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Das Geld

Roman

Emile Zola

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Beschreibung

Gierige Börsenspekulanten, undurchsichtige Finanzhaie, ihre großen und kleinen Opfer: Mit »Das Geld« hat Emile Zola bereits 1891 einen hochmodernen Finanzthriller geschrieben, der aktueller ist denn je und einem breiten Publikum komplexe Zusammenhänge verdeutlicht, die gerade in der heutigen Welt für die meisten nicht mehr zu durchschauen sind.

Émile Zola wurde am 2. April 1840 als Sohn eines italienischen Ingenieurs in Paris geboren und wuchs in Aix-en-Provence auf. Nachdem er das Abitur nicht bestanden hatte, war er zunächst als Hilfsarbeiter in einem Hafen tätig, gelangte schließlich aber zu einer Anstellung im Verlag Hachette. Ab 1865 konnte er als Journalist und Kunstkritiker Fuß fassen. Im Zuge der Affäre Alfred Dreyfus verfaßte er einen offenen Brief gegen dessen Verurteilung und mußte in der Folge für ein Jahr ins Exil nach England gehen. Zola gilt mit seinem Hauptwerk, dem zwanzigbändigen Romanzyklus Les Rougon-Macquart, als bedeutendster europäischer Autor des Naturalismus. Er starb am 29. September 1902.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 584
Erscheinungsdatum 16.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-36227-2
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12/4,5 cm
Gewicht 538 g
Originaltitel L'argent
Auflage 4
Übersetzer Leopold Rosenzweig
Verkaufsrang 132358

Kundenbewertungen

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Zola, Das Geld
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 19.04.2012

Ich bin immer wieder verblüfft, wie aktuell und spannend dieser Roman von 1891 auch heute noch ist! Wie ich gebannt den Machenschaften und Winkelzügen an der Pariser Börse folge! Wie ich mit den Nachbarn von Astride Saccard mitfiebere! Einziger Kritikpunkt: die ekelhaften, antisemitischen Äußerungen in diesem Buch. Da muß ich mi... Ich bin immer wieder verblüfft, wie aktuell und spannend dieser Roman von 1891 auch heute noch ist! Wie ich gebannt den Machenschaften und Winkelzügen an der Pariser Börse folge! Wie ich mit den Nachbarn von Astride Saccard mitfiebere! Einziger Kritikpunkt: die ekelhaften, antisemitischen Äußerungen in diesem Buch. Da muß ich mir jedes Mal nachdrücklich klar machen, daß es vor 1933 geschrieben wurde!


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