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Jesus

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Schon seit gemeinsamen Tübinger Tagen stehen sich die Jesus-Bilder von Joseph Ratzinger und Hans Küng diametral gegenüber. Hier der verkirchlichte, dogmatisierte Christus Ratzingers, dort der lebendige Jesus aus historischer Perspektive. Hans Küng hat die zentralen Texte zu Jesus von Nazareth aus seinem Buch »Christ sein« gelöst und neu gefasst: für einen befreiten Zugang, gegen alle Enge.
Rezension
»In gewohnt klarer und didaktisch geschickter Art und Weise lässt Küng seine Leserinnen und Leser an seiner Interpretation der Evangelien teilnehmen und zeigt auf, wie diese nach bibelwissenschaftlichen Erkenntnissen zu lesen sind.«, NZZ am Sonntag, 29.04.2012
Portrait
Hans Küng, geboren 1928 in Sursee/Schweiz, ist Professor Emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Ehrenpräsident der Stiftung Weltethos. Er gilt als einer der universalen Denker unserer Zeit. Sein Werk liegt im Piper Verlag vor. Zuletzt erschienen von ihm »Was ich glaube« – sein persönlichstes Buch –, »Erlebte Menschlichkeit«, der dritte Band seiner Memoiren, sowie »Sieben Päpste«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783492956031
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 2576 KB
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Buchhändler-Empfehlungen

„Christologie light“

Claudia Ritschel, Thalia-Buchhandlung Dresden

Jesus von Nazareth: tragende Säule unserer Kultur- und Geistesgeschichte, gleichzeitg Opfer wilder Spekulationen und Halbwahrheiten.
Grund genug für den provokanten Theologen Hans Küng auf eine leicht verständliche Art und Weise, ein bißchen Licht in die dunklen Vermutungen über Jesus zu bringen.
Obwohl Küng sich in exegetischer Hinsicht v.a. auf ältere Forschungstheorien beruft, gelingt ihm dennoch ein theologisch moderner Aussagegehalt über das Wirken Jesus' fern von dogmatischen und kirchengeschichtlichen Glaubensbekenntnissen.
Jesus von Nazareth für Kung also kein Sozialreformer oder Revolutionär, sondern herausragender Humanist seiner Zeit.

Jesus von Nazareth: tragende Säule unserer Kultur- und Geistesgeschichte, gleichzeitg Opfer wilder Spekulationen und Halbwahrheiten.
Grund genug für den provokanten Theologen Hans Küng auf eine leicht verständliche Art und Weise, ein bißchen Licht in die dunklen Vermutungen über Jesus zu bringen.
Obwohl Küng sich in exegetischer Hinsicht v.a. auf ältere Forschungstheorien beruft, gelingt ihm dennoch ein theologisch moderner Aussagegehalt über das Wirken Jesus' fern von dogmatischen und kirchengeschichtlichen Glaubensbekenntnissen.
Jesus von Nazareth für Kung also kein Sozialreformer oder Revolutionär, sondern herausragender Humanist seiner Zeit.

„Beeindruckend“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Es hat mich tief beeindruckt, wie Hans Küng sich dem Menschen und zugleich Gottes Sohn, Jesus annähert. Ohne kirchliche Dogmatisierung entsteht ein Bild das jeden Menschen, egal ob Gläubigen oder Nichtgläubigen ansprechen und bewegen wird. Es hat mich tief beeindruckt, wie Hans Küng sich dem Menschen und zugleich Gottes Sohn, Jesus annähert. Ohne kirchliche Dogmatisierung entsteht ein Bild das jeden Menschen, egal ob Gläubigen oder Nichtgläubigen ansprechen und bewegen wird.

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