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Ayla und der Stein des Feuers

Ayla 5

Ayla Band 5

Das neue Buch aus der erfolgreichen Vorzeitsaga "Die Kinder der Erde"! Nach vielen Abenteuern sind Ayla und Jondalar am Ziel ihrer Reise angelangt. Während Jondalar von seinem Stamm freudig begrüßt wird, bringt man Ayla anfangs nur Abneigung und Misstrauen entgegen.
Rezension
»Auels realitätsnahe Beschreibung der frühen Welt ist so mitreißend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte!«
Portrait
Jean M. Auel ist Jahrgang 1936. Nach ihrem Wirtschaftsdiplom sucht sie 1977 eigentlich nach einem gutbezahlten Job im Bankwesen, um ihre Kinder zu ernähren. Parallel dazu beginnt sie einen Roman zu schreiben, und als sie eine Führungsposition angeboten bekommt, ist sie bereits mit Leidenschaft Schriftstellerin. Um weiterschreiben zu können, verzichtet sie auf das sichere Gehalt. Zu Recht, denn ihre Steinzeit-Romane werden zu Knüllern mit Kultcharakter. Jean M. Auel ist fünffache Mutter und vielfache Großmutter und lebt in Oregon.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 992 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.01.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641079215
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Shelters of Stone
Dateigröße 1887 KB
Übersetzer Maja Ueberle-Pfaff, Christoph Trunk
Verkaufsrang 12185
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Buchhändler-Empfehlungen

Monica Bödecker-Mertin, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Beim fünften Band des " Erdenkinder Zyklus " begann meine Begeisterung zu schwinden: Zu viele Wiederholungen, zu viele Rückblicke - und vor allem zu viel Ayla Perfektion.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Weiterer abenteuerlicher und spannender Teil der beliebten prähistorischen Romanserie. Sehr authentisch und lebensecht erzählt. Macht Spaß.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
3
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0

von einer Kundin/einem Kunden am 24.11.2016
Bewertet: anderes Format

Für mich der schwächste band der Reihe. Trotzdem habe ich ihn sehr gern gelesen,da ich unbedingt wissen wollte wie es mit Ayla und Jondalar weitergeht.

Ayla und der Stein des Feuers
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 20.11.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der 5. Teil der Steinzeitsaga. Meiner Meinung nach ein fast sinnloses Buch in dieser Reihe. Es mutet an wie eine Wiederholung der 4 vorhergehenden Bücher. Das einzige Neue ist die Ankunft bei den Zelandoni und ihre Schwangerschaft. Diesen Inhalt hätte man auf 200 Seiten viel frischer und schwungvoller rüberbringen können als auf... Der 5. Teil der Steinzeitsaga. Meiner Meinung nach ein fast sinnloses Buch in dieser Reihe. Es mutet an wie eine Wiederholung der 4 vorhergehenden Bücher. Das einzige Neue ist die Ankunft bei den Zelandoni und ihre Schwangerschaft. Diesen Inhalt hätte man auf 200 Seiten viel frischer und schwungvoller rüberbringen können als auf 980, in denen ca. 20 mal die gleiche Szene vorkommt: Die leute haben Angst vor Wolf, streicheln ihn und haben sofort alle Scheu vor ihm verloren und finden ihn ganz toll. Neben diesen immer gleichen Handlungen erzählt Ayla den Zelandoni ihre ganze bisherige Geschichte (teilweise mehrmals: die Geschichte von Jondalars Rettung durch Ayla wird auf den ersten 70 Seiten 3 mal beschrieben!). Daneben fallen Widersprüche im Zusammenhang mit den Erklärungen, wie Kinder entstehen, auf. Auf der einen Seite sind die Zelandoni der Meinung, Kinder würden durch die Geister entstehen. AUf der anderen Seite soll sich ein schwangeres Mädchen mit dem Mann verbinden, mit dem es geschlafen hat. Warum denn, wenn Kinder nicht durch das "Wonnen" teilen gezeugt werden? Das und viele andere Kleinigkeiten kommen zumindest mir absolut unlogisch vor und nerven. Diese Erklärungen hätte die Autorin auch einfach weglassen können. Insgesamt ist das Buch recht langatmig, ich musste mich teilweise richtig durchkämpfen.

Zu langatmig, ohne Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilrod am 07.02.2012

Die ersten 4 Ayla Bücher haben mir sehr gut gefallen und ich hatte mich sehr auf diesen 5 Band gefreut. Allerdings wurde ich dieses Mal sehr enttäuscht. Zu viele Wiederholungen, zu langatmige Beschreibungen, keine Spannung und kaum Ereignisse, die sich zu beschreiben lohnen.