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Göttin der Liebe / Mythica Bd.1

Mythica 1

Mythica Band 1

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Die göttliche Venus – unsterblich verliebt in einen Sterblichen!

Um den attraktiven Feuerwehrmann Griffin zu gewinnen, bräuchte die unscheinbare Pea vor allem eines: eine gründliche Generalüberholung. Make-up, Schuhe, Klamotten – alles an ihr ist ein einziges Desaster. Als sie in ihrer Verzweiflung Venus beschwört, staunt sie nicht schlecht: Die Göttin steigt herab aus dem Olymp, um ihr zu helfen. Doch was ist, wenn die Göttin der Liebe plötzlich selbst ihr Herz verliert? Und das ausgerechnet an Griffin?

Portrait

P. C. Cast ist zusammen mit ihrer Tochter Kristin Cast Autorin der House-of-Night-Bestseller. Die beiden sind das erfolgreichste Mutter-Tochter-Autorengespann weltweit. Die Serie »House of Night« hat Millionen von Fans in über 40 Ländern. Die Serie »Mythica« hat P. C. Cast ohne ihre Tochter geschrieben. Sie umfasst sieben Bände, die alle bei FISCHER lieferbar sind.

Literaturpreise:

›House of Night 7: Verbrannt‹
Ausgezeichnet als Buch des Monats Oktober 201 von der JuBu-Crew Göttingen

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 08.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19387-5
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,2/12,8/3,3 cm
Gewicht 352 g
Originaltitel Goddess of Love
Auflage 3
Übersetzer Anna Julia Strüh, Christine Strüh
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Sehr lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2016

Mythica ist meine persönliche Lieblingsreihe von P.C. Cast ,und ich habe jeden Band davon innerhalb kürzester Zeit gelesen. Aber Göttin der Liebe ist wirklich Balsam für die Seele jedes Romantikers. Er gibt einem die Hoffnung in die Liebe zurück und ist zudem ein sehr unterhaltsamer Roman, wo auch die Erotik nicht zu kurz komm... Mythica ist meine persönliche Lieblingsreihe von P.C. Cast ,und ich habe jeden Band davon innerhalb kürzester Zeit gelesen. Aber Göttin der Liebe ist wirklich Balsam für die Seele jedes Romantikers. Er gibt einem die Hoffnung in die Liebe zurück und ist zudem ein sehr unterhaltsamer Roman, wo auch die Erotik nicht zu kurz kommt. Unbedingt weiterzuempfehlen!

Göttliche Erotik
von TraumLilie aus Deutschland am 21.04.2015

Meinung Das Cover mit dem Zeichen der Venus lässt deutlich darauf schließen, dass es in diesem Buch um Venus, auch bekannt als Göttin der Liebe, geht. Auch der Titel hebt dies deutlich hervor. Das Buch in der Hand war ich der Meinung, dass es sich hier um Götter und sehr viel Mystik handelt. Doch war der Roman mehr eine eroti... Meinung Das Cover mit dem Zeichen der Venus lässt deutlich darauf schließen, dass es in diesem Buch um Venus, auch bekannt als Göttin der Liebe, geht. Auch der Titel hebt dies deutlich hervor. Das Buch in der Hand war ich der Meinung, dass es sich hier um Götter und sehr viel Mystik handelt. Doch war der Roman mehr eine erotische Liebesgeschichte mit nur wenig Fantasy. Die Götter wurden hier als selbstverständlich betrachtet. Wirklich langweilig war das Buch dennoch nicht. Es dreht sich eigentlich alles um Venus, deren Aufgabe es ist Pea zu helfen die Liebe zu finden. Hierbei steigt die Göttin auf die Erde hinab und lernt sich in der Welt der Sterblichen zurecht zu finden. Dass sie sich ausgerechnet in den Mann verliebt, den auch Pea anziehend findet, bringt erste Probleme mit sich. Denn auch Peas Auserwählter, Griffin, fühlt sich sofort zu der schönen Göttin hingezogen. Schnell wird einem bewusst, dass in diesem Buch die Liebe und vor allem auch die Erotik im Vordergrund steht. So bleibt es auch nicht aus, das es hier einige sehr umfangreiche Szenen gibt, die vor Leidenschaft übergehen. Geschrieben sind die Szenen nicht schlecht, ein ums andere Mal wäre die eine oder andere Szene allerdings nicht nötig gewesen. Zu den Charakteren: Pae ist das typische Bild einer schüchternen Frau, die sich mehr aus ihrem Job macht als aus ihrem Aussehen. Venus ist das genaue Gegenteil. Selbstbewusst und mit einem ziemlich ungenierten Mundwerk bringt sie die Männern um den Verstand. So auch Griffin, den ich anfangs eher unsympathisch fand. Mit seiner überheblichen Art Venus gegenüber ging er mir einfach nur auf die Nerven. Schwang da auch eine leichte Arroganz mit sich. Doch sollte man nicht vorschnell urteilen. Was mich die gesamte Geschichte über gestört hat, war die Tatsache dass die Autorin römische und griechische Mythologie in einen Topf geworfen hat. Es ist jetzt kein schwerwiegendes Vergehen, denn wer sich ein wenig damit auskennt, weiß dass es dieselben Götter nur mit anderen Namen sind. Dennoch fand ich das einfach nur verwirrend. Einst schreibt sie von Venus (römisch), erwähnt ihm gleichen Satz aber die Namen von Zeus und Hera (griechisch). Es war für mich schwer darüber hinwegzusehen, weil es für mich ein persönliches No-Go ist, die Mythologie zu mischen. Jedoch war die Liebesgeschichte dann wiederum so interessant, dass ich versucht habe darüber zu stehen, wollte ich wissen wie es nun weiter geht. Wenn mir auch die derbe Ausdrucksweise von Venus ziemlich unangebracht erschien, und mich darüber nur den Kopf schütteln ließ war das Buch am Ende doch ganz gut. Schon allein wegen dem sehr interessanten Ende, das mehr als unerwartet kam und das Buch sich somit noch einen kleinen Pluspunkt verdient hat. Fazit Dieses Buch beinhaltet göttliche Erotik gespickt mit einer Prise Fantasy und einem Hauch Humor. Es geht weniger um Abenteuer, als darum die große Liebe zu finden.

Ach ist Liebe schön...
von einer Kundin/einem Kunden aus Mariazell am 10.08.2014

Ich lese ja eigentlich mehr Vampirgeschichten, finde aber die griechische Mythologie sehr spannend- und als ich beim stöbern nach neuen Büchern die Mythica Reihce von P.C. Cast entdeckt habe, dachte ich mir warum nicht? Gott sei Dank- den der erste Band hat mich echt schwer beeindruckt! Venus, die Liebesgöttin verliebt sich in G... Ich lese ja eigentlich mehr Vampirgeschichten, finde aber die griechische Mythologie sehr spannend- und als ich beim stöbern nach neuen Büchern die Mythica Reihce von P.C. Cast entdeckt habe, dachte ich mir warum nicht? Gott sei Dank- den der erste Band hat mich echt schwer beeindruckt! Venus, die Liebesgöttin verliebt sich in Griffin, einen sterblichen Feuerwehrmann- in den aber eigentlich schon Venus Schützling Pea verliebt ist. Venus versucht sich Griffin aus dem Kopf zu schlagen- doch die anziehung der beiden ist einfach zu stark, den der sterbliche brennt ebenfalls für Venus! Als dann noch Venus Ehemann Vulcanus, der mit Venus jedoch nur eine Scheinehe führt, hinzu kommt und ein Auge auf Pea, den Schützling seine "Frau" wirft ist das Chaos perfekt. Denn auch Pea spürt ein Verlangen nach Vulcanus, dem Gott des Feuers.