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Marina

Roman

Hochkaräter Band 18624

Carlos Ruiz Zafón

(113)
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Beschreibung

Carlos Ruiz Zafón hat drei phänomenale Weltbestseller geschaffen – ›Der Schatten des Windes‹, ›Das Spiel des Engels‹ und nun endlich auf Deutsch: ›Marina‹.
»Wir alle haben im Dachgeschoss der Seele ein Geheimnis unter Verschluss. Das hier ist das meine.« So beginnt Óscar Drai seine Erzählung. Der junge Held des Romans sehnt sich danach, am Leben Barcelonas teilzuhaben, und streift am liebsten durch die verwunschenen Villenviertel der Stadt. Eines Tages trifft er auf ein faszinierendes Mädchen. Sie heißt Marina, und sie wird sein Leben für immer verändern.
Gemeinsam werden die beiden in das düstere Geheimnis um den ehemals reichsten Mann Barcelonas gesogen. Schmerz und Trauer, Wut und Größenwahn reißen sie mit sich, eine höllische Verbindung von vernichtender Kraft. Aber auch Marina umgibt ein Geheimnis. Als Óscar schließlich dahinterkommt, ist es das jähe Ende seiner Jugend.
In ›Marina‹ beschwört Carlos Ruiz Zafón erstmals sein unnachahmliches Barcelona herauf, eine Stadt voller Magie und Leidenschaft, und erzählt in unvergleichlicher Weise die dramatische Geschichte eines jungen Mannes, der um sein Glück und seine große Liebe kämpft.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 14.11.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18624-2
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/2,2 cm
Gewicht 276 g
Auflage 9. Auflage
Übersetzer Peter Schwaar
Verkaufsrang 26491

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Buchhändler-Empfehlungen

Dorothea Bereswill, Thalia-Buchhandlung Sindelfingen

Mein absoluter Lieblings-Zafon! Um Oskar, einen jungen Mann, der grübelnd und sehnsuchtsvoll die alten Villenviertel Barcelonas durchstreift. Als er dabei auf die geheimnisvolle Marina trifft, ahnt er noch nicht, dass diese Begegnung alles für ihn ändern wird.

Schaurig schön

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Ich liebe die Romane Zafon`s sehr. Sie sind leicht schaurig, spielen in einem Barcelona, das es längst nicht mehr gibt und sind in einer Sprache geschrieben, die ihresgleichen sucht. Zwar nicht ganz so gut wie -Schatten des Windes- und -Spiel des Engels-, aber trotzdem wunderschön.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
113 Bewertungen
Übersicht
62
34
14
3
0

Atmosphärisch, schaurig und typisch Zafón
von KittyCatina am 07.11.2020

Lange habe ich mal wieder hin und her probiert und doch nicht das Buch gefunden, welches mich packen konnte. Da aber Carlos Ruis Zafón immer eine gute Wahl ist, habe ich mich letztendlich hierfür entschieden und muss sagen, dass es genau die richtige Wahl war, denn auch mit „Marina“ konnte er mich einmal mehr in eine absolut atm... Lange habe ich mal wieder hin und her probiert und doch nicht das Buch gefunden, welches mich packen konnte. Da aber Carlos Ruis Zafón immer eine gute Wahl ist, habe ich mich letztendlich hierfür entschieden und muss sagen, dass es genau die richtige Wahl war, denn auch mit „Marina“ konnte er mich einmal mehr in eine absolut atmosphärische Geschichte entführen, die zwar mit „Der Schatten des Windes“ nicht mithalten kann, aber dennoch ihren Reiz hat. Dabei bleibt mir nichts anderes übrig, als wieder einmal vor allem den grandiosen Schreibstil des Autors zu bewundern und zu loben. Denn auch hier ist dieser wieder typisch Zafón, mit keinem anderen Autor zu vergleichen, einzigartig, packend und von einer Kunst, die seinesgleichen sucht. Zafón schaffte es immer wieder, gleichzeitig spannend und humorvoll zu schreiben, ebenfalls sehr bildlich und dennoch flüssig und gut verständlich. Und auch Andreas Pietschmann hat als Sprecher des Hörbuches einen grandiosen Job gemacht, mit einer tollen Betonung und seine Stimme immer an den entsprechenden Charakter angepasst. So macht Hörbuch hören Spaß. Die Geschichte wird hier zwar dem Horror zugeordnet, ist aber dennoch nicht einfach nur gruselig, sondern beinhaltet auch eine gute Mischung aus Abenteuer und Coming of Age. Und auch auf eine kleine Liebesgeschichte wurde nicht verzichtet. Dabei steht natürlich dennoch die spannende Suche nach der Geschichte hinter gewissen Geheimnissen Barcelonas im Vordergrund, die Óscar und Marina an ziemlich schaurige Orte und zu fragwürdigen Personen führt. Dabei begeben sie sich einige Male in große Gefahr, was sie gleichzeitig zusammenschweißt und auch stärker macht. Und dann ist da noch die Suche nach sich selbst, die Óscar einerseits allein beschreiten muss, andererseits aber durch Marina und ihren Vater indirekt unterstützt wird. Bei den beiden findet er ein Stück weit ein Zuhause und so langsam entwickelt er sich zu einem jungen Mann, der dem Schicksal vielleicht kein Schnippchen schlägt, aber immerhin lernt damit umzugehen. Und damit wären wir auch schon bei den Charakteren. Auch die Protagonisten in dieser Geschichte fand ich vom Autor super geschrieben, ein bisschen geheimnisvoll und ebenfalls vielschichtig und liebenswert. Mir hat es jedenfalls wahnsinnigen Spaß gemacht, Óscar und Marina auf ihren Abenteuern zu begleiten. Ebenso mochte ich Marinas Vater, einen Künstler, der vom Schicksal gezeichnet ist und der dennoch eine Wärme ausstrahlt, die ich sehr angenehm fand. Und auch alle anderen Charaktere, egal ob gut oder böse oder eben auch irgendetwas dazwischen, fand ich großartig umgesetzt, da eben keiner so richtig greifbar war und dessen wahrer Charakter erst mit der Zeit erforscht werden musste. Insgesamt ist diese Geschichte wieder eine, die mich fesseln konnte und die mit ihren fantastischen, schaurigen Elementen mal ein ganz anderes Szenario bietet, aber irgendwie auch auf der selben Welle schwimmt, wie die anderen Geschichten, die ich bisher von Carlos Ruiz Zafón gelesen habe. Nur habe ich mit ein bisschen mehr Schauer gerechnet, denn so wirklich gegruselt habe ich mich nicht. Dennoch kann ich auch diesen Roman des Autors wieder nur weiterempfehlen und hoffe, dass ganz viele Menschen ihn noch lesen werden.

mein unliebstes Buch von Zafón
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 06.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem ich wirklich alle (auf deutsch übersetzten) Bücher von Zafón gelesen habe, muss ich sagen, ist Marina das Buch, das mir am wenigsten gefallen hat. Man hat zu den Hauptcharakteren irgendwie nicht so einen schönen Bezug, wie es in anderen Büchern von ihm der Fall ist. Höchstwahrscheinlich ist das natürlich auch Geschmack... Nachdem ich wirklich alle (auf deutsch übersetzten) Bücher von Zafón gelesen habe, muss ich sagen, ist Marina das Buch, das mir am wenigsten gefallen hat. Man hat zu den Hauptcharakteren irgendwie nicht so einen schönen Bezug, wie es in anderen Büchern von ihm der Fall ist. Höchstwahrscheinlich ist das natürlich auch Geschmackssache, aber mich hat das Buch einfach nicht gefangen. Schatten des Windes konnte ich, nachdem ich es angefangen habe, nicht mehr aus der Hand legen. Bei dem gefangenen des Himmels und dem Spiel des Engels war es genau so. Labyrinth der Lichter und der Mitternachtspalast waren dann irgendwie so ein Zwischending. Hier konnte ich mich vielleicht auch einfach mit den Protagonisten nicht identifizieren. Die haben mir allerdings trotzdem noch besser gefallen als Marina. Marina ist weiß Gott kein schlechtes Buch, und ich würde es wahrscheinlich trotz der drei Sterne noch weiter empfehlen, da die Art und Weise, wie Zafón schreibt, einfach überragend ist in meinen Augen. Aber mich hat es einfach nicht so in seinen Bann gezogen

romantische Phantasie mit Spannung
von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2016

absolut lesenswert, wenn man nicht auf "hard" sience-fiction steht, sondern mehr die romantische und amüsante Artbevorzugt, Dinge zu lesen, die in der Phantasie passieren. Carlos Ruiz Zafon ist ein für mich ein Meister solcher Erzählungen. Er bleibt bei seinem ruhigen aber romantischem Stil trotzdem spannend. Die Geschichte v... absolut lesenswert, wenn man nicht auf "hard" sience-fiction steht, sondern mehr die romantische und amüsante Artbevorzugt, Dinge zu lesen, die in der Phantasie passieren. Carlos Ruiz Zafon ist ein für mich ein Meister solcher Erzählungen. Er bleibt bei seinem ruhigen aber romantischem Stil trotzdem spannend. Die Geschichte von Oscar, seiner Freundin Marina und deren Vater, die in einer alten Villa wohnen, ist spannend. Sie erleben viele mysteriöse Dinge, die sich erst am Ende aufklären.


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