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Die Verschwörung der Idioten

Roman

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Lesen Sie diesen Roman nicht im Flugzeug oder im Wartezimmer - Sie fallen sonst unangenehm auf. Nicht durch Grinsen oder Kichern, sondern durch wieherndes Gelächter. »Jeder Leser kennt das Gefühl auf eine Goldader gestoßen zu sein.« (Alex Capus) Die braven Bürger von New Orleans scheinen nicht besonders viel von Ignatius und seinen Ausrastern zu halten. Der aber ignoriert sie einfach, wenn er seinen massigen Körper zu den Fleischtöpfen der Stadt bewegt. Er führt immerhin einen edlen Kreuzzug gegen das Laster, die Modernität und die Unwissenheit. Doch seine Mutter hält eine hässliche Überraschung für ihn bereit: Nach einem Blechschaden, den sie verursacht hat, wird er von ihr gezwungen, seine rituellen Zornesausbrüche vor dem Fernseher aufzugeben und sich einen Job zu suchen, statt mit Leserbriefen die Welt zu verbessern. Unerschrocken nutzt er die neue Stelle, um seine Mission fortzuführen - und hat dafür jetzt auch noch ein Piratenkostüm und einen Imbissstand zur Hand ... Definitiv einer der originellsten Helden, den die amerikanische Literatur im letzten Jahrhundert hervorgebracht hat.
Portrait
John Kennedy Toole, geboren 1937 in New Orleans, schrieb »Die Verschwörung der Idioten« während seines Militärdienstes in Puerto Rico. Jahrelang suchte er vergeblich nach einem Verleger, 1969 nahm er sich das Leben. Elf Jahre später veröffentlichte ein kleiner Universitätsverlag das Manuskript auf Drängen der Mutter. 1981 erhielt der Autor postum den Pulitzer-Preis, und der Roman ist bis heute Kult.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 450 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2011
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783608102147
Verlag Klett Cotta
Originaltitel The confederacy of dunces
Dateigröße 2014 KB
Übersetzer Alex Capus
Verkaufsrang 51611
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Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Extrem ironische und abgefahrene Looser-Geschichte mit herrlich absurden Dialogen und schrägen Figuren. Leider etwas zu lang. Die Erstveröffentlichung ist eine tolle Extra-Note.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2019
Bewertet: anderes Format

Der anarchistische Antiheld Ignaz, bei dem alles was er angeht schief läuft, der aber unerschütterlich ist in seinem Selbstvertrauen. Ein großartiges, wahnwitziges Buch.

Mit diesem Buch konnte ich mich in keiner Weise anfreunden
von LEXI am 04.10.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Egal, was im Klappentext oder auch im Nachwort über diese „Goldader der Literatur“ geschrieben steht – ich persönlich fand es schlicht und einfach das schlechteste Buch, das ich jemals in Händen hielt. Und es ist alles andere als eine „Fantastische Komödie“, wie propagiert. Nicht genug, dass der Protagonist ein abstoßender, u... Egal, was im Klappentext oder auch im Nachwort über diese „Goldader der Literatur“ geschrieben steht – ich persönlich fand es schlicht und einfach das schlechteste Buch, das ich jemals in Händen hielt. Und es ist alles andere als eine „Fantastische Komödie“, wie propagiert. Nicht genug, dass der Protagonist ein abstoßender, unsympathischer, einerseits intelligenter – andererseits etwas kindhaft-zurück gebliebener 30Jähriger ist, nicht genug, dass keine einzige der handelnden Personen auch nur annähernd sympathisch erscheint. Nein, auch die Sprache mit ihren unzähligen Wiederholungen (ich möchte das Wort „Magenventil“ in meinem ganzen Leben nie wieder hören oder lesen müssen bzw. „Boah-Po-lizei-Jones“) verleiden den Lesegenuss. Was der Autor mit „Sinnlos-Wörtern“ wie Gammaphon, Arthuritis, aahmes Luder oder Scarla O’Hara ausdrücken möchte, verschließt sich mir ebenso. Falls es witzig sein sollte und den Leser zu den im Klappentext versprochenen „wiehernden Gelächter“ verhelfen möge, war es für mein Verständnis von Humor völlig daneben gegriffen. Als Leser fragte ich mich von Beginn an, wohin die Geschichte führen soll. Ich habe es auch nach dem Beenden dieses Buches noch nicht herausgefunden. Ich weiß nur, dass ich mich noch niemals so sehr zwingen musste, weiter zu lesen. Seite für Seite. Mit jedem Kapitel wurden mir die Protagonisten unerträglicher. Sie erschienen mir unglaubwürdig und grotesk und die beiden einzigen Lichtblicke waren das verbale „Abrechnen“ der Mutter mit ihrem Sohn auf S. 420 und die direkten Worte von Myrna Minkoff auf S. 251. Ich für meine Person kann dieses Buch auf gar keinen Fall weiter empfehlen.

Wenn ein wahres Genie in die Welt tritt, erkennt ihr es nur an den Idioten die sich dagegen verschwören... Jonathan Swift
von einer Kundin/einem Kunden am 24.05.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Alles beginnt damit, dass der fast 30-jährige Ignatius J. Reilly vor einem Einkaufscenter auf seine Mutter wartet. Er zettelt einen Streit mit einem Polizisten an, als endlich seine Mutter auftaucht und Ignatius gerade noch vor einem Gefängniseintritt bewahren kann. Als dann der ewig arbeitslose Ignatius einen Job suchen muss,... Alles beginnt damit, dass der fast 30-jährige Ignatius J. Reilly vor einem Einkaufscenter auf seine Mutter wartet. Er zettelt einen Streit mit einem Polizisten an, als endlich seine Mutter auftaucht und Ignatius gerade noch vor einem Gefängniseintritt bewahren kann. Als dann der ewig arbeitslose Ignatius einen Job suchen muss, geht der Spass erst recht los... Ein irrwitziger, skuriller und echt schräger Roman über einen Mann, der sich für das Grösste hält doch einfach nichts auf die Reihe kriegt. Jedoch immer die passende und völlig logische Ausrede bereithält. Lesen Sie auch das Nachwort von Alex Capus. Sie werden staunen, wieviele Paralellen der Roman mit dem Leben des Autor hat! Dieser Satz steht auf der Rückseite des Buches, seien Sie also gewarnt! "Lesen Sie dem Roman nicht im Flugzeug oder Wartezimmer. Sie fallen sonst unangenehm auf, nicht durch Grinsen oder Kichern sondern durch wieherndes Gelächter.... Für alle Fans von T.C. Boyle!!