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Der schwarze Tod

Die Chronik der Unsterblichen Band 12

Andrej kann es noch immer nicht fassen: Sein Sohn Marius lebt! Von Schuldgefühlen gequält sucht er nach dem Totgeglaubten und findet Marius in den Fängen eines mysteriösen Arztes in Venedig. Etwas Böses scheint von dem Jungen Besitz ergriffen zu haben, doch als Andrej ihn aus dem Spital befreien will, geschieht etwas, das er nie für möglich gehalten hätte: Andrejs treuer Freund Abu Dun wendet sich gegen ihn ...
Portrait
Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 592 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 08.12.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783802587665
Verlag LYX
Dateigröße 898 KB
Verkaufsrang 61888
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Buchhändler-Empfehlungen

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Absolut tolle Reihe von Hohlbein!

Kundenbewertungen

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Der schwarze Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 11.01.2013
Bewertet: Taschenbuch

Ich habe absolut keine Ahnung, wie Herr Hohlbein das macht, aber selbst, wenn ich doch einige Kritikpunkte an diesem Buch habe, möchte ich wissen, wie es weitergeht mit Andrej und Abu Dun. Schon in Band 11 "Glut und Asche" hatte ich so einiges zu bemängeln, was mir auch hier wieder aufgefallen ist. Zum ersten und für mich am auf... Ich habe absolut keine Ahnung, wie Herr Hohlbein das macht, aber selbst, wenn ich doch einige Kritikpunkte an diesem Buch habe, möchte ich wissen, wie es weitergeht mit Andrej und Abu Dun. Schon in Band 11 "Glut und Asche" hatte ich so einiges zu bemängeln, was mir auch hier wieder aufgefallen ist. Zum ersten und für mich am auffälligsten wären da die häufigen Wiederholungen bestimmter Feststellungen, die in einer vorangegangenen Szene eben erst gemacht wurden. Nur ein paar Seiten später zermartert sich Andrej, aus dessen Sicht die Geschichte geschrieben ist, schon wieder den Kopf über haargenau das selbe Problem. Dadurch zieht sich die Handlung nur unnötig in die Länge und der Spannungsbogen lässt sich nur schwer aufbauen. Ab und an hatte ich auch das Gefühl, dass bestimmte (Kampf-)Szenen genau so aufgebaut wurden, wie schon andere vorher. Genau wie schon im vorherigen Band ist mir auch hier wieder aufgefallen, wie naiv sich Andrej in bestimmten Situationen verhält, was mich teilweise wirklich genervt hat. Obwohl er weiß, dass er vermutlich direkt in eine Falle läuft und er schon vorher ein komisches Gefühl hat, tut er es trotzdem. Da frage ich mich doch, ob der Autor ihn das nicht einfach nur tun lässt, um noch ein paar Kampfszenen in die Geschichte einzubauen. Abu Dun ist dieses Mal leider nicht mehr so liebenswert und witzig, wie noch vorher. Er ist recht aggressiv und eigentlich weiß man nicht wirklich, was der Grund dafür ist (außer vielleicht die Naivität von Andrej, den Abu Dun deswegen öfter mal aus aussichtslosen Situationen retten muss). Das fand ich recht schade, aber ich hoffe, dass sich das im nächsten Band wieder ändert. Charaktere, die man ebenfalls schon kennt, tauchen wieder auf, bleiben aber für meinen Geschmack größtenteils zu sehr im Hintergrund und hätten ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient, wie ich finde. Es gibt natürlich auch neue Protagonisten, die interessant und recht undurchsichtig sind, was mir wirklich gut gefallen hat (wobei man Andrej auch hier wieder seine Naivität anlasten könnte - aber ich möchte nicht spoilern). War ich anfangs noch ein wenig enttäuscht von "Der schwarze Tod", so hat mich die Geschichte im letzten Drittel absolut gepackt und ich konnte das Buch tatsächlich nicht aus den Händen legen, bis es ausgelesen war. Und das ist auch der Grund, warum ich über den recht schleppenden Anfang doch hinwegsehen kann, denn es passiert mir selten, dass ich so von einem Buch gefesselt werde (auch wenn es ein wenig gedauert hat, bis es dann soweit war). Der Schreibstil des Autors ist flüssig, detailreich und sehr bildhaft. Er versteht es, immer wieder zu überraschen und besonders die Kampfszenen finde ich gut geschrieben. Wären diese ganzen Wiederholungen und Andrejs nerviges naives Verhalten nicht gewesen, hätte ich dem Buch sogar die volle Punktzahl geben können. So bleibt es bei gerade noch 4 von 5 Punkten und ich bin gespannt auf den nächsten Band "Der Machdi".

Ein typisch guter Hohlbein.
von Torsten aus Berlin am 03.04.2011
Bewertet: Buch (gebunden)

Fesselnd, spannend und zum Schluss überraschend. Ich hatte das Gefühl, in die von Hohlbein beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Es ist zwar nicht notwendig die 11,5 anderen Bände zu kennen, aber natürlich werden dadurch die Beweggründe der Protagonisten verständlicher. Wider Erwarten hatte ich nicht den Eindruck einen 12... Fesselnd, spannend und zum Schluss überraschend. Ich hatte das Gefühl, in die von Hohlbein beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Es ist zwar nicht notwendig die 11,5 anderen Bände zu kennen, aber natürlich werden dadurch die Beweggründe der Protagonisten verständlicher. Wider Erwarten hatte ich nicht den Eindruck einen 12. Band zu lesen. Hoffentlich kann Hohlbein die Spannung um Andrejs Sohn auch im 13. Band aufrechterhalten. Ein gutes Buch, dass ich bestimmt noch einmal lesen werde und ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann.

Vater und Sohn
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im neusten Teil der Chronik der Unsterblichen verschlägt es Andrej und Abu Dun nach Venedig. Die Beiden suchen nach einem bekannten Doktor in deren Obhut sich Andrej´s Sohn befindet. Denn Marius Körper scheint nicht mehr als eine leere Hülle zu sein, indem sich kein Leben mehr verbirgt. Und wo steckt Meruhe und ihre Dienerinnen,... Im neusten Teil der Chronik der Unsterblichen verschlägt es Andrej und Abu Dun nach Venedig. Die Beiden suchen nach einem bekannten Doktor in deren Obhut sich Andrej´s Sohn befindet. Denn Marius Körper scheint nicht mehr als eine leere Hülle zu sein, indem sich kein Leben mehr verbirgt. Und wo steckt Meruhe und ihre Dienerinnen, welche doch versprochen haben sich um den Jungen zu kümmern? Andrej, welcher von seinen Schuldgefühlen zerfressen wird, sucht Trost in den Armen eines Straßenmädchens. Doch wer ist die scheinbar unbekümmerte junge Frau? Abu Dun, der immer mehr die Beherrschung über sich verliert. Ist die blutige Verlockung zu stark für den Nubier? Leichte Risse durchziehen die alte Freundschaft zwischen dem Hexenmeister und dem Piraten. Es ist sicher nicht der schlechteste, aber auch nicht der beste Teil der Reihe. Fans der Geschichte können ruhig zugreifen. Neueinsteigern rate ich aber mit dem ersten Band anzufangen, um alle Geschehnisse und die vorkommenden Personen zu verstehen.