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Die Stadt der Regenfresser / Chroniken der Weltensucher Bd.1

Steampunk-Roman für Jugendliche ab 12 Jahren

Chroniken der Weltensucher Band 1

Thomas Thiemeyer

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Beschreibung

Eine Stadt in der Vertikalen, 3000 Meter über dem Meeresspiegel.
Ein vergessenes Volk, bedroht durch eine unheimliche, archaische Macht.
Und eine kleine Truppe von Abenteurern aus der alten Welt, zu allem entschlossen.

Dies ist die Geschichte des Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nannte. Zusammen mit seinen Gefährten bereiste er die letzten noch nicht erforschten Orte der Erde. Er entdeckte vergessene Völker, schloss Freundschaften mit den fremdartigsten Geschöpfen, hob unvorstellbare Schätze und erlebte die haarsträubendsten Abenteuer. Viele seiner Entdeckungen und Erfindungen gehören noch heute zu unserem täglichen Leben. Warum er aber selbst in Vergessenheit geriet, das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.

„Die Stadt der Regenfresser“ ist der erste Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe.

Auszeichnungen:
- Kinder- und Jugendbuchliste des Saarländischen Rundfunks/Radio Bremer (Herbst 2009)
- Empfehlung im Rahmen des Friedrich-Gerstäcker-Preises 2009

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Loewe Jugendbücher
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-7409-6
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 19/12,5/4 cm
Gewicht 480 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 27510

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Abenteuer-Fantasy für Jungs!

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Oskar lernt Carl Friedrich Humboldt kennen, als er ihn bestiehlt. Statt ihn der Polizei zu übergeben, nimmt Humboldt ihn in seinen Haushalt auf. Nach kurzer Zeit nimmt Humboldt Oskar mit auf eine Expedition. Humboldt sucht die Stadt der Regenfresser, einem Volk, dass angeblich in den Wolken lebt und das bis dato kein Mensch je gesehen hat. Aber die kleine Expeditionsgruppe ist nicht allein unterwegs, Humboldts langjährige Widersacherin, Valkrys Stone, ist ihnen dicht auf den Fersen... Ein wahnsinnig spannender Abenteuerroman, in dem einige Fantasyelemente geschickt verarbeitet sind. Ein Roman, der einen mitnimmt und erst auf der letzten Seite wieder loslässt!

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Gelegenheitsdieb Oskar schließt sich Carl Friedrich von Humboldt an. Dieser plant eine Expedition um das vergessene Volk der Regenfresser ausfindig zu machen. Die kleine Truppe aus Oskar, Humboldt, dessen Nichte Charlotte, Haushälterin Eliza und dem kleinen Kiwi Wilma muss verschiedene Abenteuer bestehen, um erst einmal zu den "Regenfressern" zu gelangen; nur um dann herauszufinden, dass sie Teil einer uralten Sage sind. Ihnen ist es bestimmt, gegen eine gefährlichere Macht anzutreten, als sie sich je hätten denken können. Dicht auf den Versen ist ihnen Valkrys Stone, die mit Humboldt noch ein Hühnchen zu rupfen hat! Diese unterhaltsame Abenteuergeschichte erinnert entfernt an Jules Vernes Bücher. Humboldt geht voll in seinem Metier auf und reißt die anderen in seiner Begeisterung mit!

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Spannung pur
von Meggie aus Mertesheim am 21.05.2016

Carl Friedrich von Humboldt ist ein illegitimer Sprössling des berühmten Forschers Alexander von Humboldt - zumindest behauptet er dies. Von Humboldt hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinem Vater nachzueifern und dessen nicht abgeschlossene Expeditionen zu vollenden. Der junge Oskar Wegener - ein Straßenkind und Dieb - stößt dur... Carl Friedrich von Humboldt ist ein illegitimer Sprössling des berühmten Forschers Alexander von Humboldt - zumindest behauptet er dies. Von Humboldt hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinem Vater nachzueifern und dessen nicht abgeschlossene Expeditionen zu vollenden. Der junge Oskar Wegener - ein Straßenkind und Dieb - stößt durch Zufall auf von Humboldt, der ihm daraufhin das Angebot macht, für ihn zu arbeiten und an einer Expedition teilzunehmen. Zusammen mit von Humboldt, dessen Nichte Charlotte und der haitianischen Voodoopriesterin Eliza macht sich Oskar nun auf nach Peru, um dort die legendäre Stadt der Regenfresser zu finden. Bald merken sie, dass sie Plan einer uralten Prophezeiung sind. Außerdem werden sie von Valkrys Stone verfolgt, die noch eine Rechnung mit von Humboldt offen hat. Mein erstes Buch von Thomas Thiemeyer und ich habe Blut geleckt. Man wird in das Peru 1893 verfrachtet und mitten in eine abenteuerliche Geschichte geschmissen, die vor Fantasie und historischen Elementen nur so strotzt. Durch die so tolle Unterhaltung habe ich auch gleich zum zweiten Teil "Der Palast des Poseidon" gegriffen. Oskar, der sich mit kleinen Diebstählen über Wasser hält, war mir gleich von Anfang an sympathisch. Er hat eine sehr offene, direkte Art, weiß aber auch im richtigen Moment damit hinterm Berg zu halten. Für seine Freunde tut er alles und er weiß, dass er als Expeditionsmitglied in von Humboldts Gruppe eine zweite Chance erhält, die er auch ergreift, um sich ein besseres Leben zu ermöglichen. Seine kluge Art hilft ihm dabei natürlich sehr. Auch Charlotte, die Nichte von Humboldts, wächst einem sehr ans Herz. Ihr forsches Auftreten imponiert nicht nur Oskar und so entwickelt sich schnell eine Freundschaft zwischen den beiden Jugendlichen. Mit Eliza, einer haitianischen Voodoopriesterin kommt dann der fantasylastige Teil ins Spiel. Ihr Spezialgebiet ist die Telepathie und dies ist natürlich von großem Vorteil. Von Humboldt bleibt auch geheimnisvoll, was aber daran liegt, dass er verschlossen ist und gerade Oskar gegenüber, der sich natürlich fragt, warum von Humboldt gerade ihn für seine Dienste ausgewählt hat. Ich mag den Schreibstil des Autors. Beim Lesen habe ich gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergeht und war auch in Rekordzeit durch. Das Buch hat alles, was ein gutes Buch eben braucht. Die Protagonisten sind allesamt sehr sympathisch, selbst die "bösen" Charaktere wachsen einem ans Herz. Im richtigen Moment gibt es Aha-Effekte, gefolgt von "Oha" und "Och nee". Das macht eine richtig gute Geschichte aus. Und die Lust auf den nächsten Band steigt um ein Vielfaches. Ich hatte vor längerer Zeit schon, das Hörbuch zum ersten Teil gehört und war hier schon total begeistert von der Geschichte. Die nächsten Teile möchte ich jetzt jedoch lesend verschlingen, um mich intensiver mit Oskar, Charlotte, von Humboldt und Eliza auseinandersetzen zu können. Fazit: Spannung pur mit sympathischen Figuren und einer mitreißenden Geschichte.

Tolle Serie!
von Lesebegeisterte am 17.07.2015

Atemberaubende Schauplätze! Eine spannende Abenteuergeschichte. Ab 12 Jahre. Unbedingt auch die anderen Bücher dieser Serie lesen. Lesestoff für Bücher.

Die Stadt der Regenfresser
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2012

Die Stadt der Regenfresser ist ein sehr geheimnisvoller, spannender Roman. Am Beginn ist alles etwas verwirrend, doch das macht alles nur noch mysteriöser! Am Anfang liest man von drei verschiedenen Personen, welche alle dasselbe Ziel haben. Es ist ein richtiger Wettlauf, wodurch das Abenteuer auf Zeit geht. Letztendlich arbe... Die Stadt der Regenfresser ist ein sehr geheimnisvoller, spannender Roman. Am Beginn ist alles etwas verwirrend, doch das macht alles nur noch mysteriöser! Am Anfang liest man von drei verschiedenen Personen, welche alle dasselbe Ziel haben. Es ist ein richtiger Wettlauf, wodurch das Abenteuer auf Zeit geht. Letztendlich arbeiten alle zusammen. Ich würde sofort ein weiteres Buch dieser Serie lesen und es auf jeden Fall von zwölf Jahren aufwärts empfehlen!


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