Star Trek - New Frontier 02: Zweifrontenkrieg

Zweifrontenkrieg

Peter David

(2)
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Beschreibung

Ein neues Schiff ...
Eine neue Mannschaft ...
Eine neue Mission!

Seit Anbeginn der Föderationsgeschichte wird Sektor 221-G von den Thallonianern, einer grausamen, militärischen Rasse, beherrscht. Über sie ist wenig bekannt - außer dass sie die anderen Rassen in ihrem Sektor mit eiserner Hand regieren. Nach der Zerschlagung des Thallonianischen Imperiums entsteht ein Machtvakuum und die Sternenflotte macht sich Sorgen über die Zukunft des Raumsektors ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 314 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.11.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783942649957
Verlag Cross Cult
Dateigröße 2221 KB
Übersetzer Bernhard Kempen
Verkaufsrang 57180

Kundenbewertungen

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3, 0 Sterne – „Zweifrontenkrieg“ kämpft wirklich an zwei Fronten
von NMK am 13.11.2011
Bewertet: Taschenbuch

Peter David bastelt weiter an der „Star Trek - New Frontier“ Reihe. „Kartenhaus“ ist in 2 Handlungsstränge unterteilt. Zum einen Captain Calhoun mit der Excalibur, die von einem fremden Raumschiff angegriffen werden. Zum anderen Sicherheitschef Zak Kebron und Si Cwan, die sich mit der Besatzung des Wissensschaftschiffes, welche... Peter David bastelt weiter an der „Star Trek - New Frontier“ Reihe. „Kartenhaus“ ist in 2 Handlungsstränge unterteilt. Zum einen Captain Calhoun mit der Excalibur, die von einem fremden Raumschiff angegriffen werden. Zum anderen Sicherheitschef Zak Kebron und Si Cwan, die sich mit der Besatzung des Wissensschaftschiffes, welches in „Kartenhaus“ einen Notruf absendete, und nun einen Hinterhalt für Si Cwan plant, auseinandersetzen müssen. Der Teil um Calhoun, das fremde Schiff, die Flüchtlinge, nimmt erst mal eine überaschende Wendung, welche nicht uninteressant ist, danach flacht dieser Handlungsstrang stark ab. Er wird vorhersehbar, surreal, irgendwie typisch amerikanisch…(„wir verhandeln nicht mit Terroristen…“), und zum Abschluss auch noch viel zu einfach aufgelöst. Einziges Licht am Tunnel hier: das Werben des Hermaten Burgoyne um die vulkanische Doktorin Selar, die sich in einer sogenannten biologischen Krise befindet . Da sind die Geschehnisse um Si Cwan und Kebron, ereignisreicher, spannungsgeladener, und sprühen teilweise vor Humor. Schöne Action, schöne Wortspiele zwischen den Charakteren, um Längen besser als der erste Handlungsstrang. Leider flacht nach dem Zusammenführen der 2 Handlungsstränge das ganze Buch ab. Es hängt zwar alles miteinander zusammen, aber irgendwie passt es nicht in mein Verständnis von SF. Teilweise werden nicht nachvollziehbare Handlungen seitens der Charaktere durchgeführt. Mir erschliesst bis jetzt nicht warum Führungspersonal der Sternenflotte sich auf Duelle einlassen muss / soll / kann??? Alles in allem ein nicht aus der Menge herausstechender SF-Roman, teilweise mit wirren Geschehnissen, teilweise recht actiongeladen, aber insgesamt nicht wirklich gut… (für mich als nicht Trekkie)

Mitten im Chaos
von Florian Tebbe aus Bad Oeynhausen am 11.04.2011
Bewertet: Taschenbuch

Nach dem Zusammenbruch des Thallonischen Imperiums herrscht Chaos in dessen ehemaligem Hoheitsgebiet. Mittendrin befindet sich die USS Excalibur unter dem Kommando von MacKenzie Calhoun und versucht die Situation unter Kontrolle zu bringen. Allerdings müssen sich Calhoun und seine Crew dazu erst einmal mit dem Volk der Nelkarite... Nach dem Zusammenbruch des Thallonischen Imperiums herrscht Chaos in dessen ehemaligem Hoheitsgebiet. Mittendrin befindet sich die USS Excalibur unter dem Kommando von MacKenzie Calhoun und versucht die Situation unter Kontrolle zu bringen. Allerdings müssen sich Calhoun und seine Crew dazu erst einmal mit dem Volk der Nelkariten herumschlagen und anschließend nach zwei verschollenen Crewmitgliedern suchen. Der zweite Band der neuen New Frontier-Reihe! Schon im ersten Buch hat mich die Crew um Captain Calhoun für sich gewinnen können und es geht einfach spitze weiter. Die Crew ist sympathisch, die Handlung actionreich und das Buch hat einen eigenen Humor der mich mehrmals zum lachen gebracht hat. Einfach nur eine wunderbare Geschichte aus dem Star Trek Universum.


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