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Praxisleitfaden Verhaltenstherapie

Störungsspezifische Strategien, Therapieindividualisierung, Patienteninformationen

Alexandra Gall-Peters, Gerhard Zarbock

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Buch (Kunststoff-Einband)
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Beschreibung

Störungsspezifische Interventionen ermöglichen es, Psychotherapie passgenau auf eine Störung und ihre psychopathologischen Charakteristika abzustimmen. Auf der anderen Seite erfordert Psychotherapie die Berücksichtigung individueller Lebenswirklichkeiten sowie der individuell einzigartigen Verflechtung von Lebensproblemen und Störungsgeschehen. Der in diesem Praxisleitfaden vorgestellte Ansatz einer modernen Verhaltenstherapie integriert unter dem Konzept der Therapieindividualisierung störungsspezifisches Vorgehen mit biografisch-individualisierter Therapie an den Hintergrundbedingungen. Durch die systematische Darstellung der Therapie der einzelnen Störungsbilder sowie beigefügte Checklisten ist der Praxisleitfaden insbesondere auch für Ausbildungskandidaten der Verhaltenstherapie wertvoll. Die dem Buch beigefügten Patienteninformationen ermöglichen es dem Patienten, die Therapie seiner Erkrankung entscheidend mitzugestalten.

Dr. phil. Gerhard Zarbock, Dipl.-Psych., ist Leiter des Instituts für Verhaltenstherapie-Ausbildung in Hamburg (IVAH).

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 556
Erscheinungsdatum Januar 2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89967-759-1
Verlag Pabst Science
Maße (L/B/H) 23,8/17,2/3,7 cm
Gewicht 1068 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 16208

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 23.03.2018

Enthält einen Überblick über die in der Therapie häufigsten Störungen zzgl Patientenonformationen sowie Arbeitsblätter. Zudem gibt es noch eine CD -Rom mit beiden letzteren Inhalten. Super für die Vorbereitung auf die Approbation, aber auch zum Start in die Ausbildung zum PP.


  • Artikelbild-0
  • 1;Inhaltsverzeichnis;6
    2;Vorwort;14
    3;Teil I: Einführung;24
    3.1;Symptom- und personen-orientierte Behandlungs-strategien;26
    3.1.1;1. Grundbedürfnisse;26
    3.1.2;2. Symptom- versus personen-und;30
    4;Teil II: Störungsspezifische Behandlungsstrategien;38
    4.1;Behandlungsrepetitorium depressive Störungen;40
    4.1.1;1. Arten und Diagnostik depressiver;40
    4.1.1.1;1.1 Unterformen depressiver Störungen;41
    4.1.1.1.1;1.1.1 Depressive Episode (ICD-10: F32);41
    4.1.1.1.2;1.1.2 Rezidivierende depressive Störung (F33);45
    4.1.1.1.3;1.1.3 Anhaltende affektive Störungen: Dysthymia;45
    4.1.1.2;1.2 Epidemiologie und Verlauf depressiver Störungen;47
    4.1.1.3;1.3 Diagnostikinstrumente;47
    4.1.1.4;1.4 Komorbiditäten und Differentialdiagnostik;49
    4.1.1.5;1.5 Ätiologiemodelle;52
    4.1.1.6;3.1 Beziehungsaufbau und Motivationsförderung;55
    4.1.1.7;3.2 Einschätzung der Suizidalität und Umgang mit Suizidalität;56
    4.1.1.8;3.3 Diagnostik, Informationsgewinnung und Störungsmodell;62
    4.1.1.8.1;3.3.1 Entstehungsfaktoren der Depression;63
    4.1.1.8.2;3.3.2 Erstauftrittsbedingungen der Depression;67
    4.1.1.8.3;3.3.3 Aufrechterhaltende Faktoren der Depression;68
    4.1.1.9;3.4 Zielformulierung;73
    4.1.2;4. Zentrale Therapiephase;74
    4.1.2.1;4.1 Primär behaviorale Strategien: Aufbau positiver Aktivitäten;75
    4.1.2.1.1;4.1.1 Verdeutlichen des Behandlungsrationals;76
    4.1.2.1.2;4.1.2 Selbstbeobachtung zu Aktivitäten und Stimmung;78
    4.1.2.1.3;4.1.3 Planung und Durchführung konkreter Aktivitäten;79
    4.1.2.1.4;4.1.4 Abbau depressionsfördernder Aktivitäten;81
    4.1.2.2;4.2 Primär kognitive Strategien (Kognitive Umstrukturierung);82
    4.1.2.2.1;4.2.1 Vermittlung des kognitiven Modells;82
    4.1.2.2.2;4.2.2 Identifikation dysfunktionaler Kognitionen;84
    4.1.2.2.3;4.2.3 Infragestellen dysfunktionaler Kognitionen;85
    4.1.2.2.4;4.2.4 Erarbeiten und Etablieren angemessener Alternativen;88
    4.1.2.3;4.3 Personen- und hintergrundorientierte Strategien;91
    4.1.2.3.1;4.3.1 Schematherapeutische Interventionen;92
    4.1.2.3.2;4.3.2 Selbstwert- und biografieorientierte Interventionen;96
    4.1.2.3.3;4.3.3 Emotionsregulation;97
    4.1.2.3.4;4.3.4 Verringerung sozialer Kompetenzdefizite;99
    4.1.2.4;5.1 Erhöhung der Selbstregulationsfähigkeiten;101
    4.1.2.5;5.2 Evaluation des Therapieerfolges und Therapiereflexion;101
    4.1.2.6;5.3 Rückfallprophylaxe;102
    4.1.2.7;7.1 "Normale" und "komplizierte" Trauer;106
    4.1.2.8;7.2 Kennzeichen komplizierter Trauer;107
    4.1.2.9;7.3 Entstehung komplizierter Trauer;108
    4.1.2.10;7.4 Behandlung komplizierter Trauer;108
    4.1.3;9. Literatur;112
    4.1.3.1;Literatur für Betroffene;115
    4.1.3.2;Internetressourcen;115
    4.2;Behandlungsrepetitorium Agoraphobie und Panikstörung;116
    4.2.1;1. Diagnosestellung;116
    4.2.1.1.1;1.1 Kernmerkmale und Diagnosekriterien der;116
    4.2.1.1.2;Agoraphobie nach ICD-10;116
    4.2.1.2;1.2 Kernmerkmale und Diagnosekriterien der Panikstörung nach ICD-10;118
    4.2.1.3;1.3 Epidemiologie und Verlauf;120
    4.2.1.4;1.4 Diagnostikinstrumente;121
    4.2.1.5;1.5 Komorbiditäten und Differentialdiagnostik;122
    4.2.1.6;1.6 Ätiologiemodelle;127
    4.2.1.7;3.1 Beziehungsaufbau und Motivationsförderung;129
    4.2.1.8;3.2 Diagnostik, Informationsgewinnung und Störungsmodell;130
    4.2.1.8.1;3.2.1 Entstehungsbedingungen von Agoraphobie und;131
    4.2.1.8.2;Panikstörung;131
    4.2.1.8.3;3.2.2 Erstauftrittsbedingungen;133
    4.2.1.8.4;3.2.3 Aufrechterhaltende Faktoren;135
    4.2.1.9;3.3 Zielformulierung;139
    4.2.2;4. Zentrale Therapiephase;140
    4.2.2.1;4.1 Symptomorientierte Strategien: Methoden und Interventionen der kognitiven Verhaltenstherapie;141
    4.2.2.1.1;4.1.1 Kognitive Vorbereitung der Expositionsbehandlung;142
    4.2.2.1.2;4.1.2 Durchführung der Angstexposition (Agoraphobie);146
    4.2.2.1.3;4.1.3 Durchführung der Exposition und Korrektur der;149
    4.2.2.1.4;Fehlinterpretationen (Panikstörung);149
    4.2.2.1.5;4.1.4 Expositionen in sensu und Bewältigungs-imaginationen;152
    4.2.2.1.6;4.1.5 Etablierung von Entspannungsfähigkeiten und