der Liebe und erotischen Künste gibt Venus viele Kommentare über Sex, Selbstbefriedigung etc. ab. Allerdings war es nie vulgär, sondern war immer sehr amüsant. Das Buch habe ich schnell durchgelesen und möchte es, auch wenn es zwischen den jeweiligen Paaren etwas schnell zur Sache kam. Eines der beiden Paare fand ich besonders toll, weil sie sich sehr ähnlich sind und nicht nach Äußerlichkeiten gehen, sondern nur nach inneren Werte. . Fazit: 3,75/5 Sterne Amüsante Liebesgeschichte zwischen Göttern und Sterblichen und mit wichtiger Botschaft

Sehr lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2016

Mythica ist meine persönliche Lieblingsreihe von P.C. Cast ,und ich habe jeden Band davon innerhalb kürzester Zeit gelesen. Aber Göttin der Liebe ist wirklich Balsam für die Seele jedes Romantikers. Er gibt einem die Hoffnung in die Liebe zurück und ist zudem ein sehr unterhaltsamer Roman, wo auch die Erotik nicht zu kurz komm... Mythica ist meine persönliche Lieblingsreihe von P.C. Cast ,und ich habe jeden Band davon innerhalb kürzester Zeit gelesen. Aber Göttin der Liebe ist wirklich Balsam für die Seele jedes Romantikers. Er gibt einem die Hoffnung in die Liebe zurück und ist zudem ein sehr unterhaltsamer Roman, wo auch die Erotik nicht zu kurz kommt. Unbedingt weiterzuempfehlen!

Göttliche Erotik
von TraumLilie aus Deutschland am 21.04.2015

Meinung Das Cover mit dem Zeichen der Venus lässt deutlich darauf schließen, dass es in diesem Buch um Venus, auch bekannt als Göttin der Liebe, geht. Auch der Titel hebt dies deutlich hervor. Das Buch in der Hand war ich der Meinung, dass es sich hier um Götter und sehr viel Mystik handelt. Doch war der Roman mehr eine eroti... Meinung Das Cover mit dem Zeichen der Venus lässt deutlich darauf schließen, dass es in diesem Buch um Venus, auch bekannt als Göttin der Liebe, geht. Auch der Titel hebt dies deutlich hervor. Das Buch in der Hand war ich der Meinung, dass es sich hier um Götter und sehr viel Mystik handelt. Doch war der Roman mehr eine erotische Liebesgeschichte mit nur wenig Fantasy. Die Götter wurden hier als selbstverständlich betrachtet. Wirklich langweilig war das Buch dennoch nicht. Es dreht sich eigentlich alles um Venus, deren Aufgabe es ist Pea zu helfen die Liebe zu finden. Hierbei steigt die Göttin auf die Erde hinab und lernt sich in der Welt der Sterblichen zurecht zu finden. Dass sie sich ausgerechnet in den Mann verliebt, den auch Pea anziehend findet, bringt erste Probleme mit sich. Denn auch Peas Auserwählter, Griffin, fühlt sich sofort zu der schönen Göttin hingezogen. Schnell wird einem bewusst, dass in diesem Buch die Liebe und vor allem auch die Erotik im Vordergrund steht. So bleibt es auch nicht aus, das es hier einige sehr umfangreiche Szenen gibt, die vor Leidenschaft übergehen. Geschrieben sind die Szenen nicht schlecht, ein ums andere Mal wäre die eine oder andere Szene allerdings nicht nötig gewesen. Zu den Charakteren: Pae ist das typische Bild einer schüchternen Frau, die sich mehr aus ihrem Job macht als aus ihrem Aussehen. Venus ist das genaue Gegenteil. Selbstbewusst und mit einem ziemlich ungenierten Mundwerk bringt sie die Männern um den Verstand. So auch Griffin, den ich anfangs eher unsympathisch fand. Mit seiner überheblichen Art Venus gegenüber ging er mir einfach nur auf die Nerven. Schwang da auch eine leichte Arroganz mit sich. Doch sollte man nicht vorschnell urteilen. Was mich die gesamte Geschichte über gestört hat, war die Tatsache dass die Autorin römische und griechische Mythologie in einen Topf geworfen hat. Es ist jetzt kein schwerwiegendes Vergehen, denn wer sich ein wenig damit auskennt, weiß dass es dieselben Götter nur mit anderen Namen sind. Dennoch fand ich das einfach nur verwirrend. Einst schreibt sie von Venus (römisch), erwähnt ihm gleichen Satz aber die Namen von Zeus und Hera (griechisch). Es war für mich schwer darüber hinwegzusehen, weil es für mich ein persönliches No-Go ist, die Mythologie zu mischen. Jedoch war die Liebesgeschichte dann wiederum so interessant, dass ich versucht habe darüber zu stehen, wollte ich wissen wie es nun weiter geht. Wenn mir auch die derbe Ausdrucksweise von Venus ziemlich unangebracht erschien, und mich darüber nur den Kopf schütteln ließ war das Buch am Ende doch ganz gut. Schon allein wegen dem sehr interessanten Ende, das mehr als unerwartet kam und das Buch sich somit noch einen kleinen Pluspunkt verdient hat. Fazit Dieses Buch beinhaltet göttliche Erotik gespickt mit einer Prise Fantasy und einem Hauch Humor. Es geht weniger um Abenteuer, als darum die große Liebe zu finden.