Der Junge, der Gedanken lesen konnte Ein Friedhofskrimi

Ein Friedhofskrimi

(14)

Spannung und Philosophie in einem poetischen Kinderkrimi von Kirsten Boie. Als Valentin in der Gluthitze dieses Sommers unter den alten Bäumen des Friedhofs steht, ahnt er nicht, dass gerade das größte Abenteuer seines Lebens beginnt. Denn hier fühlt er sich wohl. Und vielleicht findet er auch eine Antwort auf seine Frage nach dem Leben und dem Tod. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Ist der Friedhofsgärtner Bronislaw ein ganz gemeiner Verbrecher? Was hat es mit den merkwürdigen Bildern im Kopf des unsympathischen Büromanns auf sich? Haben sie etwas mit den brutalen Überfällen auf Juweliergeschäfte zu tun? Tatsächlich bringt Valentin seine seltsame Gabe, Gedanken lesen zu können, in allergrößte Gefahr. Dies ist eine wunderbar leichte, poetische Geschichte von Kirsten Boie über Freundschaft und den Umgang mit Verlust und Trauer, gleichzeitig aber auch spannender Kinderkrimi und großes Abenteuer, farbig in Szene gesetzt von Regina Kehn.

Portrait
Kirsten Boie wurde 1950 in Hamburg geboren, wo sie noch heute lebt. Sie studierte Deutsch und Englisch, promovierte in Literaturwissenschaften und war Lehrerin, bevor sie für Kinder und Jugendliche zu schreiben begann. Sie zählt zu den renommiertesten Autorinnen des modernen Kinder- und Jugendromans. Im Jahr 2007 wurde sie mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 318
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-3191-2
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 21,7/15,4/3 cm
Gewicht 543 g
Abbildungen mit Illustrationen von Regina Kehn,5 cm
Illustrator Regina Kehn
Verkaufsrang 54.692
Buch (gebundene Ausgabe)
14,95
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Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Gedanken lesen können ist manchmal toll,oft aber auch echt problematisch.Valentin lernt viel über Freundschaft und Toleranz und löst noch einen Kriminalfall - Boie gut wie immer ! Gedanken lesen können ist manchmal toll,oft aber auch echt problematisch.Valentin lernt viel über Freundschaft und Toleranz und löst noch einen Kriminalfall - Boie gut wie immer !

„Ein großartiges Buch, nicht nur ein cooler Detektivroman, sondern auch ein Buch über Leben und Tod“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Was wäre, wenn mitten auf einem Friedhof ein kleiner Schrebergarten wäre? Was wäre, wenn ein Junge Gedanken lesen könnte? Was wäre, wenn eine dicke Frau mit Einkaufswagen am Ende alle rettet?
Dann könnte es eine richtig gute und spannende Geschichte werden, eben ein Friedhofskrimi. Alles beginnt an einem heißen Sommertag. Valentin, 10 Jahre, und ein bisschen schmächtig für sein Alter, ist neu in der Stadt, ist vor kurzem mit seiner Mutter hergezogen. Da sie von morgens bis abends arbeitet, macht er sich auf die Suche nach einer Leihbücherei, landet aber auf einem Friedhof, weil es da schon kühl ist. Dort lernt er das Ehepaar Schilinsky kennen, das sich ein Familiengrab dort gekauft hat. Auf dem Plätzchen picknicken sie regelmäßig mit Kartoffelsalat und Würstchen und Schlagermusik aus dem Radio, und ein kleines Kräuterbeet haben sie da auch. Aber zuerst macht Valentin die Bekanntschaft von Bronislaw, dem polnischen Friedhofsgärtner. Und merkt schnell, dass hier etwas schief läuft, denn warum wurde Bronislaw niedergeschlagen, wo ist der verschwundene Golddollar der dicken Frau, und wer sind die Gentleman-Räuber, die einen Juwelier überfallen haben? Valentin beginnt mit seinen Nachforschungen und gründet ein Ein-Mann-Detektivbüro, genauso wie in seinen Lieblingsbüchern der Kinderbande. Das wird aber schnell zu einem Zwei-Mann-Detektivbüro, als er den coolen Mesut kennenlernt, der im gleichen Hochhaus wohnt wie er. Beide eifern dem Superhirn der Kinderbande nach und lernen Herrn Schmidt mit seinen Hund Jiffel kennen. Und Valentin entdeckt, dass er etwas kann, das die anderen nicht können und das ihm Angst macht: er kann in die Köpfe der anderen eintauchen und deren Gedanken lesen. Darüber redet er mit Herrn Schmidt, der ihn ermuntert, diese Gabe anzunehmen. Beide führen ein intensives Gespräch über den Tod und das Sterben, über die Traurigkeit und auch die Schuldgefühle, denn auch in Valentins Vergangenheit ist der Tod gegenwärtig. Wie ein Schatten liegt die Geschichte seines Bruders Artjom auf ihm, erdrückt ihn und zum ersten Mal kann er seinen Tränen und seiner Trauer freien Lauf lassen. Aber dann lockt schon wieder das Abenteuer, immer mehr Verdächtige tauchen auf und am Ende gibt es eine richtig spannende Auflösung.
Ein großartiges Buch, nicht nur ein cooler Detektivroman, sondern auch ein Buch über Leben und Tod, und über die Macht der Freundschaft.

Was wäre, wenn mitten auf einem Friedhof ein kleiner Schrebergarten wäre? Was wäre, wenn ein Junge Gedanken lesen könnte? Was wäre, wenn eine dicke Frau mit Einkaufswagen am Ende alle rettet?
Dann könnte es eine richtig gute und spannende Geschichte werden, eben ein Friedhofskrimi. Alles beginnt an einem heißen Sommertag. Valentin, 10 Jahre, und ein bisschen schmächtig für sein Alter, ist neu in der Stadt, ist vor kurzem mit seiner Mutter hergezogen. Da sie von morgens bis abends arbeitet, macht er sich auf die Suche nach einer Leihbücherei, landet aber auf einem Friedhof, weil es da schon kühl ist. Dort lernt er das Ehepaar Schilinsky kennen, das sich ein Familiengrab dort gekauft hat. Auf dem Plätzchen picknicken sie regelmäßig mit Kartoffelsalat und Würstchen und Schlagermusik aus dem Radio, und ein kleines Kräuterbeet haben sie da auch. Aber zuerst macht Valentin die Bekanntschaft von Bronislaw, dem polnischen Friedhofsgärtner. Und merkt schnell, dass hier etwas schief läuft, denn warum wurde Bronislaw niedergeschlagen, wo ist der verschwundene Golddollar der dicken Frau, und wer sind die Gentleman-Räuber, die einen Juwelier überfallen haben? Valentin beginnt mit seinen Nachforschungen und gründet ein Ein-Mann-Detektivbüro, genauso wie in seinen Lieblingsbüchern der Kinderbande. Das wird aber schnell zu einem Zwei-Mann-Detektivbüro, als er den coolen Mesut kennenlernt, der im gleichen Hochhaus wohnt wie er. Beide eifern dem Superhirn der Kinderbande nach und lernen Herrn Schmidt mit seinen Hund Jiffel kennen. Und Valentin entdeckt, dass er etwas kann, das die anderen nicht können und das ihm Angst macht: er kann in die Köpfe der anderen eintauchen und deren Gedanken lesen. Darüber redet er mit Herrn Schmidt, der ihn ermuntert, diese Gabe anzunehmen. Beide führen ein intensives Gespräch über den Tod und das Sterben, über die Traurigkeit und auch die Schuldgefühle, denn auch in Valentins Vergangenheit ist der Tod gegenwärtig. Wie ein Schatten liegt die Geschichte seines Bruders Artjom auf ihm, erdrückt ihn und zum ersten Mal kann er seinen Tränen und seiner Trauer freien Lauf lassen. Aber dann lockt schon wieder das Abenteuer, immer mehr Verdächtige tauchen auf und am Ende gibt es eine richtig spannende Auflösung.
Ein großartiges Buch, nicht nur ein cooler Detektivroman, sondern auch ein Buch über Leben und Tod, und über die Macht der Freundschaft.

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Freunde kann man überall finden, auch da, wo man es nicht erwartet. Und wenn man seinen Freunden helfen will, hilft es, wenn man hellsehen kann. Spannendes Abenteuer mit Valentin. Freunde kann man überall finden, auch da, wo man es nicht erwartet. Und wenn man seinen Freunden helfen will, hilft es, wenn man hellsehen kann. Spannendes Abenteuer mit Valentin.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Zum Schmunzeln mit ernsten Anklängen - eine gelungene Mischung aus Detektiv - und Freundschaftsgeschichte. Zum Schmunzeln mit ernsten Anklängen - eine gelungene Mischung aus Detektiv - und Freundschaftsgeschichte.

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Großartig! Spannend und einfühlsam, witzig und nachdenklich- und all das in einem Buch Großartig! Spannend und einfühlsam, witzig und nachdenklich- und all das in einem Buch

„Vielschichtiger Kinderkimi“

Birgit Mall-Ritter, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wieder ein ganz besonderes Kinderbuch von Kirsten Boie für Leser ab 10 Jahren.
Valentin ist neu in der Stadt. Seine Mutter geht arbeiten und er ist auf sich gestellt. Auf dem nahegelegenen Friedhof lernt er Menschen kennen, die ihn sofort in ihrer Mitte aufnehmen. Allesamt Menschen, die von der Autorin in ihrer Besonderheit wunderbar beschrieben werden. Außerdem kommt er zusammen mit Mesut, der im Verlauf des Buches zu seinem Freund wird, einem Juwelenraub auf die Spur.
Dieses Buch ist nicht nur ein Kinderkrimi, es regt zum Nachdenken an über Freundschaft, Toleranz in unserer multikulturellen Gesellschaft, aber auch über den Tod.
Wieder ein ganz besonderes Kinderbuch von Kirsten Boie für Leser ab 10 Jahren.
Valentin ist neu in der Stadt. Seine Mutter geht arbeiten und er ist auf sich gestellt. Auf dem nahegelegenen Friedhof lernt er Menschen kennen, die ihn sofort in ihrer Mitte aufnehmen. Allesamt Menschen, die von der Autorin in ihrer Besonderheit wunderbar beschrieben werden. Außerdem kommt er zusammen mit Mesut, der im Verlauf des Buches zu seinem Freund wird, einem Juwelenraub auf die Spur.
Dieses Buch ist nicht nur ein Kinderkrimi, es regt zum Nachdenken an über Freundschaft, Toleranz in unserer multikulturellen Gesellschaft, aber auch über den Tod.

„Spannendes Abenteuer mit einem Schuß Philosophie!“

Silke Reith, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Valentin ist fasziniert vom Friedhof- der auch wirklich außergewöhnlich ist. Herr und Frau Schilinsky nutzen ihr gekauftes Grab als Kleingarten, der Gärtner Bronislaw hat offensichtlich ein Geheimnis, denn er wird hinterrücks niedergeschlagen. Valentin will das Geheimnis lüften. Da die Geschichte auf dem Friedhof spielt, kommt natürlich auch der Tod vor. Eine neue spannende und gute Geschichte von Kirsten Boie. Valentin ist fasziniert vom Friedhof- der auch wirklich außergewöhnlich ist. Herr und Frau Schilinsky nutzen ihr gekauftes Grab als Kleingarten, der Gärtner Bronislaw hat offensichtlich ein Geheimnis, denn er wird hinterrücks niedergeschlagen. Valentin will das Geheimnis lüften. Da die Geschichte auf dem Friedhof spielt, kommt natürlich auch der Tod vor. Eine neue spannende und gute Geschichte von Kirsten Boie.

„Ungewöhnlich“

Anja Lindenau, Thalia-Buchhandlung Moers

Mit Kirsten Boies eigener Art ist ein Buch über Philosophie und den Tod entstanden.
Das ganze in einen wirklich außergewöhnlichen Krimi verpackt.
Was für eine Kombination!!
Der Ich-Erzähler Valentin erzählt seine Geschichte, die auf einem Friedhof beginnt, und bei der er viele neue Freunde findet.
Es darf so manches Tränchen verdrückt werden, aber ich musste genauso oft schmunzeln und auch mal herzhaft lachen.
Ein wirklich ungewöhnliches Buch, dass es verdient viele viele Leser zu finden. Vor allem auch unter den Erwachsenen!
Mit Kirsten Boies eigener Art ist ein Buch über Philosophie und den Tod entstanden.
Das ganze in einen wirklich außergewöhnlichen Krimi verpackt.
Was für eine Kombination!!
Der Ich-Erzähler Valentin erzählt seine Geschichte, die auf einem Friedhof beginnt, und bei der er viele neue Freunde findet.
Es darf so manches Tränchen verdrückt werden, aber ich musste genauso oft schmunzeln und auch mal herzhaft lachen.
Ein wirklich ungewöhnliches Buch, dass es verdient viele viele Leser zu finden. Vor allem auch unter den Erwachsenen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Durchdachter Krimi
von Nina Brennecke aus Bielefeld am 13.06.2012

Valentin zieht mit seiner Mutter ausgerechnet in den Sommerferien um - in einen Ort, in dem er keinen kennt. Um sich die Zeit mit Büchern zu vertreiben, macht er sich auf den Weg zur Leihbücherei. Allerdings findet er sich schließlich auf einem Friedhof wieder. Auf diesem lernt er eine... Valentin zieht mit seiner Mutter ausgerechnet in den Sommerferien um - in einen Ort, in dem er keinen kennt. Um sich die Zeit mit Büchern zu vertreiben, macht er sich auf den Weg zur Leihbücherei. Allerdings findet er sich schließlich auf einem Friedhof wieder. Auf diesem lernt er eine Gruppe unterschiedlicher Menschen kennen: das Ehepaar Schilinsky, den Gärtner Bronislaw und Herrn Schmidt - alles einzigartige Charaktere. Einige Überfälle, wie der an Bronislaw, geschehen in der Stadt. Wer nimmt sich dieser an? Valentin. Kirsten Boie hat ein tiefgründigen Krimi für Kinder ab 10 geschrieben. Von Spannung über Multikultur und Humor bishin zum Tod. Dieses Buch brachte mich zum Nachdenken, Mitlachen und zum Mitfiebern bei der Aufklärung der Fälle!

Ein Friedhofskrimi
von Imke Zuther aus Hamburg am 16.05.2012

Valentin muss mit seiner Mutter gerade am Anfang der Sommerferien umziehen. Da er aber nun keine Freunde mehr in der Nähe hat, macht er sich auf den Weg zur nächsten Leihbibliothek und landet auf einem Friedhof. Hier lernt er die Schilinskys kennen, die den Friedhof als Schrebergarten nutzen und... Valentin muss mit seiner Mutter gerade am Anfang der Sommerferien umziehen. Da er aber nun keine Freunde mehr in der Nähe hat, macht er sich auf den Weg zur nächsten Leihbibliothek und landet auf einem Friedhof. Hier lernt er die Schilinskys kennen, die den Friedhof als Schrebergarten nutzen und Herrn Bronislaw, den Gärtner, der gerade überfallen wurde. Valentin beschließt die Ferien als Detektiv zu verbringen und übernimmt den Fall. Dieses sehr schöne Kinderbuch, ist für alle Rico und Oscar Leser und alle ab 10 Jahren, die es spannend und vielseitig mögen.

Der Junge, der Gedanken lesen konnte
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2012

Valentin ist gerade erst mit seiner Mama umgezogen und erkundet die neue Umgebung, als er versehentlich auf einem Friedhof landet. Dort lernt er viele ungewöhnliche und liebenswerte Menschen kennen, hört von seltsamen Ereignissen und stellt fest, dass er Gedanken lesen kann... Eine ungewöhnliche Detektivgeschichte, welche trotz trauriger und nachdenklicher Stellen... Valentin ist gerade erst mit seiner Mama umgezogen und erkundet die neue Umgebung, als er versehentlich auf einem Friedhof landet. Dort lernt er viele ungewöhnliche und liebenswerte Menschen kennen, hört von seltsamen Ereignissen und stellt fest, dass er Gedanken lesen kann... Eine ungewöhnliche Detektivgeschichte, welche trotz trauriger und nachdenklicher Stellen unterhaltsam ist – für Kinder ab 10 Jahren.