Dubliner

James Joyce

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Beschreibung

Die 15 Kurzgeschichten, die Joyce unter dem Titel »Dubliners« versammelt hat, sind vor »Ulysses« entstanden, in der Sprache noch relativ konventionell, weisen aber inhaltlich und stilistisch schon auf das Großwerk voraus (auch die Beschreibung eines Tages im Leben des Leopold Bloom – Held des »Ulysses« – sollte ursprünglich eine der Erzählungen werden). Sie lassen sich deshalb als Einführung in den literarischen Kosmos des Autors lesen. Der Joyce-Spezialist Harald Beck hat seine 1994 in der ›Universal-Bibliothek‹ erschienene Übersetzung für die Neuausgabe komplett durchgesehen. Die beste deutsche Übersetzung, die zur Zeit zu haben ist!

James Joyce wurde am 2. Februar 1882 in Dublin geboren, wo er in schwierigen und ärmlichen Familienverhältnissen aufwuchs. Joyce studierte am University College von Dublin moderne Sprachen, u.a. Englisch, Französisch und Italienisch. 1902 ging er nach Paris, um ein Medizinstudium zu beginnen. Er wandte sich dort aber dem Schreiben zu und führte einen ausschweifenden Lebensstil. 1903 kehrte er nach Dublin zurück, konnte dort jedoch nicht Fuß fassen. Mit seiner Geliebten und späteren Ehefrau Nora Barnacle siedelte er 1904 auf den Kontinent über und lebte hauptsächlich in Triest. 1914 erschien Joyces erste Kurzgeschichtensammlung. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er mit seiner Familie nach Zürich. 1920 zog Joyce auf Einladung seines Freundes Ezra Pound nach Paris, wo er bis zu Frankreichs Besetzung im Zweiten Weltkrieg lebte. James Joyce starb am 13. Januar 1941 in Zürich.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 300
Erscheinungsdatum 01.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-020226-5
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 19,1/12,1/1,8 cm
Gewicht 254 g
Originaltitel Dubliners
Übersetzer Harald Beck

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Wunderschöne kleine Schmuckausgabe eines zeitlosen Klassikers
von Furbaby_Mom am 09.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Schon seit vielen Jahren zählt Irland zu meinen Sehnsuchtsorten und folglich kam ich an diesem Klassiker der Literaturgeschichte aus der Feder des legendären James Joyce nicht vorbei. Bei "Dubliner" ist der Buchtitel Programm: In dieser Sammlung von 15 lose zusammenhängenden Kurzgeschichten, die in ihrer Gesamtheit ein Panora... Schon seit vielen Jahren zählt Irland zu meinen Sehnsuchtsorten und folglich kam ich an diesem Klassiker der Literaturgeschichte aus der Feder des legendären James Joyce nicht vorbei. Bei "Dubliner" ist der Buchtitel Programm: In dieser Sammlung von 15 lose zusammenhängenden Kurzgeschichten, die in ihrer Gesamtheit ein Panorama der irischen Hauptstadt des frühen 20. Jahrhunderts bilden, geht es um das Leben einzelner Bürger/innen Dublins. Das Augenmerk liegt dabei auf der Paralyse der irischen Gesellschaft – die Figuren, vom Kind bis hin zu älteren Menschen, scheinen allesamt in einer Sackgasse zu stecken, entwickeln sich nicht weiter, halten am Status Quo fest, selbst wenn sie damit im Grunde unglücklich sind. Anstatt einen Neuanfang zu wagen, verharren sie und lassen das Glück vorbeiziehen. Dieses Werk regt definitiv zum Nachdenken an. Es sind keine Happy-End-Stories, sondern vor schonungsloser Realität strotzende, authentische, manchmal melancholische Geschichten über menschliche Verfehlungen, Alltagsfreuden und Nöte, durch Selbstverschulden gescheiterte Träume und die - wie Ijoma Mangold es im Nachwort treffend ausdrückt - "Glanzlosigkeit des Lebens". Wir lernen die Charaktere, deren Leben frei von Überraschungen jeglicher Art ist, nicht nur durch ihr Verhalten kennen, sondern insbesondere durch die vom Autor bevorzugten Stilmittel: innerer Monolog und erlebte Rede. Joyce war übrigens kein Fan von Anführungszeichen, daher wird in dieser Ausgabe der Manesse Bibliothek die wörtliche Rede durch Spiegelstriche gekennzeichnet. Meine Lieblingsgeschichte ist ganz klar "Die Toten", welche den krönenden Abschluss dieser poetisch schönen Sammlung bildet. Neben dem ungewöhnlichen Format des Werkes (- es ist deutlich kleiner als das übliche Taschenbuch und ca. so groß wie meine Handfläche -) macht auch das in frühlingshaften Farben gehaltene Cover diese hübsche Schmuckausgabe zu einem richtigen Hingucker im Bücherregal. Das Lesebändchen und das geschmackvolle Innencover unterstreichen die edle Ausstattung. Unbedingt lobend hervorzuheben sind zudem die umfangreichen Anmerkungen zu den einzelnen Geschichten sowie das aufschlussreiche Nachwort.

enttäuschende Übersetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzogenaurach am 02.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich las dieses Buch als e-book von red.signmedia in der Übersetzung von Georg Goyert parallel zum Original. Es wird dem Original und auch den Iren nicht gerecht. Der Text wirkt häufig veraltet, lehrerhaft und weltfremd. Einige Besonderheiten aus Irland und auch aus der Zeit von Joice erfordern Kommentierungen die aber völlig feh... Ich las dieses Buch als e-book von red.signmedia in der Übersetzung von Georg Goyert parallel zum Original. Es wird dem Original und auch den Iren nicht gerecht. Der Text wirkt häufig veraltet, lehrerhaft und weltfremd. Einige Besonderheiten aus Irland und auch aus der Zeit von Joice erfordern Kommentierungen die aber völlig fehlen. Ich rate zur kommentierten Fassung des Manesse Verlags.

bei James Joyce erübrigt sich die Bewertung
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Und zuerst lese man die Dubliner. Es ist die einzige Möglichkeit, das Werk eines der größten Schriftsteller zu verstehen", empfahl T.S. Eliot. Dubliner beinhaltet 15 Kurzgeschichten - in einer Sprache geschrieben - dass man nach der Lektüre ehrfürchtig, staunend und sprachlos darüber nachdenkt, was für ein großes Geschenk dies... "Und zuerst lese man die Dubliner. Es ist die einzige Möglichkeit, das Werk eines der größten Schriftsteller zu verstehen", empfahl T.S. Eliot. Dubliner beinhaltet 15 Kurzgeschichten - in einer Sprache geschrieben - dass man nach der Lektüre ehrfürchtig, staunend und sprachlos darüber nachdenkt, was für ein großes Geschenk dieses Buch ist. ........"als sich ihre Gedanken nach und nach verschränkten, sprachen sie von weniger entlegenen Gegenständen"....


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