Der Mann, der kein Mörder war

Ein Fall für Sebastian Bergman

Sebastian Bergman Band 1

Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt

(107)
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Beschreibung

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe. Hochintelligent. Unausstehlich.
In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt - brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Der Tote ist Roger, Schüler eines Elitegymnasiums. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald ist der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ...
«Der beste Schwedenkrimi des Jahres.» (Die Welt)
«Ein beeindruckendes Krimidebüt ... psychologisch dicht, mit unerwarteten Wendungen und einem ungewöhnlichen Ermittler.» (3sat, Kulturzeit-Krimibuchtipps)
«Spannung über die gesamte Distanz - Bergman & Co, gerne wieder!» (Krimi-Couch.de)
«Was für ein Buch! ... Schlaflose - weil durchlesene - Nächte sind garantiert.» (Leser-Welt)
«Verblüffend intelligent.» (De Telegraaf, Niederlande)
«Sensationell gut!» (Hallands Nyheter, Schweden)
«Fesselnd!» (Sandefjords Blad, Norwegen)
Der Mann beugte sich vor und fasste den Jungen an den Schultern. Mühsam zog er den leblosen Körper in eine halb aufrechte Position hoch. Für einen Moment sah er dem Jungen direkt in die Augen.Was war sein letzter Gedanke gewesen? Hatte er überhaupt Zeit gehabt, etwas zu denken? Hatte er begriffen, dass er sterben würde? Und sich gefragt, warum? Hatte er an all das gedacht, wofür er in seinem kurzen Leben keine Zeit mehr gehabt hatte? Oder an das, was er geschafft hatte?
Es spielte keine Rolle.
Warum quälte er sich dann so?
Er hatte keine Wahl. Er durfte nicht versagen, nicht noch einmal.
Dennoch zögerte er. Nein, sie würden es nicht verstehen. Ihm nicht verzeihen. Nicht wie er die andere Wange hinhalten.
Er gab dem Jungen einen Stoß, und der Körper fiel mit einem lauten Platsch ins Wasser. Überrascht von dem plötzlichen Geräusch in der Stille der Dunkelheit, fuhr der Mann zusammen.
Die Leiche des Jungen versank im Wasser und verschwand.
Der Mann, der kein Mörder war, kehrte zu seinem Auto zurück, das er auf einem kleinen Waldweg geparkt hatte, und fuhr nach Hause.

Der beste Schwedenkrimi des Jahres.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 624 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.11.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783644901117
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel Det Fördolda
Dateigröße 1628 KB
Übersetzer Ursel Allenstein
Verkaufsrang 2735

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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Schon fast ein Klassiker!

Nicole Krauß, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sebastian Bergmann, Polizeipsychologe-ein Genie auf seinem Gebiet, aber so genial er auch ist, mit ihm zu Arbeiten ist definitiv kein Vergnügen. Lakonisch, selbstverliebt,arrogant, ein richtiger Kotzbrocken. Doch für die Aufklärung des Falles ist er unverzichtbar! Genialer Krimi!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
107 Bewertungen
Übersicht
76
28
1
1
1

spannend bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sehr spannendes Buch, das Lust auf mehr macht. Sebastian Bergmann, der Berater, der selbst wohl die meisten Probleme mit seiner Vergangenheit hat, macht mit dem Ermittlerteam großartige Arbeit in einem wirklich grausamen Fall.

Der Mann, der kein Mörder war
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.12.2020

Ein Buch, mit einem sehr interessanten Titel. Es ist für einen normal denkenden Menschen kaum nachvollziehbar, wie man eine Straftat, hier einen Mord, begeht und dann auch noch glaubt, das alles seine Richtigkeit hat und man eigentlich nichts Schlimmes verbrochen hat. Wenn man im Kopf natürlich alles strikt sauber und strukturie... Ein Buch, mit einem sehr interessanten Titel. Es ist für einen normal denkenden Menschen kaum nachvollziehbar, wie man eine Straftat, hier einen Mord, begeht und dann auch noch glaubt, das alles seine Richtigkeit hat und man eigentlich nichts Schlimmes verbrochen hat. Wenn man im Kopf natürlich alles strikt sauber und strukturiert hat, dann passt eine Tat als solche auch nicht hinein. Nach außen hin musste der Mann, der kein Mörder war, natürlich seinen Saubermann aufrecht erhalten. Das Sauberimage hatte aber bald Kratzer, da auch der Mann, der kein Mörder war, Spuren hinter lies. Es ist auf alle Fälle sehr lesenswert.

Toller Auftakt der Reihe um Sebastian Bergman
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Der Mann, der kein Mörder war“ ist der erste Band rund um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman. Für mich war es nicht nur der erste Band der Reihe, sondern auch das erste Buch der Autoren Hjorth & Rosenfeld. Zu Beginn fällt gleich auf, dass es sich um einen verhältnismäßig sehr dicken Krimi handelt. Das Buch hat immerhin ... „Der Mann, der kein Mörder war“ ist der erste Band rund um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman. Für mich war es nicht nur der erste Band der Reihe, sondern auch das erste Buch der Autoren Hjorth & Rosenfeld. Zu Beginn fällt gleich auf, dass es sich um einen verhältnismäßig sehr dicken Krimi handelt. Das Buch hat immerhin beinahe 600 Seiten. Västerås. Ein Junge – brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Ein nicht ganz einfacher Fall. Die örtliche Polizei fordert Verstärkung durch das Team rund um Kommissar Höglund aus Stockholm an. In Västerås hält sich zu dieser Zeit Sebastian Bergman auf. Dieser wird sehr schnell Teil der Ermittlungen. Eine lange Zeit gibt es keine richtige Spur des Täters. Alles scheint irgendwie mit dem Elitegymnasium zu tun zu haben, auf das der ermordete Junge vor seinem Tod ging. Was waren die Gründe des Täters? Warum musste der Junge so brutal sterben? Der Schreibstil ist sehr gut. Die Spannung wird konsequent gehalten und baut sich zum Ende hin immer weiter auf. Das Finale war spannungsmäßig das Highlight des Buches. Die Orte und Charaktere werden sehr detailliert und bildreich beschrieben. Mir hat dies sehr gut gefallen. Sebastian Bergman ist wirklich ein sehr komischer „Kauz“: Sein Verhalten hat viel mit seiner Vergangenheit zu tun. In diese darf der Leser im Verlauf der Handlung immer wieder eintauchen. Einziger kleiner „Kritikpunkt“ ist die offensichtliche Sucht nach Sex, die Sebastian Bergman hat. Dieses Thema war überraschend oft im Mittelpunkt. Insgesamt ein gut geschriebenes Buch. Die folgenden Bände werde ich auf jeden Fall noch lesen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für diese tolle Reihe und 5 von 5 Sternen.

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