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Dungeon Fighter

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Es kam die Zeit, als es keine echten Helden mehr gab. Nur noch zahnlose Scharlatane und kurzatmige Raufbolde ohne Schulabschluss durchstreiften das geplagte Land und zogen mit ihren erlogenen Geschichten über vermeintliche Heldentaten den Bürgern das sauer verdiente Gold aus den Taschen. Als dies dem König zu Ohren kam, fielen ihm vor Wut fast die Juwelen aus der Sonntagskrone. Diese peinliche Entheldung des Landes war nicht hinzunehmen. So beschloss er, seine treuen Späher auszuschicken, die gefährlichsten Labyrinthe des Reiches ausfindig zu machen. Alsdann ließ er jeden Möchtegernhelden seines Landes ergreifen, dessen er habhaft werden konnte. Er warf das ganze Gesindel portionsweise in eines dieser uralten Labyrinthe. Dort sollten sie sich als wahre Helden erweisen oder mit ihren schimmligen Kadavern das schleimige Moos düngen. Man will es kaum glauben, genau ihr seid diese Helden. Glückwunsch! Also kämpft oder ... düngt!

Dungeon Fighter ist ein Spiel, das Geschick, Abenteuer und Witz in sich vereint. Die Spieler übernehmen die Rolle von Helden (oder dem, was dieser Idee nahe kommt), die als Gruppe ein finsteres Labyrinth erkunden. Sie stellen sich den dort hausenden grotesken (und meist nicht zurechnungsfähigen) Schrecken und Monstern entgegen. Nur mit dem nötigen Mut und dem entsprechenden Fingerspitzengefühl kann sich die im Feuer der Verzweiflung zusammengeschmiedete Gruppe bis zum sagenumwobenen Endgegner durchrollen und obsiegen!
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 10 - 99
Warnhinweis Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet
Erscheinungsdatum 30.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 4015566000742
Genre Brettspiel
Hersteller Asmodee
Maße (L/B/H) 32,4/31,4/7,9 cm
Gewicht 1352 g
Verkaufsrang 1.489
Spielwaren
34,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Für alle Munchkins!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2015

"Goblins, Sirenen, Werwölfe und Dämonen - im kooperativen "Dungeon Fighter" metzeln die Spieler mit Hilfe von Würfeln und einer Zielscheibe Monster nieder was das Zeug hält. Zwar wird - wie bei Spielen dieses Genres nicht unüblich - die Punkteanzahl, die vom Leben der Monster abgezogen wird, mit Hilfe eines... "Goblins, Sirenen, Werwölfe und Dämonen - im kooperativen "Dungeon Fighter" metzeln die Spieler mit Hilfe von Würfeln und einer Zielscheibe Monster nieder was das Zeug hält. Zwar wird - wie bei Spielen dieses Genres nicht unüblich - die Punkteanzahl, die vom Leben der Monster abgezogen wird, mit Hilfe eines Würfels ermittelt, allerdings auf etwas ungewöhnliche Art und Weise: die Spieler müssen ihre Würfel auf einen Spielplan werfen und nur wenn der Würfel in einer Punktezone landet, werden auch Lebenspunkte vom Monster abgezogen. Das klingt furchtbar einfach, ist es aber nicht. Zunächst muss der Würfel ein Mal auf der Tischplatte aufkommen, bevor er am Spielplan landet. Das führt schon mal dazu, dass er - sehr oft - überhaupt ganz woanders landet: auf dem Boden, auf dem Schoß eines Mitspielers oder ganz banal in einem der tückischen Löcher, die auf dem Spielplan prangen. Wenn er nun doch auf dem Spielplan landet, dann zumeist in den großen, punkteniedrigen Zonen: 1, 2 oder 3. Die Zonen mit den fetten Punkten (6 oder 10) sind kleiner und dementsprechend schwieriger zu erwürfeln. Dazu kommt, dass manche Monster besonders anspruchsvoll sind: ein einfacher Würfelwurf reicht bei ihnen nicht aus. Um sie zu besiegen, muss man den Würfel vor dem Werfen noch drehen oder z.B. mit der Nasenspitze würfeln. Und manche Monster sind nicht nur schwer totzukriegen, sie teilen bei Wurfmisserfolg ordentlich aus - und nicht selten auch gleich an die ganze Heldenmannschaft. Doch auch der Held von heute ist mit allen Wassern gewaschen. Am Ende jedes Spielplans wartet das, was jedes heroische Herz höher schlagen lässt: der Helden-Shop. Hier kann man Waffen, Tränke und Schutzschilde erstehen, die das Würfelwerfen zwar nicht erleichtern - im Gegenteil - aber einen erfolgreichen Wurf mit jeder Menge Punkte aufwerten. Mit der Hand eines anderen Spielers zu würfeln, sich vor dem Würfeln im Kreis zu drehen oder zu springen, bringt 2, 3 oder 4 Trefferpunkte mehr. Und in Kombination ist so ein erfolgreicher Würfelwurf fast unschlagbar - nur muss er dazu überhaupt erst einmal erfolgreich sein und das ist wahrlich kein Kinderspiel. Sitzen bleiben ist bei "Dungeon Fighter" jedenfalls nicht drin. Wer den Endboss besiegen möchte, muss sich früher oder später unter den Tisch begeben, blind würfeln oder vor dem Wurf eine elegante Piroutte drehen. Und wie bei allen kooperativen Spielen besteht auch hier die Möglichkeit, dass die Helden ihren Auftrag total versemmeln und ihre Köpfe im Trophäenzimmer eines Monsters landen. Damit die Heldengruppe gewinnt, ist es oft notwendig, dass der eine oder andere Held gegen Ende des Spiels sein Leben opfert... und auch der heroische Akt der Selbstopferung bedeutet nicht unbedingt, dass die Helden siegreich aus der Schlacht hervorgehen. ?Dungeon Fighter? gewinnt man zusammen oder man verliert es zusammen. Auch Monster können manchmal Helden sein. Wie man auf eine Altersempfehlung von 10-12 Jahren kommt, ist mir schleierhaft. "Dungeon Fighter" ist ein Spiel für alle, die kooperative Spiele mögen und die beim Spielen gerne auch ein bisschen herumblödeln. Außerdem ist es ein Spiel, das man mit Kindern genauso gut spielen kann wie mit einer Gruppe Erwachsener. Die Illustrationen sind lustig und das Spiel ist schnell erklärt. Wer mit Goblins, Orks und Succuben nicht allzuviel am Hut hat, hat eventuell ein bisschen weniger Spaß am Spiel, denn Liebhaber des (lustigen) Fantasy-Genres sollte man schon sein. All diejenigen, die Ausführung und Idee von "Ja, Herr und Meister" oder "Munchkin" mögen und die sich beim Spielen auch gerne ein bisschen bewegen möchten, kann ich "Dungeon Fighter" und alle Erweiterungen wärmstens empfehlen!"