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Ostfriesenkiller / Ann Kathrin Klaasen Bd.1

Kriminalroman

Ann Kathrin Klaasen Band 1

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über zwölf Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 15.05.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51246-1
Reihe Ann Kathrin Klaasen ermittelt 1
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14,5/9,3/2,8 cm
Gewicht 245 g
Auflage 4
Verkaufsrang 3827
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein Schuss, ein Treffer

Maria Hartmann, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Kurz hintereinander geschehen im idyllischen Ostfriesland mehrere kaltblütige Morde. Ann Kathrin Klaasen bekommt den Fall. Ihr Privatleben liegt unterdessen in Scherben. Kann sie den Serienkiller trotzdem stoppen? Klaus-Peter Wolf hat es durchaus geschafft meine Neugierde zu wecken, wer hinter den Morden steckt. Sonst hätte ich dieses Buch wohl nicht zu Ende gelesen. Er zeigt dem Leser deutlich auf, welche gravierenden Konsequenzen Lügen haben können. Je größer die Lüge, desto bitterer ist letztendlich die Wahrheit, die früher oder später ans Licht kommt. Für einige Figuren in Wolfs Krimi ist die Wahrheit schier unbegreiflich. Dennoch hat mich dieser Krimi nicht komplett überzeugen können. Zeitweise hat mir das Privatleben von Ann Kathrin Klaasen einfach zu viel Raum eingenommen und obwohl sie definitiv eine intelligente Frau ist, fehlte mir bei ihr der Biss.

Guter Krimi-Auftakt

Milena-Chiara Mlacnik, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Für jeden der Regionalkrimis gerne mag, ist dieses Buch hier genau das Richtige. Zu Beginn gibt es in dem Buch eine Landkarte von Ostfriesland, wodurch man besser nachvollziehen kann, wo sich die Protagonisten gerade befinden. Die Handlung an sich ist nichts außergewöhnliches, aber langweilig wird es dennoch nie. Da es sich um einen Serienkiller handelt, gab es immer mal wieder ein neues Opfer und somit war auch immer was los. Abgesehen von den Mord Ermittlungen, spielt auch das Privatleben von der Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen eine ziemlich große Rolle. In diesem Fall würde ich sagen "weniger ist mehr". Das Buch lässt sich sehr leicht und flüssig lesen, was ich bei einem Krimi immer ganz angenehm finde. Spannender Regionalkrimi - vor allem für Ostfrieslandfans.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
30
7
7
1
2

Gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Gallen am 23.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dies war ein geschenk an meine Mutter. Es hat ihr gut gefallen.

Der Beginn Von Etwas Großem
von Bücherwurm Lara am 19.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ostfriesland ist erschüttert, als Ulf Speicher – Vorsitzender des Vereins „Regenbogen“ der sich um behinderte Menschen kümmert – in seinem eigenen Zuhause erschossen wird. Und als wäre das nicht schon schlimm genug wird kurz darauf ein weiteres Mitglied der Organisation mit einem Schwert erschlagen. Kommissarin Ann Kathrin Kla... Ostfriesland ist erschüttert, als Ulf Speicher – Vorsitzender des Vereins „Regenbogen“ der sich um behinderte Menschen kümmert – in seinem eigenen Zuhause erschossen wird. Und als wäre das nicht schon schlimm genug wird kurz darauf ein weiteres Mitglied der Organisation mit einem Schwert erschlagen. Kommissarin Ann Kathrin Klaasen übernimmt den Fall mit ihrem Team. Schnell wird klar, dass hier jemand die Mitglieder des Vereins gezielt zu jagen scheint als mehr Morde geschehen. Aber warum will jemand einen eigentlich gemeinnützigen Verein wie diesen auslöschen? Zusätzlich dazu herrscht auch in dem Privatleben der Kommissarin nicht grade viel Ruhe. Verzweifelt kämpft sie darum, alles unter einen Hut zu bekommen und mehr Morde zu verhindern. Dies ist der erste Teil der mittlerweile sehr bekannten Reihe aus Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf. Der Stil ist eher einfacher gehalten und grade dadurch eingängig und leicht zu lesen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich diesen Stil als störend oder unpassend empfunden, sondern er passte immer zum Geschehen. Ähnlich eingängig zeigt sich auch die Gestaltung der Charaktere in diesem Krimi. Besonders die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen scheint direkt aus dem Leben gegriffen und menschlich. Sie hat eben Ecken und Kanten, eine Geschichte und auch private Probleme. Etwas schade ist vielleicht, dass sie und ihr Privatleben so viel Platz einnehmen das für die durchaus interessanten anderen Charaktere kaum noch etwas vom Rampenlicht übrig bleibt. Dabei finde ich, dass auch diese doch neugierig machen. Die Handlung ist spannend, man fiebert von vorne bis hinten mit. Die Auflösung kommt am Ende dann überraschend, ohne das man wirklich darauf gekommen wäre. Besonders spannend sind hier wohl die Einblicke in die Sichtweise des Täters die Stellenweise eingestreut wird. Etwas unpassend war eine Szene die irgendwie wie ein Schlenker wirkte, den das Buch nicht nötig gehabt hätte, ansonsten aber durchweg spannend und mitreißend. Vielleicht könnte man kritisieren, dass das ganze dann am Ende zu Teilen etwas weiter her geholt wirkte, andererseits hat mich das persönlich eher weniger gestört. Schon eher störend fand ich dann, dass das Buch sehr plötzlich praktisch abgebrochen hat. Mit der Lösung des Falls ist das ganze dann auch gleich beendet, ohne auch nur ein bisschen Epilog zu bieten. Es wirkte dadurch irgendwie nicht wie ein echtes Ende, auch wenn das sehr wohl darunter stand. Eigentlich schade. Sehr gut gefallen hat mir dafür das grundsätzliche Thema dieses Krimis. Diese Beschäftigung mit der Arbeit mit Behinderten und eben auch mit denen, die sich davon benachteiligt fühlen und gegen solch eine Vereinigung sein könnten war spannend und interessant zu lesen. Als Thema auf jeden Fall etwas mit viel Potential. Insgesamt also durchweg ein solider Krimi, den ich mit 3,5 von 5 Sternen bewerten möchte. Vielleicht etwas holprig hier und da, aber trotzdem durchweg gut gelungen.

Super!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 15.04.2020

Super buch. Wie meinstens von klaus- peter wolf. Ich lese sie sehr gerne und hab fie ersten 2 teile im 4 tagen verschlungen