• Diskussion zu "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" von Thomas Brussig

Diskussion zu "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" von Thomas Brussig

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  • Am kürzeren Ende der Sonnenallee von Thomas Brussig.

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  • Ostalgie in Gesellschaft und Literatur: „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ von Thomas Brussig

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Inhalt und Details

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1-, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werde ich versuchen, den Roman "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" von Thomas Brussig unter dem Gesichtspunkt des Erinnerns und des Gedenkens an eine vergangene Zeit zu untersuchen und zu diskutieren. Zuvor ist es jedoch wichtig, etwas über den Autor zu erfahren, um einschätzen zu können, aus wessen Sicht der Roman geschrieben ist, inwiefern sich der Autor mit dem inhaltlichen Thema des Romans identifizieren kann und welche möglichen Absichten er verfolgt. Außerdem ist es beim Diskutieren und Besprechen eines Romans unabdingbar, eben diesen zu sezieren, d.h seinen Inhalt in Kurzform wiederzugeben.

Bevor ich den Roman dann unter dem Aspekt des "Gedächtnisortes" bespreche, möchte ich dann noch auf einige Parallelen und Unterschiede hinweisen, die sich beim direkten Vergleich mit der Verfilmung auftun. Es ist mein Ziel, herauszufinden, ob das Buch von Thomas Brussig lediglich die schriftliche Vergangenheitsbewältigung mit seinem eigenen Leben ist, d.h. so eine Art "aufgepepptes" Tagebuch, oder ob es doch eine soziale Intention hat und Elemente enthält, die den Roman zu einem 157-seitigen DDR - Museum werden lassen. Ereignisse, die in der Vergangenheit geschehen sind, zwingen Menschen, die eben diese Ereignisse erlebt haben, zu zukünftigem Denken und Handeln. Ich werde versuchen, darzulegen, warum es Thomas Brussig gelingt, mit seinem literarischen Werk sogar die Menschen zu beeinflussen, die rein historisch und sentimental - emotional keine Bindung an die ehemalige DDR und deren Gepflogenheiten haben.

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    02.12.2011

  • Verlag GRIN
  • Seitenzahl

    16

  • Maße (L/B/H)

    21/14,8/0,1 cm

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    02.12.2011

  • Verlag GRIN
  • Seitenzahl

    16

  • Maße (L/B/H)

    21/14,8/0,1 cm

  • Gewicht

    40 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-656-07155-6

Buchhändler-Empfehlungen

Am kürzeren Ende der Sonnenallee

S. Lamberty, Thalia-Buchhandlung Köln

Micha Kuppisch lebt auf der schönen Sonnenallee in Berlin, aber leider am kürzeren Ende und somit in der DDR. Sehnsüchtig betrachtet Micha die Mauer und wünscht sich auf die andere Seite unter dem Spott von Schulklassen aus dem Westen. Doch die Mauer ist nicht mal Michas größtes Problem: sondern die schöne Miriam, seine heimliche Liebe. Doch Miriam ist nicht nur schön, sondern auch vergeben, wie soll nun ausgerechnet der stoffelige Micha es schaffen bei ihr zu landen? Thomas Brussig hat auf der Grundlage des preisgekrönten Drehbuchs von Leander Haußmann einen witzigen, pointierten Roman geschrieben, der von den Teenagernöten im Osten Berlins erzählt. Absolut komisch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Recht langweiliges Buch,vermittelt gute Werte
von einer Kundin/einem Kunden aus Herne am 29.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aus Schülersicht: ich persönlich fande das Buch schon langweilig,verglichen zu einigen anderen Büchern,die im Deutschuterricht behandelt wurden. Wirklich langweilig. Es ist zudem auch vom Sprachniveau nicht besonders anspruchsvoll,was ich besonders in der 9.Klasse Schade finde. Jedoch mochet ich selber den angesprochenen Exist... Aus Schülersicht: ich persönlich fande das Buch schon langweilig,verglichen zu einigen anderen Büchern,die im Deutschuterricht behandelt wurden. Wirklich langweilig. Es ist zudem auch vom Sprachniveau nicht besonders anspruchsvoll,was ich besonders in der 9.Klasse Schade finde. Jedoch mochet ich selber den angesprochenen Existentialismus sehr gerne:)

von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 10.08.2019
Bewertet: anderes Format

Heute nicht mehr vorstellbar: Die Mauer teilt Berlin. Für Micha Realität, die er kaum wahrnimmt. Und trotzdem ist sie da: Die Sehnsucht nach der anderen Seite, nach Freiheit....

von einer Kundin/einem Kunden am 18.06.2019
Bewertet: anderes Format

Superwitzig erzählt Brussig vom jugendlichen ostdeutschen Leben an der Berliner Mauer. Hier dreht sich alles um die erste Liebe, das Erwachsenwerden und den Wunsch nach Freiheit.

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