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Avengers

Bd. 1: Kampf um die Zukunft

RÄCHER, SAMMELN!
Hinter dem Marvel-Universum liegt eine düstere Epoche voller Veränderungen. Nun
jedoch beginnt die glanzvolle Helden-Ära, und mit ihr ein neues Zeitalter für die
Rächer um Captain America, Iron Man, Thor und Wolverine! Gleich ihre erste Mission führt die jüngste Inkarnation von Marvels strahlendem Blockbuster-Heldenteam in die Tiefen des Zeitstroms, wenn nicht mehr und nicht weniger als die gesamte Realität auf dem Spiel steht…
Dieser Sammelband enthält den kompletten ersten Storybogen aus Avengers (Vol. 4) 1-6, geschrieben von Marvel-Mastermind Brian M. Bendis (ULTIMATE SPIDERMAN) und gezeichnet von Fan-Liebling John Romita Jr. (SPIDER-MAN, KICK-ASS).
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 156
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 08.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86201-332-6
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 26/17,2/1,5 cm
Gewicht 490 g
Originaltitel Avengers 1-6
Abbildungen durchg. vierfarbig illustriert
Illustrator John Romita Jr., Klaus Janson
Buch (Taschenbuch)
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Verständnisprobleme
von Michael Diers aus Oldenburg am 25.02.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Paperbacks mit der Hauptserie, dieser Band enthält die US-Ausgaben Avengers #24.1 – #30, versprechen noch echtes, wirkliches, pures Rächerfeeling, das von einem wahren Marvel-Zugpferd wie die Avengers ausgehen sollte! Dachte ich … Ein Blick auf den Klappentext ließ diese Meinung in mir bröckelig werden: „Der perfekte Begl... Die Paperbacks mit der Hauptserie, dieser Band enthält die US-Ausgaben Avengers #24.1 – #30, versprechen noch echtes, wirkliches, pures Rächerfeeling, das von einem wahren Marvel-Zugpferd wie die Avengers ausgehen sollte! Dachte ich … Ein Blick auf den Klappentext ließ diese Meinung in mir bröckelig werden: „Der perfekte Begleitband zum Avengers VS. X-MEN Sammelband.“, stand dort tatsächlich geschrieben. Die Avengers-Hauptserie ist zu einer Begleitserie verkümmert? Eine weitere Redaktionsanmerkung findet sich dann auch noch innerhalb des 152 Seiten dicken Sammelbandes, in der nach einem „Handlungsloch“ erklärend auf die Secret Avengers hingewiesen wird, in dem Näheres nachzulesen sei. Die Verflechtung der Avengers innerhalb des Marvel-Universums kommt somit als wirklich unangenehmer Nachteil zum tragen, wenn man sich wie ich nicht alle Serien und Nebenserien kaufen mag. So ist dieser gesamte Band für den Nichtkenner der parallel dazu laufenden anderen Serien in seiner Handlung recht unübersichtlich geraten. Man wird da als Leser ins kalte Wasser geschmissen und vor vollendeten Tatsachen gestellt, deren Vorgeschichte oder Zusammenhänge man sich irgendwie erschließen muss. Gleichfalls hat dieses aber auch seine Vorteile. Denn gerade für Leser mit entsprechendem Background aus den anderen Serien ist es sicher ein sehr kompaktes Lesevergnügen, diesen Band als Ergänzung zu haben. Gleichwohl sollte mit etwas Kombinationsgabe und Konzessionsbereitschaft es durchaus möglich sein, auch diesen Handlungsbogen einigermaßen flüssig zu lesen – zumindest war es bei mir der Fall. Denn Bendis zeigt auch in diesem Storybogen wieder, dass er noch immer voller Ideen stecken kann und greift tief in die Trickkiste seines erzählerischen Talents, überrascht dabei immer wieder mit neuen Wendungen und vor allem mit seinen netten Dialogen. Für die graphische Unterstützung sorgt in der Hauptsache ein alter Großmeister, der mir noch als gefeierter Zeichner von Thor aus den Zweitgeschichten des Spinne-Magazins von Condor in Erinnerung ist und den ich als aktuellen Zeichner bei Marvel überhaupt nicht mehr auf dem Zettel hatte: Walter Simonson. Seine Zeichenkunst kann ich vielleicht am besten mit einem Ammerländer Schinken vergleichen: gut abgehangen schmeckt es doch besser. Es scheint, dass er in den vergangenen Jahren seinen recht groben Stil verbessern konnte. Er legt eine tolle Mischung aus Abstraktheit und Impression hin. Auch wenn er in den kleinen Panels etwas nachlässig gearbeitet hat, so ist ansonsten vom Gesichtsausdruck bis hin zum Raumschiff alles durchaus sehenswert. Fazit: Bei demjenigen, der an den Entwicklungen des Events „Avengers vs. X-Men“ gefallen findet und bei einem wie mir, der seit einer gefühlten Ewigkeit die Geschicke der Rächer verfolgt, sollte dieses Paperback nicht im Einkaufskorb fehlen. Für alle anderen könnte es für erhebliche Verständnisprobleme sorgen, die nicht einmal von den guten Zeichnungen wettgemacht werden können.

Wahre Helden!
von Michael Diers aus Oldenburg am 28.02.2012

Als erfahrener Leser von Superheldengeschichten ist man heutzutage recht strapazierfähig geworden. Die großen Tage der strahlenden Superhelden schienen nach Jahren der Riesenevents von „Civil War“ bis hin zu „The Siege“ vorbei. Eine lange Zeit der Düsternis hielt Einzug. Sämtliche Helden und Heldengruppierungen waren zersplitte... Als erfahrener Leser von Superheldengeschichten ist man heutzutage recht strapazierfähig geworden. Die großen Tage der strahlenden Superhelden schienen nach Jahren der Riesenevents von „Civil War“ bis hin zu „The Siege“ vorbei. Eine lange Zeit der Düsternis hielt Einzug. Sämtliche Helden und Heldengruppierungen waren zersplittert, unterwandert, kontrolliert, verraten und verkauft. Riesige epische Schlachten, die sich über fast alle Serien erstreckten, erschütteten den so oft gebeutelten New Yorker Central Park ebenso wie die Nerven der Leser. Die Erkenntnis, dass dies eine gewisse Müdigkeit beim Leser mit sich brachte, war offensichtlich auch bei den New Yorker Büros von Marvel angekommen. Daher besann man sich glücklicherweise wieder der guten alten Tugenden. Nachdem die bei den vielen vorhergehenden Events geöffneten Fässer mehr oder minder gut geschlossen werden konnten, stand alles wieder etwa auf einem Status Quo, der lange vor den folgenreichen Vorfällen von „Heldenfall“ bestand hatte. Die „Heldenära“ war angebrochen und im Zuge der Aufbruchsstimmung starteten die „Ruhmreichen Rächer“ mit ihrem neu geordneten Team wieder mit einer Nummer #1. Darin hatten sich die Helden gleich mit den ganz großen Bösewichtern aus ihren Anfangstagen zu beschäftigen. Keine geringeren als Kang und der Roboter Ultron standen als Auftaktgegner bereit. Panini hat ab Frühjahr 2011 den deutschen Lesern diese traditionsreiche Serie in ein passendes Gewand verpackt und als monatliche Heftausgaben herausgebracht. Nun liegen die ersten sechs Ausgaben als Sammelband vor, den ich mir in der vergangenen Woche zugelegt hatte. Brian Bendis und John Romita jr. setzen alles daran, uns Lesern wieder echte Heldengeschichten zu erzählen, losgelöst aus dem starren Korsett von miteinander verwobenen Serien und Events. Bendis schreibt wie gewohnt professionell, seine Dialoge sind unterhaltsam und stets voller banalem Humor. Romita jr. Zeichnungen übertragen dazu passend die Atmosphäre der Geschichten. Genau darum geht es ja auch schon seit gut 50 Jahren bei den Rächern und ist das, was ich als Leser von Superheldengeschichten erwarte. Ich will unterhaltsame Geschichten über Helden, die sich gegen das Böse verschrieben haben, lesen. Dazu sollten einige Soap-Elemente, gerne mit etwas Tiefe, und hier und da eine kleine Klopperei eingebaut werden. Und genau das bekomme ich geboten, mehr verlange ich auch nicht bei den Rächern. Kleine Unlogiken innerhalb der Story und die Präsenz von Spinne und Wolverine da sogar für mich noch verkraftbar. Und wenn eines bei den Rächern Bestand hatte, dann war es die Unbeständigkeit der Teamzusammensetzung. So hoffe ich, dass die beiden Einzelgänger auch recht bald wieder von der Bildfläche verschwinden und sich in ihre eigenen Serien trollen, zumal beide eh nicht über eine dünne Mitläuferrolle im Heldenkonzert der „Big Drei“, Cap, Thor und Iron Man hinauskommen. Fazit: So gefallen mir die Rächer. Wer die Einzelhefte allerdings schon hat, wird diesen Sammelband nicht unbedingt benötigen, denn als Zugabe gibt es nur eine Covergalerie, allerdings sind das sage und schreibe neunzehn (!) Cover und Variantcover.