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Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet / Weltenretter Bd. 1

Weltenretter Band 1

Antje Herden

(3)
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Beschreibung

Eigentlich ist Kurt ziemlich schlau. Aber dass in seiner Stadt etwas nicht stimmt, hätte er fast übersehen. Glücklicherweise merken seine Freunde Sandro und Tilda, dass alle Eltern ihre Kinder vergessen. Und eines Tages sind die Erwachsenen einfach verschwunden. Die Kinder übernehmen das Regiment. Aber Kurt, Sandro und Tilda finden bald heraus, wer sie eigentlich regiert: eine Horde dunkler Rattenmänner. Ein grandioses Abenteuer, das seine Leser bis zur letzten Seite in Atem hält.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-939944-82-9
Reihe Kinderroman 1
Verlag Tulipan Verlag
Maße (L/B/H) 21,7/15,5/2,2 cm
Gewicht 440 g
Abbildungen mit schwarzweissen -Illustrationen
Auflage 3. Auflage
Illustrator Eva Schöffmann-Davidov
Verkaufsrang 50726

Weitere Bände von Weltenretter

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Toll!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ferlach am 15.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Super spannendes Buch! kann ich nur weiter empfehlen! Meine Tochter, 11 Jahre, hat es nicht mehr aus der Hand gegeben.

Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 24.11.2015

Eigentlich ist Kurt ziemlich schlau. Aber dass in seiner Stadt etwas nicht stimmt, hätte er fast übersehen. Doch seine Freunde Sandro und Tilda bemerken, dass alle Eltern ihre Kinder vergessen. Und eines Tages sind die fast alle Erwachsenen einfach verschwunden. Die Kinder haben das Sagen. Aber Kurt, Sandro und Tilda finden bald... Eigentlich ist Kurt ziemlich schlau. Aber dass in seiner Stadt etwas nicht stimmt, hätte er fast übersehen. Doch seine Freunde Sandro und Tilda bemerken, dass alle Eltern ihre Kinder vergessen. Und eines Tages sind die fast alle Erwachsenen einfach verschwunden. Die Kinder haben das Sagen. Aber Kurt, Sandro und Tilda finden bald heraus, wer sie eigentlich regiert... Antje Herden schreibt wunderbar einfach und spannend. Alle Orte und Figuren werden sehr anschaulich beschrieben, so dass der Leser sich mitten im Geschehen befindet. "Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet" ist eine tolle Geschichte über Mut und Freundschaft.Ich behaupte, dass dieses Buch sich wunderbar zum Vorlesen eignet. Doch auch ich hatte Mühe, sie zur Seite zu legen. Welches Kind hat sich nicht schon einmal vorgestellt, in einer Welt ohne Erwachsene zu leben?

Tolles Kinderbuch, eignet sich hervorragend auch zum Vorlesen!
von Vera Pestel am 29.01.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Kurt ist zehn Jahre alt. Er trägt eine große Brille, jeden Tag ein frisches Hemd und Hosen, die eine Bügelfalte haben. Jede Woche rasiert ihm sein Vater aus unerklärlichen Gründen den Kopf. Deshalb trägt er eine Mütze. Das ist unser Held. Er lebt mit seinem Vater und seiner Oma, seine Mutter arbeitet als Archäologin und ist daue... Kurt ist zehn Jahre alt. Er trägt eine große Brille, jeden Tag ein frisches Hemd und Hosen, die eine Bügelfalte haben. Jede Woche rasiert ihm sein Vater aus unerklärlichen Gründen den Kopf. Deshalb trägt er eine Mütze. Das ist unser Held. Er lebt mit seinem Vater und seiner Oma, seine Mutter arbeitet als Archäologin und ist dauernd unterwegs. Eines Tages interessieren die Erwachsenen sich nicht mehr für die Kinder, schauen über sie hinweg, ignorieren sie. Anfangs finden die Kinder das toll, weil dadurch auch die Schule ausfällt. Sie bauen sich Hütten in den Straßen, tun was sie wollen und bleiben auf so lange sie wollen. Nach und nach verschwinden die Eltern. Viele Kinder beginnen sich einsam zu fühlen und ziehen in die Schule. Dort werden sie vom Rattenmann mit Pommes und Hähnchen versorgt und fühlen sich glücklich. Sie scheinen abwesend und entrückt, wundern sich über nichts. Nur Kurt fragt sich, was plötzlich vor sich geht. Zu ihm gesellen sich zwei Schulfreunde, Sandro und die Prinzessin. Auch sie sind Außenseiter, Sandro mit seinem langen Haar und seinem Stottern, die Prinzessin mit ihren auffälligen Kleidern und dem Ordnungsfimmel. Doch gemeinsam sind sie stark und gehen der Sache auf den Grund. Als dann die Prinzessin verschwindet, beginnt die Suche unter der Stadt, die einige Überraschungen und schleimige Gesellen bereit hält. Ein Junge, bei dem alles anders ist, zwei Klassenkameraden, die aus dem Rahmen fallen und anscheinend dafür nicht gemobbt werden, das sind die Helden dieses kurzen Jugendromans von Antje Herden. Besonders groß ist der Spannungsbogen nicht, richtig gruselig wird es auch bei keiner Szene, aber das sage ich als Erwachsene. Dies ist ein Roman für Kinder. Aus dieser Sicht kann ich nicht schauen. Nur vermuten. Und ich vermute, dass dieser Roman für jüngere Kinder durchaus geeignet ist, um ihnen Freundschaft und Zusammenhalt zu erklären. Gemeinsam schaffen die Freunde etwas, haben Mut und trotzen Widrigkeiten, sodass alles zu einem guten Ende führt. Die Charaktere sind in ihrer Andersartigkeit etwas übertrieben, aber das muss so sein, um Helden zu kreieren, um jungen Lesern zu vermitteln, dass es gut ist, wie es ist und das man sich für sein Aussehen oder seine Spleens nicht schämen muss. Wichtig ist, dass man sich selbst annimmt und sich nicht vereinnahmen lässt. Kurze Kapitel erhalten die Aufmerksamkeit. Sie eignen sich auch hervorragend zum Vorlesen. Holprig wird es an keiner Stelle, der Roman fließt und zwei weitere Romane mit Kurt, Sandro und der Prinzessin sind schon erschienen. Die Abenteuer gehen also nahtlos weiter. Alles in allem ein toller Roman für Kinder. Videorezension: https://www.youtube.com/watch?v=MrXi2dKVNgQ


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