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Das blutige Land / Die Götterkriege Bd.3

Die Götterkriege 3

Die Götterkriege Band 3

Richard Schwartz

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Beschreibung

"Die Götterkriege" ist die grandiose Fortführung der High-Fantasy- Saga "Das Geheimnis von Askir". Richard Schwartz' neuestes Buch "Das blutige Land" bringt den Askir-Fans ihren größten Helden zurück: Havald. Nachdem Leandra von Borons weißer Flamme verschont worden ist und es ihr gelang, die Krone von Illian zu erringen, steht für den wiedergekehrten Havald die nächste Herausforderung an. Seit Jahrhunderten hält die Ostmark in blutigen Kämpfen das Reich gegen die Stämme der Steppe. Doch nun sammeln sie sich unter dem schwarzen Banner des Nekromantenkaisers und drohen, das Alte Reich zu erschüttern. Mit einer Handvoll Getreuen will Havald das Unmögliche wagen: die Stämme zu einen und damit den Einfl uss des toten Gottes zu zerschlagen ...

Richard Schwartz, geboren 1958 in Frankfurt, hat eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und ein Studium der Elektrotechnik und Informatik absolviert. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemprogrammierer und restauriert Autos und Motorräder. Am liebsten widmet er sich jedoch phantastischen Welten, die er in der Nacht zu Papier bringt - mit großem Erfolg: Seine Reihe um »Das Geheimnis von Askir« wurde mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Zuletzt erschienen die neuen Reihen »Die Eisraben-Chroniken« und »Die Sax-Chroniken«.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783492955133
Verlag Piper
Dateigröße 3078 KB
Verkaufsrang 4193

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Leider ist dies mehr oder weniger ein "Zwischenband" der die Gefährten auf das Finale zuführt. Tatsächlich passiert nicht sehr viel, bzw. es wird viel wiederholt und erzählt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 29.09.2016
Bewertet: anderes Format

High Fantasy vom Feinsten! Schwartz gelingt es mich weiterhin zu begeistern und an die Welt und ihre Figuren zu binden. Man will mehr und bekommt zum Glück auch noch mehr ;-)

von Kai Rettinger aus Aschaffenburg am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Eine packende Saga, die einen nicht mehr loslässt. Absolut lesenswert!

Drache, Bulle und Wolf
von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit der Reihe "Die Götterkriege" führt Richard Schwartz die Ereignisse von "Askir" weiter. Und wie er es macht! Denn der Autor ging in den ersten beiden Büchern das Wagnis ein, Hauptcharakter Havald, den einzigen Ich-Erzähler der Protagonisten und somit größte Identifikationsfigur des Lesers, fast komplett aus der Geschichte rau... Mit der Reihe "Die Götterkriege" führt Richard Schwartz die Ereignisse von "Askir" weiter. Und wie er es macht! Denn der Autor ging in den ersten beiden Büchern das Wagnis ein, Hauptcharakter Havald, den einzigen Ich-Erzähler der Protagonisten und somit größte Identifikationsfigur des Lesers, fast komplett aus der Geschichte raus zu lassen. Stattdessen legte er den Fokus auf die Entwicklung von Halbelfe Leandra und erhob einige Nebenfiguren in den Rang von Hauptcharakteren. Nach etwas Eingewöhnungszeit hat sich dieses Risiko mehr als bezahlt gemacht. Schwertmajor Blix, die dunkle Priesterin Marla oder der freche Dieb Wiesel, um nur einige der Neuzugänge zu erwähnen, eroberten mein Herz wie im Sturm. Mit das "blutige Land" kehrt Havald auf die Bildfläche zurück. Doch anstatt sich wie erwartet um die belagerten Südlande zu kümmern, entschließt sich der Wanderer, in die von Partisanenkämpfen erschüttere Ostmark zu reisen. Nicht in offizieller Form als Lanzengeneral, sondern inoffiziell als einfacher Soldat. Dies ermöglicht ihm eine ungefilterte Sicht auf die dort herrschenden Zustände. Die kaiserlichen Legionen bestehen dort fast nur aus unerfahrenen Grünschnäbel, die den Angriffen der Barbarenvölker ausgesetzt sind. Zudem bestätigt sich Havald´s Befürchtung das sich immer mehr der Wilden, dem verfeindeten Nekromatenkaiser anschließen. Als der Wanderer mit einem kleinen Spähtrupp, das erste Mal auf eine zahlenmäßige Übermacht von Barbaren trifft, handelt er auf seine unnachahmliche Art und Weise. Er fordert den Anführer des Nomadenstammes zu einem Duell, nach deren Regeln und Riten. Denn die vermeidlichen Barbaren, sind in Wahrheit ein spirituelles Volk, welche die mystischen Tiergeister ehren. So beginnt der Kampf zwischen den zwei Männern unter der Beobachtung des wissenden Schamanen des Stammes. Denn wie sich die Leser des ersten Buches, genauso wie Havald, zurück erinnern werden, trägt dieser seit dem Ende vom ersten Band, einen bestimmten Anhänger bei sich. Das Totem des Winterwolfs . . . Der Wanderer füllt die Rolle des Gruppenankers wieder aus, so als wäre er niemals weg gewesen. Durch seine sympathische Ausstrahlung, bindet er Schwerthände ebenso wie Herzen an sich. Vorallem das Zusammenspiel mit Zokora ist ein heimliches Highlight dieses Bandes. Die Dunkelelfe kann endlich wieder Havald´s Handlungen und Gespräche belauschen um ihm danach in ihrer trockenen, logischen Art Ratschläge zu geben. Zum Leidwesen des Lanzengenerals auch in den Momenten wo etwas Privatsphäre willkommen wäre, wie bei der Suche nach einem passenden Baum um sich zu erleichtern. Aber um es mit Zokora´s treffenden Worte zu formulieren, dafür könne sie wirklich nichts, denn dies sind nunmal die einzigen Momente, wo Havald allein anzufinden sei.


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