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Numbers - Den Tod im Blick (Numbers 1)

Ausgezeichnet mit dem Angus Book Award 2010 u. a. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Preis der Jugendlichen

Numbers Band 1

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Taschenbuch

Überraschend, aufregend, rasant - Teil 1 des spannenden Zukunftsthrillers ---

Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele. Doch wenn Jem in fremde Augen blickt, sieht sie eine Zahl. Und die ist unauslöschlich. Denn die Zahl ist ein Datum. Der Tag, an dem ihr Gegenüber sterben wird. Diese Gewissheit hat Jem seit dem Tod ihrer Mutter. Deshalb meidet sie Menschen. Ist am liebsten allein. Bis sie Spinne kennenlernt - und mit ihm das Leben. Jem ist glücklich, zum ersten Mal. Doch als die beiden zum Riesenrad, dem London Eye fahren, passiert es - um sie herum haben alle dieselbe Zahl. Jem weiß: Etwas Furchtbares wird passieren. Heute. Hier. Fluchtartig verlassen Spinne und sie das Gelände. Und lösen damit eine Kettenreaktion aus. Spinne und Jem werden zu Gejagten. Von der Polizei, den Medien, den Menschen. Und Spinnes Todestag rückt näher und näher ...

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 24.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31151-1
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 18,5/12,1/3,2 cm
Gewicht 341 g
Originaltitel Numbers - Time to Run
Auflage 15. Auflage
Übersetzer Uwe-Michael Gutzschhahn
Verkaufsrang 2468
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Nichts für schwache Nerven!
von einer Kundin/einem Kunden aus Sulzbach am 19.07.2017

Insgeheim fragt sich doch jeder, wann er sterben wird. Doch will man das von seinen Mitmenschen wissen? Den Menschen die man liebt? Jem hat diese Gabe. Sie lebt zurück gezogen und meidet die Menschen, doch als sie Spinne kennenlernt, wird alles anders. Auf einmal sind sie auf der Flucht, die Menschen, die Presse und Spinnes nahe... Insgeheim fragt sich doch jeder, wann er sterben wird. Doch will man das von seinen Mitmenschen wissen? Den Menschen die man liebt? Jem hat diese Gabe. Sie lebt zurück gezogen und meidet die Menschen, doch als sie Spinne kennenlernt, wird alles anders. Auf einmal sind sie auf der Flucht, die Menschen, die Presse und Spinnes nahenden Tod im Nacken...

Numbers
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 04.07.2017

Jem sind Zahlen, um genau zu sein, dein Todesdatum... Eine überaus spannende Geschichte, die sich auch sehr gut liest. Ich werde aber die beiden anderen Teile nicht lesen, denn ich fande dieses Ende vollkommen in Ordnung.

Enttäuschend
von Cora Lein aus Berlin am 16.02.2015

Inhalt: Jem hatte es nicht leicht im Leben. Als 7-jährige verliert sie ihre Mutter, die sich den Goldenen Schuß setzte, und wandert von einer Pflegefamilie zur nächsten. Nirgendwo scheint sie dazu zu gehören, bis sie Spinne kennenlernt. Der große Junge, der immer in Bewegung ist, hat es Jem angetan. Schlimm nur, dass Jem bei je... Inhalt: Jem hatte es nicht leicht im Leben. Als 7-jährige verliert sie ihre Mutter, die sich den Goldenen Schuß setzte, und wandert von einer Pflegefamilie zur nächsten. Nirgendwo scheint sie dazu zu gehören, bis sie Spinne kennenlernt. Der große Junge, der immer in Bewegung ist, hat es Jem angetan. Schlimm nur, dass Jem bei jedem Menschen, den sie ansieht, eine Zahl vor Augen hat – das Todesdatum der Person – und Spinnes Datum liegt in naher Zukunft … Schreibstil: Der Schreibstil von Rachel Ward ist jugendlich und der Übersetzer (Uwe-Michael Gutzschhahn) hat wirklich alles daran gesetzt es entweder noch zu übertreiben oder das Lektorat hat sämtliche Fehler übersehen. Bei den Unterhaltungen von Jem und Spinne ist alles locker, flockig und es wird Wert auf eine super coole Sprache gelegt. Es mag ja ein Jugendbuch sein, aber ein Buch hat auch einen Bildungsauftrag und da sollte ein Satz nicht immer mit “Mann” enden und auch Wörter komplett ausgeschrieben werden und nicht nur angeschrieben, weil es einfach cooler klingt. Charaktere: Ich beschreibe diesmal nicht jeden Charakter einzeln, sondern pauschalisiere jetzt, da es doch zu viele “unglücke” im Verhalten der Personen gibt. Jem und Spinne flüchten vor einer Explosion und wollen mit Sack und Pack verschwinden. Als kluge und treusorgende Oma erwarte ich von Val, dass sie den beiden Teens davon abrät und ihnen ins Gewissen redet, dass wenn sie nichts gemacht haben einfach bleiben können. Aber nein! Val gibt den beiden auch noch Geld und findet es super, dass Spinne mit einem geklauten Auto vorfährt und Jem abholt – ja gehts noch?! Spinne scheint eine Angst vor Wasser und Seife zu haben. Zumindest wird immer erzählt, dass er stinkt und immer in dreckigen Klamotten herumläuft, das findet Jem zu Beginn auch total widerlich, aber später will sie sich selber nicht mehr waschen, weil sie so lecker nach Spinne riecht – brech … Cover: Das Cover finde ich interessant und gelungen. Fazit: Alles in allem muss ich sagen, dass ich alle Personen absolut weltfremd fand und ich die Story nicht unbedingt für jugendfreundlich halte. So wird suggeriert, dass 1. unser Symstem ganz schlimm ist 2. sich nicht waschen total ok ist 3. durchbrennen und Babys machen ist auch klasse, vor allem wenn man noch nicht mal mit der Schule durch ist und 4. wenn man schon nen Baby hat, dann sorgt der Staat schon für einen. Ganz ehrlich: miese Number, daher nur 2 Sterne.