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Niceville

Roman (Niceville-Trilogie, Band 1)

Niceville-Trilogie 1

(30)
»›Niceville‹ und ›Die Rückkehr‹ von Carsten Stroud: irrsinnig gutes Mystery/Crime/Horror-Epos. Hat mich umgehauen. Sowas haben Sie noch nie gelesen. Faulkner gekreuzt mit Steve King.«
Stephen King
Niceville, eine Kleinstadt im Süden der USA: idyllisch, altmodisch und noch immer fest in den Händen der Gründerfamilien. Hier lässt es sich leben. Aber irgendetwas läuft schief in Niceville. An einem Sommertag verschwindet der kleine Rainey Teague. Zehn Tage später wird er gefunden – in einer alten Gruft. Er liegt im Koma. Nick Kavanaugh, der Ermittler, steht vor einem Rätsel. Merle Zane und Charlie Danziger überfallen eine Bank und machen sich mit 2,5 Millionen Dollar aus dem Staub. Nach einer Meinungsverschiedenheit knallen sie sich gegenseitig ab. Beide überleben schwerverletzt. Niceville findet keine Ruhe mehr und wird zu einem Ort ohne Gnade. Während eines infernalischen Wochenendes überschlagen sich die Ereignisse. Liegt ein Fluch über der Gegend? Geht er von einem mit schwarzem Wasser gefüllten Loch in dem Felsen oberhalb der Stadt aus? Man sagt, etwas lebt darin. Doch was soll das sein?
Niceville-Trilogie:
Band 1: Niceville
Band 2: Die Rückkehr
Band 3: Der Aufbruch
Portrait
Carsten Stroud war Surfer, Bootsbauer an der Baja California und Berufstaucher in der US Army. Er hielt sich in geheimer Mission in den gefährlichsten Gegenden der Dritten Welt auf. Er ist Journalist und preisgekrönter Sachbuchautor, seine Romane sind Bestseller in den USA. Carsten Stroud hat drei erwachsene Kinder und lebt heute mit seiner Frau in Toronto. >Niceville< ist sein erster ins Deutsche übersetzter Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.01.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783832186210
Verlag DUMONT Buchverlag
Dateigröße 2600 KB
Übersetzer Dirk van Gunsteren
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Jörn Hördemann, Thalia-Buchhandlung Landau

Gangster, Geister, alte Familiengeheimnisse. Kurzweiliger Popcorn-Horror und bestes Kopfkino.
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Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Eine gut geschriebene Mystery-Story. Erkennbar ist, dass es als Dreiteiler konzipiert ist. Der Autor nimmt sich Zeit, die Charaktere zu entwickeln. Ich bin gespannt auf Teil 2. Eine gut geschriebene Mystery-Story. Erkennbar ist, dass es als Dreiteiler konzipiert ist. Der Autor nimmt sich Zeit, die Charaktere zu entwickeln. Ich bin gespannt auf Teil 2.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine tolle Mischung aus Krimi, Horror und einer Prise Fantasy. Sehr spannend und überraschend. Empfehlenswert. Eine tolle Mischung aus Krimi, Horror und einer Prise Fantasy. Sehr spannend und überraschend. Empfehlenswert.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Vollkommen abgedreht, eine absolut irre Geschichte, in der so rasant gestorben wird dass man anfangs ein wenig den Überblick verliert. Aber das gibt sich... Vollkommen abgedreht, eine absolut irre Geschichte, in der so rasant gestorben wird dass man anfangs ein wenig den Überblick verliert. Aber das gibt sich...

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Ein wilder Mix aus Krimi und Horror-Roman mit vielen Handlungssträngen, die allesamt klasse sind und schon einzeln fast ein Buch wert sind. Ein wilder Mix aus Krimi und Horror-Roman mit vielen Handlungssträngen, die allesamt klasse sind und schon einzeln fast ein Buch wert sind.

„Finster, finster“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die meisten Besprechungen dieses 1.Teils der Niceville-Trilogie überschneiden sich sozusagen: das Buch wird mit Schlagworten wie: Genremix aus Western , Mystery und Thriller, Horror, Grusel, hard-boiled überschrieben Autoren wie Stephen King, Joe Lansdale, die Anonymous-Romane, Filmer wie David Lynch, Robert Altman und andere könnten Pate gestanden haben und manche Leser sind genervt, weil die kurzen Kapitel ständige Personenwechsel beinhalten....Aber mir hat`s gefallen.OK, es wird relativ viel geballert in diesem Buch und Mr.Stroud scheint eine tiefe Verbundenheit mit der US-Army und ihren tapferen "Helden" zu haben, aber es hat Drive und die wilde Mischung aus Action und den Andeutungen im letzten Drittel , wie es im nächsten Band z.B.für Nick und Kate als "die Guten" weitergehen wird oder für Coker und Charlie Danziger, die Millionenräuber und skrupellosen Mörder und etlichen anderen "Tätern", deren Schicksale sich mit der uralten Rache-Fehde der vier Gründerfamilien dieses speziellen,reizenden Städtchens vermengt, also, das hatte was ! Hauptsache, ich kann mir das alles merken bis der nächste Teil erscheint....., aber lesen werde ich auf jeden Fall ! Die meisten Besprechungen dieses 1.Teils der Niceville-Trilogie überschneiden sich sozusagen: das Buch wird mit Schlagworten wie: Genremix aus Western , Mystery und Thriller, Horror, Grusel, hard-boiled überschrieben Autoren wie Stephen King, Joe Lansdale, die Anonymous-Romane, Filmer wie David Lynch, Robert Altman und andere könnten Pate gestanden haben und manche Leser sind genervt, weil die kurzen Kapitel ständige Personenwechsel beinhalten....Aber mir hat`s gefallen.OK, es wird relativ viel geballert in diesem Buch und Mr.Stroud scheint eine tiefe Verbundenheit mit der US-Army und ihren tapferen "Helden" zu haben, aber es hat Drive und die wilde Mischung aus Action und den Andeutungen im letzten Drittel , wie es im nächsten Band z.B.für Nick und Kate als "die Guten" weitergehen wird oder für Coker und Charlie Danziger, die Millionenräuber und skrupellosen Mörder und etlichen anderen "Tätern", deren Schicksale sich mit der uralten Rache-Fehde der vier Gründerfamilien dieses speziellen,reizenden Städtchens vermengt, also, das hatte was ! Hauptsache, ich kann mir das alles merken bis der nächste Teil erscheint....., aber lesen werde ich auf jeden Fall !

„Not-so-nice-Ville“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

"Niceville" ist eine kleine Südstaaten-Gemeinde mit dunkler Vergangenheit. Immer wieder verschwinden Menschen jäh aus der Mitte der Gemeinschaft, so wie der kleine Rainey Teague, der auf dem Heimweg von der Schule plötzlich verschwand und völlig verstört in einer Gruft auf dem örtlichen Friedhof wiedergefunden wird. Einer Gruft, die nachweislich seit über hundert Jahren nicht mehr geöffnet worden ist.
Als wäre die hohe Vermißtenquote nicht genug, treffen sich auch noch drei üble Gestalten in Niceville wieder: Merle Zane, Charlie Danziger und Coker, die wenige Tage zuvor einen gemeinsamen Banküberfall durchgezogen haben, dann aber versucht haben, einander mit Bleiinfusionen um den Anteil an der Beute zu bringen.
Diese und viele andere Einwohner Nicevilles treffen mal mehr, oft weniger freundlich aufeinander. Eines ist jedoch klar: das größte Problem sind nicht die Mitmenschen, sondern etwas Finsteres, unendlich Böses, das im Crater Sink, einem See außerhalb der Stadt, liegt und lauert.
Ein höchst ungewöhnlicher Genremix aus Thriller, Horror und Kleinstadtdrama, wie ihn (außer Carsten Stroud) am ehesten Stephen King schreiben könnte. David Lynchs Kultserie "Twin Peaks" liegt ebenfalls als Vergleich nahe. Ich freue mich jedenfalls schon kräftig auf den zweiten und dritten Band der Reihe.
"Niceville" ist eine kleine Südstaaten-Gemeinde mit dunkler Vergangenheit. Immer wieder verschwinden Menschen jäh aus der Mitte der Gemeinschaft, so wie der kleine Rainey Teague, der auf dem Heimweg von der Schule plötzlich verschwand und völlig verstört in einer Gruft auf dem örtlichen Friedhof wiedergefunden wird. Einer Gruft, die nachweislich seit über hundert Jahren nicht mehr geöffnet worden ist.
Als wäre die hohe Vermißtenquote nicht genug, treffen sich auch noch drei üble Gestalten in Niceville wieder: Merle Zane, Charlie Danziger und Coker, die wenige Tage zuvor einen gemeinsamen Banküberfall durchgezogen haben, dann aber versucht haben, einander mit Bleiinfusionen um den Anteil an der Beute zu bringen.
Diese und viele andere Einwohner Nicevilles treffen mal mehr, oft weniger freundlich aufeinander. Eines ist jedoch klar: das größte Problem sind nicht die Mitmenschen, sondern etwas Finsteres, unendlich Böses, das im Crater Sink, einem See außerhalb der Stadt, liegt und lauert.
Ein höchst ungewöhnlicher Genremix aus Thriller, Horror und Kleinstadtdrama, wie ihn (außer Carsten Stroud) am ehesten Stephen King schreiben könnte. David Lynchs Kultserie "Twin Peaks" liegt ebenfalls als Vergleich nahe. Ich freue mich jedenfalls schon kräftig auf den zweiten und dritten Band der Reihe.

„Düster, spannend, sprachgewaltig...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss


"Dad, was stimmt nicht mit Niceville?"
Langes Schweigen.
"Niceville ist eine Kleinstadt im Süden, Schätzchen. Im alten Süden. Hier ist die Vergangenheit lebendig, Kate. Das ist alles."

Das reicht ja auch... 128 Vermisste seit 1925 und alle haben Verbindungen zu den vier Gründerfamilien des an sich beschaulichen Ortes. Und es hört nicht auf. Dazu kommt noch ein perfider und brutaler Banküberfall und schon kreuzen sich Geschehnisse, die Carsten Stroud zu einem perfekten Mystery Thriller vereint.

Der Aufbau des Buches ist mal richtig ungewöhnlich: Robert Altmans genialer Film 'Short Cuts' könnte hier Patenonkel gewesen sein. Aber nicht nur das Gerüst der Handlung, welches extrem spannungsfördernd ist, macht diesen Roman so außergewöhnlich. Es gibt keinerlei überflüssige Beschreibungen oder Dialoge. Messerscharf obduziert Stroud menschliche Beweg- und Abgründe.

Fragte mich jemand, was genau 'lakonisch' bedeutete, so verwiese ich ihn auf die Dialoge und Gedankengänge der Figuren in 'Niceville'. - Dieses Buch ist ein Meisterwerk: Aufbau, Inhalt, Sprache, alles perfekt. Und nun bin ich äußerst, und ich meine äußerst, gespannt, zum einen, wie die Ereignisse in Niceville sich weiter entwickeln und zum anderen, ob Stroud dieses Niveau halten oder sogar steigern kann.

'Niceville' ist einer der außergewöhnlichsten Thriller, die ich je gelesen habe. An dieser Stelle auch einmal Dank an den, der dieses Buch so kongenial übersetzt hat: Dirk van Gunsteren, den man als Übersetzer - ich möchte von einer brillanten und warmherzigen Hebamme in die deutsche Sprache reden! - vieler bekannter englischsprachiger Autoren kennt.

Fazit: WOW...!!!

"Dad, was stimmt nicht mit Niceville?"
Langes Schweigen.
"Niceville ist eine Kleinstadt im Süden, Schätzchen. Im alten Süden. Hier ist die Vergangenheit lebendig, Kate. Das ist alles."

Das reicht ja auch... 128 Vermisste seit 1925 und alle haben Verbindungen zu den vier Gründerfamilien des an sich beschaulichen Ortes. Und es hört nicht auf. Dazu kommt noch ein perfider und brutaler Banküberfall und schon kreuzen sich Geschehnisse, die Carsten Stroud zu einem perfekten Mystery Thriller vereint.

Der Aufbau des Buches ist mal richtig ungewöhnlich: Robert Altmans genialer Film 'Short Cuts' könnte hier Patenonkel gewesen sein. Aber nicht nur das Gerüst der Handlung, welches extrem spannungsfördernd ist, macht diesen Roman so außergewöhnlich. Es gibt keinerlei überflüssige Beschreibungen oder Dialoge. Messerscharf obduziert Stroud menschliche Beweg- und Abgründe.

Fragte mich jemand, was genau 'lakonisch' bedeutete, so verwiese ich ihn auf die Dialoge und Gedankengänge der Figuren in 'Niceville'. - Dieses Buch ist ein Meisterwerk: Aufbau, Inhalt, Sprache, alles perfekt. Und nun bin ich äußerst, und ich meine äußerst, gespannt, zum einen, wie die Ereignisse in Niceville sich weiter entwickeln und zum anderen, ob Stroud dieses Niveau halten oder sogar steigern kann.

'Niceville' ist einer der außergewöhnlichsten Thriller, die ich je gelesen habe. An dieser Stelle auch einmal Dank an den, der dieses Buch so kongenial übersetzt hat: Dirk van Gunsteren, den man als Übersetzer - ich möchte von einer brillanten und warmherzigen Hebamme in die deutsche Sprache reden! - vieler bekannter englischsprachiger Autoren kennt.

Fazit: WOW...!!!

„Toller Genremix!“

Stefanie Gabelt, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Bei dem ersten Teil einer neuen Reihe ist man immer besonders gespannt - In diesem Fall kann ich nur sagen: Ich wurde nicht enttäuscht. Carsten Stroud vereint Thriller mit Übersinnlichem, und das in der Atmosphäre eines Westerns - eine gelungene Mischung. Das Buch ist genau das richtige für Fans der Anonymus-Bücher. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil… Bei dem ersten Teil einer neuen Reihe ist man immer besonders gespannt - In diesem Fall kann ich nur sagen: Ich wurde nicht enttäuscht. Carsten Stroud vereint Thriller mit Übersinnlichem, und das in der Atmosphäre eines Westerns - eine gelungene Mischung. Das Buch ist genau das richtige für Fans der Anonymus-Bücher. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil…

„Auftakt einer Triologie!“

Johannes Bauer, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Niceville ist eine typische amerikanische Kleinstadt in den Südstaaten. Der elfährige Junge Rainey Teague verschwindet scheinbar spurlos und taucht einige Tage später in einer verschlossenen und von außen völlig unversehrten Gruft auf dem Friedhof wieder auf. Keiner kann sich erklären, wie er dort hineingekommen ist und der Junge kann es auch nicht erzählen, denn er fällt ins Koma. Als dann ein Bankraub verübt wird und die Täter sich gegenseitig anschießen, beginnt für die Einwohner Nicevilles ein Albtraum. Die Ereignisse scheinen irgendwie mit den vier Gründerfamilien der Stadt und einem mit schwarzem Wasser gefüllten Loch zusammenzuhängen. Niceville ist eine typische amerikanische Kleinstadt in den Südstaaten. Der elfährige Junge Rainey Teague verschwindet scheinbar spurlos und taucht einige Tage später in einer verschlossenen und von außen völlig unversehrten Gruft auf dem Friedhof wieder auf. Keiner kann sich erklären, wie er dort hineingekommen ist und der Junge kann es auch nicht erzählen, denn er fällt ins Koma. Als dann ein Bankraub verübt wird und die Täter sich gegenseitig anschießen, beginnt für die Einwohner Nicevilles ein Albtraum. Die Ereignisse scheinen irgendwie mit den vier Gründerfamilien der Stadt und einem mit schwarzem Wasser gefüllten Loch zusammenzuhängen.

„Cartsen Stroud, Niceville“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Niceville, eine eher langweilige, leicht angestaubte Kleinstadt im Süden der USA ist der Schauplatz dieser verstörenden und beängstigenden Geschichte. Hier ist nämlich die Hölle los: seit Jahren verschwinden Menschen, was aber niemanden zu stören scheint. Rainey, das letzte Opfer, tauchte nach 10 Tagen wieder auf - in einem Sarg einer gut verschlossenen Gruft. Detective Nick Kavanaugh versucht zu ermitteln - aber Rainey ist in´s Wachkoma gefallen und kann nicht mehr befragt werden. Aber das ist erst der Anfang eines gruseligen und verstörenden Wochenendes wo es von durchgeknallten Polizisten und schaurigen Ereignissen nur so wimmelt. Hier wird das Böse lebendig und man fragt sich, ob es doch mehr mit den Bewohnern der Hölle zu tun hat, als es uns lieb ist. Ich mag gar nicht so viel von der Story verraten, man muß es selbst lesen und entdecken.
Ich jedenfalls schlafe seit diesem Buch lieber bei Licht - wie nach einem Gruselfilm, oder einem Buch vom jungen Stephen King.
Und dabei warte ich schon ganz gespannt auf die nächsten beiden Teile!!!
Niceville, eine eher langweilige, leicht angestaubte Kleinstadt im Süden der USA ist der Schauplatz dieser verstörenden und beängstigenden Geschichte. Hier ist nämlich die Hölle los: seit Jahren verschwinden Menschen, was aber niemanden zu stören scheint. Rainey, das letzte Opfer, tauchte nach 10 Tagen wieder auf - in einem Sarg einer gut verschlossenen Gruft. Detective Nick Kavanaugh versucht zu ermitteln - aber Rainey ist in´s Wachkoma gefallen und kann nicht mehr befragt werden. Aber das ist erst der Anfang eines gruseligen und verstörenden Wochenendes wo es von durchgeknallten Polizisten und schaurigen Ereignissen nur so wimmelt. Hier wird das Böse lebendig und man fragt sich, ob es doch mehr mit den Bewohnern der Hölle zu tun hat, als es uns lieb ist. Ich mag gar nicht so viel von der Story verraten, man muß es selbst lesen und entdecken.
Ich jedenfalls schlafe seit diesem Buch lieber bei Licht - wie nach einem Gruselfilm, oder einem Buch vom jungen Stephen King.
Und dabei warte ich schon ganz gespannt auf die nächsten beiden Teile!!!

„Der etwas andere Thriller“

Frank Solcher, Thalia-Buchhandlung Dresden

Niceville, eine Kleinstadt im Süden der USA, einst wohlhabend und gut situiert im Schatten eines gewaltigen Felsens gelegen – nun etwas altmodisch und durch diverse Krisen leicht heruntergekommen dahindämmernd. Auffällig ist die Stadt nur durch ihre äußerst beunruhigend hohe Rate an verschwundenen Personen. Das war schon immer so und scheint nur sehr wenige Einwohner zu stören. Auch den elfjährigen Rainey Teague ereilt dieses Schicksal, nach ein paar Tagen wird er jedoch unter völlig irrationalen Umständen gefunden und fällt ins Koma.
Fast ein Jahr später, der Junge ist immer noch nicht ansprechbar, geraten die Dinge außer Kontrolle. Nach einem Banküberfall sterben Polizisten und Journalisten, weitere Personen verschwinden und rätselhafte „Erscheinungen“ machen den Polizisten zu schaffen. Die Stadt scheint im Chaos zu versinken.
Der Ermittler Nick Kavanaugh, selbst eher widerwillig in diesem abseitigen Nest gelandet, bemüht sich, bei den sich überschlagenden Ereignissen die Kontrolle wiederzugewinnen oder wenigstens herauszufinden, was hier eigentlich los ist.
Verbirgt sich hinter den Geschehnissen ein Fluch ausgehend von einem mit schwarzem Wasser gefüllten Tümpel auf dem Felsen über der Stadt oder liegen die Ursachen in der Vergangenheit, bei den vier miteinander verfeindeten „Gründerfamilien“ ?
Das Buch von Carsten Stroud läuft unter der Rubrik „Thriller“ – aber das trifft es nur zum Teil. Der Autor baut die Story aus vielen verschiedenen Handlungssträngen und Charakteren auf, die sich im Laufe des Geschehens miteinander verbinden und in Beziehung setzen. Das ist sehr spannend und Verblüffung stellt sich ein, wenn sich wieder ein Puzzleteil völlig überraschend zum anderen fügt. Gleichzeitig spart Stroud nicht mit Witz, herrlichen Dialogen, originellen Wendungen und richtig bösem schwarzen Humor.
Ein etwas anderer Krimi und sehr zu empfehlen für all jene, denen psychopathische Serienkiller und allzu coole Ermittler zum Hals heraus hängen.

Niceville, eine Kleinstadt im Süden der USA, einst wohlhabend und gut situiert im Schatten eines gewaltigen Felsens gelegen – nun etwas altmodisch und durch diverse Krisen leicht heruntergekommen dahindämmernd. Auffällig ist die Stadt nur durch ihre äußerst beunruhigend hohe Rate an verschwundenen Personen. Das war schon immer so und scheint nur sehr wenige Einwohner zu stören. Auch den elfjährigen Rainey Teague ereilt dieses Schicksal, nach ein paar Tagen wird er jedoch unter völlig irrationalen Umständen gefunden und fällt ins Koma.
Fast ein Jahr später, der Junge ist immer noch nicht ansprechbar, geraten die Dinge außer Kontrolle. Nach einem Banküberfall sterben Polizisten und Journalisten, weitere Personen verschwinden und rätselhafte „Erscheinungen“ machen den Polizisten zu schaffen. Die Stadt scheint im Chaos zu versinken.
Der Ermittler Nick Kavanaugh, selbst eher widerwillig in diesem abseitigen Nest gelandet, bemüht sich, bei den sich überschlagenden Ereignissen die Kontrolle wiederzugewinnen oder wenigstens herauszufinden, was hier eigentlich los ist.
Verbirgt sich hinter den Geschehnissen ein Fluch ausgehend von einem mit schwarzem Wasser gefüllten Tümpel auf dem Felsen über der Stadt oder liegen die Ursachen in der Vergangenheit, bei den vier miteinander verfeindeten „Gründerfamilien“ ?
Das Buch von Carsten Stroud läuft unter der Rubrik „Thriller“ – aber das trifft es nur zum Teil. Der Autor baut die Story aus vielen verschiedenen Handlungssträngen und Charakteren auf, die sich im Laufe des Geschehens miteinander verbinden und in Beziehung setzen. Das ist sehr spannend und Verblüffung stellt sich ein, wenn sich wieder ein Puzzleteil völlig überraschend zum anderen fügt. Gleichzeitig spart Stroud nicht mit Witz, herrlichen Dialogen, originellen Wendungen und richtig bösem schwarzen Humor.
Ein etwas anderer Krimi und sehr zu empfehlen für all jene, denen psychopathische Serienkiller und allzu coole Ermittler zum Hals heraus hängen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
17
11
1
1
0

Genialer Genre-Mix
von NiWa aus Euratsfeld am 22.07.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das Städtchen Niceville liegt im Süden der USA. Es ist genau, wie man sich solche Südstaaten-Orte vorstellt: idyllische Landschaft, gepflegte Gärten und das Grauen schielt aus der Dunkelheit hervor. Ich muss gestehen, dass es mir sehr schwer fällt zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben, weil es gar so abgefahren,... Das Städtchen Niceville liegt im Süden der USA. Es ist genau, wie man sich solche Südstaaten-Orte vorstellt: idyllische Landschaft, gepflegte Gärten und das Grauen schielt aus der Dunkelheit hervor. Ich muss gestehen, dass es mir sehr schwer fällt zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben, weil es gar so abgefahren, großartig und absolut meisterlich geschrieben ist! Wie der Titel schon sagt, geht es um die kleine Stadt Niceville, die in ihrer altbackenen Art sehr charmant auf den Leser wirkt. Sie ist genau so, wie ich mir diese Städte im Süden der USA vorstelle, und wie man sie aus dem Fernsehen kennt. Aber in Niceville geht etwas vor und dieses Etwas ist wohl schon etliche Jahrzehnte (oder gar Jahrhunderte?) alt. Es beginnt mit dem mysteriösem Verschwinden des kleinen Jungen Rainey Teague, das die ganze Gemeinde auf Trab bringt. Niemand kann sich erklären, wo der Junge abgeblieben ist, bis er mehrere Stunden später an einem unheimlichen Ort wieder das Licht der Stadt erblickt. Ein Jahr später ist ein ereignisreiches Wochenende zentral, das gefühlt die ganze Stadt ins Chaos wirft. Von Anfang an ist man mitten im Geschehen drin und gerade auf den ersten Seiten habe ich mich von den Figuren regelrecht erschlagen gefühlt. Ich wurde von unterschiedlichen Perspektiven überrumpelt, bin desorientiert mitten in Niceville gestanden und wurde von Carsten Stroud noch mehrmals um meine eigene Achse gedreht. Dennoch konnte ich mich dem Sog der Story nicht entziehen und bin an den Seiten geklebt, was unter diesen Umständen wirklich ein Kunststück ist. Merle Zane und Charlie Danziger begehen einen actionreichen Banküberfall, der für sich allein genommen Quentin Tarantino alle Ehre macht. Wie das Leben oft böse spielt, beginnen sie einen Streit und knallen sich gegenseitig ab. Schwer verletzt geht jeder für sich eigene Weg, was den Leser in packendes Grauen führt. Ehemaliger Elite-Soldat, jetziger Ehemann und Polizist Nick war vor einem Jahr an den Ermittlungen des Falls Rainey Teague involviert. Jetzt ist er voll und ganz mit dem Überfall beschäftigt und darf sich noch dazu mit dem Verschwinden einer alten Dame auseinandersetzen, was ihn mit seinen ganz persönlichen Albträumen konfrontiert. Hingegen ist seine Frau Kate an der Geschichte der Stadt und der vier Gründerfamilien dran, weil sie ganz merkwürdige Erscheinungen hat. Außerdem macht ihr ihr Vater große Sorgen, der sich ebenfalls mal mit dem historischem Hintergrund von Niceville beschäftigt. hat. Und es gibt Tony Bock, der mit seinem ?Unschuldsprojekt? etwas in Gang setzt, womit nicht einmal er gerechnet hat ? Dabei handelt es sich nur um einige Figuren und Stränge aus denen das Geschehen in Niceville entsteht, was trotz der Orientierungslosigkeit enorm zu fesseln weiß. Die einzelnen Schicksale, Situationen und Begebenheiten greifen ineinander, sind detailliert aufeinander bezogen und schaffen Raum für ein großes Gesamtpaket, auf das man am Ende des Buches späht. Ich erhoffe mir sehr viel mehr Licht in den Folgebänden und kann jetzt nur von meinen Eindrücken erzählen. Ich habe die Geschichte wie eine spannende Serie empfunden, weil man von Geschehen zu Figuren, Perspektive und dem nächsten Ereignis hetzt. Es sind immer wieder kapitelweise Cliffhanger eingestreut, die mir keine Ruhe gelassen haben. Action, Sprachniveau und der ausgeprägte Touch of Noir haben mich an Quentin Tarantino denken lassen, weil ?Niceville? ganz dem Tempo und Erzählstil des meisterhaften Regisseurs entspricht. Außerdem habe ich mich wie in einem Western gefühlt, wenn Colts gezückt, Zigaretten geraucht, Whiskey getrunken sowie Freund und Feind charmant grinsend niedergestreckt werden. Mein liebster Zweig behandelt vor allem übersinnliche Elemente, wie man sie aus guten Horror-Romanen kennt. Diese Aspekte sind wunderbar grazil eingestreut, sodass sie zwar die Haupthandlung allerdings nicht das hauptsächliche Geschehen sind. Klingt schräg? Ist es auch! ?Aber wir sind hier nicht in einem Horrorfilm.? ?Aber vielleicht in einer Gespenstergeschichte.? (S. 469) Trotz Verwirrung und Orientierungslosigkeit bin ich aufrichtig begeistert und freue mich enorm, wenn es in ?Niceville? erneut ans Eingemachte geht!

Mysteriös, spannend und absolut fesselnd geschrieben
von Igelmanu66 aus Mülheim am 11.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

»Die Cherokees haben hier gelebt, bevor die Weißen kamen, und die sagen, dass dieser Ort verflucht ist. Sie sagen, dass dort oben irgendwas … Böses ist.« Niceville, eine idyllische Kleinstadt im Süden der USA. Eigentlich sollte das Leben hier ein geruhsames, friedliches sein. Aber irgendetwas läuft schief in Niceville. Menschen... »Die Cherokees haben hier gelebt, bevor die Weißen kamen, und die sagen, dass dieser Ort verflucht ist. Sie sagen, dass dort oben irgendwas … Böses ist.« Niceville, eine idyllische Kleinstadt im Süden der USA. Eigentlich sollte das Leben hier ein geruhsames, friedliches sein. Aber irgendetwas läuft schief in Niceville. Menschen verschwinden auf mysteriöse Weise, gleich zu Beginn der Handlung ein kleiner Junge. Die Suche nach den Vermissten treibt die Ermittler über die Grenzen ihres Verstandes hinweg. Ein weiterer Handlungsstrang befasst sich mit zwei Verbrechern, die gerade erfolgreich einen Millionenraub durchgezogen haben und nun neben Flucht und den üblichen Aufteilungskämpfen überraschend noch andere Probleme am Hals haben. Auch bei diesem Buch empfehle ich dringend, sich genügend Zeit freizuhalten, denn es fesselt derart, dass man es nicht aus der Hand legen mag. Die Handlung bietet einen hochinteressanten Mix aus Thriller und Mystery mit einem gelegentlichen Schuss Horror. Manchmal habe ich mich wie in einem King-Roman gefühlt. Wie wird sich all das auflösen? Wie und wann laufen die Handlungsstränge zusammen? Es wird wirklich sehr spannend und dazu liegt über allem eine tolle Atmosphäre, die förmlich ins Buch saugt. Hochinteressante und vielschichtige Charaktere runden alles perfekt ab. Niceville ist der Auftakt zu einer Trilogie, von der ich sicher weiß, dass ich sie in Kürze weiterlesen muss. Fazit: Mysteriös, spannend und absolut fesselnd geschrieben. »Was ist eigentlich los mit dieser Stadt?« »Was immer es ist … es dauert schon sehr lange. Viel zu lange.«

Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Köthen am 09.05.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine bis zum Schluss spannend bleibende Handlung, manchmal etwas verwirrend durch die auf einzelne Personen bezogenen Kapitel. Durchaus empfehlenswert, wenn man mystische Unterhaltung mag