Leo lernt zaubern

Edith Schreiber-Wicke

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Beschreibung

„Man müsste in eine Schule gehen, wo man zaubern lernt“, sagt Leo zu seiner Freundin. „Eine Zauberschule, das wäre echt super!“ Leo möchte nicht mehr in eine Schule gehen, wo man lauter unnütze Sachen lernt wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Er will lernen auf einem Besen zu reiten, sich unsichtbar zu machen oder jemanden in ein Warzenschwein zu verwandeln. Doch als er dann tatsächlich zaubert, ist das ganz anders, als er es sich vorgestellt hat. Edith Schreiber-Wicke zählt zu den erfolgreichsten österreichischen Kinderschriftstellerinnen. In Zusammenarbeit mit der Illustratorin Carola Holland sind viele Bilderbücher entstanden.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 64
Altersempfehlung 7 - 9 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85197-666-3
Reihe Lesespaß
Verlag Obelisk Verlag e.U.
Maße (L/B/H) 21,7/16,6/1 cm
Gewicht 258 g
Abbildungen 20 farbige Abbildungen
Illustrator Carola Holland

Kundenbewertungen

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Zaubern zu können, das wäre cool.
von RezensentInnen des Österreichischen Bibliothekswerks am 05.04.2011
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Leo ist der Meinung, nur unnütze Sachen in der Schule zu machen. Spannend wäre es, statt Rechnen das Hexeneinmaleins und statt Turnen das Fliegen auf einem Besen zu lernen. Aber weder seine Freundin Teresa noch seine Mutter haben dafür Verständnis. Auf dem Weg zum Großvater Nonno taucht aus dem Nebel plötzlich der Zauberer aus s... Leo ist der Meinung, nur unnütze Sachen in der Schule zu machen. Spannend wäre es, statt Rechnen das Hexeneinmaleins und statt Turnen das Fliegen auf einem Besen zu lernen. Aber weder seine Freundin Teresa noch seine Mutter haben dafür Verständnis. Auf dem Weg zum Großvater Nonno taucht aus dem Nebel plötzlich der Zauberer aus seinem Geschichtenbuch auf. Nonno nimmt sich Zeit für Leo und erklärt ihm anhand eines Beispiels, dass richtiges, gutes Zaubern heißt, die Wirklichkeit zu verändern. Auf dem Nachhauseweg findet der Bub in einer Telefonzelle eine Geldbörse. Ist das Zaubergeld? Als er mit seiner Mutter die Geldbörse der Besitzerin, einer alten Frau, zurückbringt, weiß Leo, was Nonno gemeint hat. Vor dem Einschlafen meldet sich der Geschichtenbuchzauberer erneut, Leo lehnt dessen Zaubervorschläge nun jedoch entschieden ab. Eine für Erstleser gut geeignete, lustige Geschichte mit kurzen Sätzen in großer Schrift und bunten Illustrationen auf jeder Seite. Das Kleinformat kommt Kinderhänden sehr entgegen. Empfehlenswert. (Sissy Kohlbacher)


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