Die irische Meerjungfrau

Ein Fin O'Malley Krimi

Fin O'Mally Band 1

Carolin Römer

(7)
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Beschreibung

"Ein Brummen weckte ihn. Ein Diesel, der monoton vor sich hin nagelte. Er spürte Gewicht und Wärme der tuckernden Maschine. Vorsichtig öffnete er ein Auge. Ein orangefarbenes Auto. Mit grünen Scheinwerfern. Er öffnete beide Augen. Sofort hörte das Brummen auf. Es war kein Auto. Es war eine Katze."

Für Detective Sergeant Fin O'Malley kommt es knüppeldick. Frau und Tochter lassen ihn sitzen und sein Chef schiebt ihn aufs Abstellgleis. Er soll in einem Nest an der nordwestlichen Küste Irlands einen Verdächtigen aufspüren, der schon zehn Jahre tot ist. Hier in Foley, zwischen redseligen Iren und schweigenden Lämmern, beißt Fin erst mal auf Granit.
Besonders bei Charlotte Quinn, die Kirchenfresken repariert und in einem einsamen Leuchtturm wohnt.

Spannend und mit viel Humor erzählt Carolin Römer in ihrem Krimierstling eine Story, wie sie nur in Irland spielen kann. Hier tauchen ehemalige Piraten auf, atheistische Pfarrer, untergetauchte IRA-Leute, trinkfeste Großmütter, unsichtbare Kobolde, verschwundene Rennpferde - und eine geheimnisvolle Meerjungfrau.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 270 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.11.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783941657533
Verlag Conte-Verlag
Dateigröße 966 KB
Verkaufsrang 77643

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wunderbare Formulierungen , die Bilder im Kopf entstehen lassen
von Frau M.H. aus Bayern :-) am 21.08.2015

"Ein Brummen weckte ihn. Ein Diesel der monoton vor sich hin nagelte. Er spürte Gewicht und Wärme der tuckernden Maschine. Vorsichtig öffnete er ein Auge. Sofort hörte das Brummen auf. Es war kein Auto. Es war eine Katze." Detective Sergeant Fin O'Malley ist ein Trinker. Nicht sehr zuverlässig, nicht sehr eifrig , nicht sehr ... "Ein Brummen weckte ihn. Ein Diesel der monoton vor sich hin nagelte. Er spürte Gewicht und Wärme der tuckernden Maschine. Vorsichtig öffnete er ein Auge. Sofort hörte das Brummen auf. Es war kein Auto. Es war eine Katze." Detective Sergeant Fin O'Malley ist ein Trinker. Nicht sehr zuverlässig, nicht sehr eifrig , nicht sehr erfolgreich. Eigentlich ganz nett, aber : auf dem Weg nach unten. Seine Frau und Tochter lassen ihn sitzen, sein Chef schiebt ihn aufs Abstellgleis. Er soll in einem gottverlassenen Nest irgendwo an der nordwestlichen Küste Irlands einen Verdächtigen aufspüren, der schon zehn Jahre tot ist. Hier haben einige Leichen im Keller und erstmal beißt Fin mit seinen Fragen auf Granit. Besonders bei Charlotte Quinn, die Kirchenfresken repariert und in einem einsamen Leuchtturm wohnt. Im Fisherman's Fellow, dem örtlichen Pub, bekommt er erste Hinweise – und am nächsten Tag Kopfschmerzen. Hatte die alte Hexe Nora Nichols im wirklich weismachen wollen, Charlotte sei eine Meerjungfrau? Spannend, mit viel Humor und irischer Lebensart versetzt, erzählt Carolin Römer in ihrem Krimierstling eine Story, wie sie nur in Irland spielen kann. Hier tauchen ehemalige Piraten auf, atheistische Pfarrer, untergetauchte IRA-Leute, trinkfeste Großmütter, unsichtbare Kobolde, verschwundene Rennpferde – und eine geheimnisvolle Meerjungfrau … Das Ende ist mir etwas zu weit hergeholt. Trotzdem 5 Sterne, ist gut geschrieben -

Die irische Meerjungfrau
von einer Kundin/einem Kunden aus Neustadt am 07.10.2014

Sehr viel irische Folklore. Der Kriminalfall wird zur Nebensache. Das ganze ist etwas seltsam, aber auch interessant. Vielleicht nicht unbedingt etwas für reine Krimifans.

Konnte mich leider nicht überzeugen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 05.10.2014

Leider kam bei mir beim Lesen kaum Spannung auf. Die zwei Sterne gibt es, weil es tatsächlich eine sehr überraschende Wendung gegen Ende gibt.

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