Walpurgisnacht

Niederbayern-Krimi

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Der emeritierte Münchner Geschichtsprofessor Gregor Cornelius wollte eigentlich nur vier Wochen das Haus von Freunden im niederbayerischen Neukirchen hüten, doch bald nach seiner Ankunft ist die Illusion vom erholsamen Landleben dahin: In der Nacht zum 1. Mai, der Walpurgisnacht, wird der junge Großbauernsohn Sascha Eichinger getötet, der den Neukirchener Maibaum vor den Erzfeinden aus Ebersbach beschützt hat. In Verdacht geraten schnell drei Frauen, die alle nicht besonders gut auf den charmanten Womanizer zu sprechen sind. Cornelius beginnt mit Nachforschungen und muss sehr schnell erkennen: Unter der vermeintlich idyllischen Dorfoberfläche brodelt es gewaltig!
Portrait

Karoline Eisenschenk, geboren 1975, veröffentlichte unter dem Pseudonym Katelyn Edwards bereits die Kriminalromane »Der Shakespeare-Mörder« und »Pfadfinderehrenwort« (beide 2011). Nach ihrem Studium der englischen Sprach- und Literaturwissenschaft lebt sie heute in Ottobrunn und arbeitet in München.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 215
Erscheinungsdatum 25.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86906-298-3
Verlag Buch & media
Maße (L/B/H) 22,3/14,9/2 cm
Gewicht 334 g
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Ein toter Herzensbrecher
von leseratte1310 am 25.09.2016

Professor Gregor Cornelius ist gerade erst im Ruhestand. Da kann er gut das Haus von Freunden hüten. Er macht sich auf ins niederbayerische Neukirchen. Dort wird in der Walpurgisnacht ein junger Mann getötet. Als Cornelius mit seiner Nachbarin eine Wanderung zur Sternschanze macht, finden sie den Toten. Sascha Eichinger,... Professor Gregor Cornelius ist gerade erst im Ruhestand. Da kann er gut das Haus von Freunden hüten. Er macht sich auf ins niederbayerische Neukirchen. Dort wird in der Walpurgisnacht ein junger Mann getötet. Als Cornelius mit seiner Nachbarin eine Wanderung zur Sternschanze macht, finden sie den Toten. Sascha Eichinger, der Sohn einen großen Bauern, war als Weiberheld im Dorf bekannt. Cornelius beginnt zu ermitteln und Valerie unterstützt ihn. Damit begeben sie sich aber in Gefahr. Klatsch und Tratsch gibt es zur Genüge in dem kleinen Dorf. Cornelius ist schnell in der Dorfgemeinschaft angekommen und hört so mancherlei. Sascha Eichinger hat den Frauen schnell den Kopf verdreht und sie genauso schnell auch wieder abserviert. Daher gibt es Frauen mit gebrochenem Herzen, die einen Grund hätten. Aber auch eifersüchtige Männer darf Cornelius nicht außer Acht lassen. Oder hat die Feindschaft zur Fußballmannschaft aus dem Nachbarort etwas damit zu tun? Aber es gibt auch noch Querelen um einen Grundstück, das er partout nicht verkaufen wollte. Es gibt also jede Menge Motive für einen Mord. Der Professor ist ein sympathischer Mensch. Dass er sich für einige Zeit durchschlagen kann, will seine Familie nicht so recht glauben. Aber es gibt ja Valerie, die hilft, wenn Not am Mann ist. Der Fall an sich ist spannend, denn es gibt recht viele Verdächtige. Ich habe auch versucht herauszubekommen, wer der Täter sein könnte, aber immer wieder gibt es Wendungen, die meine Überlegungen zunichtemachten. Die Personen sind alle sehr gut und authentisch dargestellt. Jeder hat so seine Besonderheiten Aber auch das Dorfleben ist realistisch beschrieben, denn das Miteinander in so einem kleinen Ort ist viel intensiver. Das Buch ist unterhaltsam, humorvoll und spannend und es hat Spaß gemacht, den Professor bei seinen Ermittlungen bis zum überraschenden Finale zu begleiten. Ein unterhaltsamer Regionalkrimi.

Mord in der Walpurgisnacht
von Igelmanu66 aus Mülheim am 26.05.2014

„Was willst du denn damit sagen? Dass wir unseren Job nicht auf die Reihe kriegen und einen Rentner zur Unterstützung brauchen?“ Frisch in den Ruhestand verabschiedet weiß der Geschichtsprofessor Gregor Cornelius genau, was er nicht will – nämlich mit seiner Frau und dem verhassten Angeber-Kollegen auf eine dreiwöchige Kreuzfahrt zu... „Was willst du denn damit sagen? Dass wir unseren Job nicht auf die Reihe kriegen und einen Rentner zur Unterstützung brauchen?“ Frisch in den Ruhestand verabschiedet weiß der Geschichtsprofessor Gregor Cornelius genau, was er nicht will – nämlich mit seiner Frau und dem verhassten Angeber-Kollegen auf eine dreiwöchige Kreuzfahrt zu fahren. Viel lieber erfüllt er da seinem Patensohn Lukas die Bitte, für vier Wochen sein Haus in Neukirchen, einem kleinen Städtchen in Niederbayern, zu hüten. Kaum dort angekommen, merkt er schon nach den ersten Kontakten, wie es unter der beschaulichen Oberfläche brodelt. Im Zentrum des Ärgers taucht immer wieder der Name des jungen Landwirtes Sascha Eichinger auf, der mit seinem Liebesleben scheinbar reihenweise Herzen bricht und Beziehungen zerstört. Als dieser in der Nacht zum 1. Mai, der Walpurgisnacht, ermordet wird, ist die Liste der Verdächtigen lang. Und während die Polizei diese Liste abarbeitet, beginnt Cornelius auf eigene Faust zu ermitteln… Dieser Krimi hat wirklich viel Spaß gemacht! Cornelius war mir gleich sympathisch und er lässt sich einiges einfallen, um das Rätsel zu knacken, das im Verlauf der Handlung stetig größer zu werden scheint. Die Polizei ist zwar auch nicht untätig, aber Cornelius schafft es doch immer wieder, den Beamten ein Stückchen voraus zu sein. Was diese nicht immer freut, wie man an dem Eingangszitat merken kann ;-) Es gibt aber nicht nur Spaß. Die Spannung kommt auch nicht zu kurz und ich konnte mich über einige überraschende Wendungen freuen. Alles war schlüssig und auch die Auflösung hat mir gefallen. Freunde des Mysteriösen dürfen davon aber – trotz des Titels – nicht viel erwarten. Der Mord findet in der Walpurgisnacht und an einem leicht gruseligen Tatort statt, aber das war es dann auch. Fazit: Dieses Buch bietet 215 flott zu lesende Seiten mit einem sympathischen und kreativen Ermittler, außerdem Spannung und Spaß, aber kein Mystery. Ach ja – und es braucht niemand zu befürchten, dass er aufgrund von mangelnden Sprachkenntnissen den Dialogen nicht folgen kann. Diese Niederbayern sprechen hochdeutsch ;-)