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Sommertöchter

Roman

(15)
Durch einen anonymen Brief erfährt Juno von ihrem Erbe: ein Fischerhaus in der Bretagne. Aber wider Erwarten ist sie nicht die Einzige, die sich für das Haus interessiert. Die französische Kellnerin Julie hat sich dort eingenistet, und auch Jan, ein Architekt aus Deutschland, ist oft zu Besuch. Acht Jahre nach dem Tod ihres Vaters eröffnet sich für Juno ein neuer Blick in die Vergangenheit. Die Reise in die Bretagne wird für sie zu einer Reise in ihre Familiengeschichte. In eine Kindheit, in der sie glücklich war und mit ihren Eltern ein scheinbar idyllisches Vorstadtleben geführt hat. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem alles anders wurde.
›Sommertöchter‹ ist ein Roman gegen das Alleinsein. Lisa-Maria Seydlitz nimmt ihre Leser mit in einen Sommer, in dem man traurig sein darf und Trost erhält. Sie erzählt davon, wie es ist, einen geliebten Menschen zu verlieren und ein neues Leben zu gewinnen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783832186173
Verlag DUMONT Buchverlag
Dateigröße 2568 KB
Verkaufsrang 60.705
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Altes Leben, neues Leben“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Juno erbt ein Haus in der Bretagne, ihre Mutter schweigt dazu, mal wieder, wie zu vielem was in der Vergangenheit passierte.
Erst in der Bretagne, in ihrem Haus erfährt Jule vom Doppelleben ihres verstorbenen Vaters und ihrer Halbschwester, immerhin hat sie sich dort schon eingenistet.
Schön zu lesen.
Juno erbt ein Haus in der Bretagne, ihre Mutter schweigt dazu, mal wieder, wie zu vielem was in der Vergangenheit passierte.
Erst in der Bretagne, in ihrem Haus erfährt Jule vom Doppelleben ihres verstorbenen Vaters und ihrer Halbschwester, immerhin hat sie sich dort schon eingenistet.
Schön zu lesen.

„Erinnere dich an Vater“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Juno erbt ein Haus und ihre Mutter schweigt dazu... wie zu so vielem, seit der Vater tot ist.
Immer wieder rücken die vermeintlich glücklichen Kindheitserinnerungen in den Fokus und so langsam erkennt Juno, dass die von ihr verklärten Erinnerungsfetzen sie einsam haben werden lassen - und das nicht jeder so schwarz oder weiß gemalt ist, wie sie als Kind geglaubt hat. Vieles rückt gerade, lässt sie ihre Eltern besser verstehen und gibt einen neuen Ansatz für ihr eigenes Leben.
Bittersüße, melancholische, sommerendend schmeckende Familiengeschichte - ein gelungenes Debut!
Juno erbt ein Haus und ihre Mutter schweigt dazu... wie zu so vielem, seit der Vater tot ist.
Immer wieder rücken die vermeintlich glücklichen Kindheitserinnerungen in den Fokus und so langsam erkennt Juno, dass die von ihr verklärten Erinnerungsfetzen sie einsam haben werden lassen - und das nicht jeder so schwarz oder weiß gemalt ist, wie sie als Kind geglaubt hat. Vieles rückt gerade, lässt sie ihre Eltern besser verstehen und gibt einen neuen Ansatz für ihr eigenes Leben.
Bittersüße, melancholische, sommerendend schmeckende Familiengeschichte - ein gelungenes Debut!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
6
7
1
1
0

Trotz interessantem Thema habe ich den Faden verloren
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenthal am 23.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Ereignisse sind sehr konsequent aus der Sicht ihrer Hauptprotagonistin Juno, mal als Kind, mal als Erwachsene, aber immer im Präsens erzählt. Leider verlor ich einfach den Faden - die Geschichte ist für mich zu unübersichtlich gegliedert und hat mich nicht wirklich "gepackt".

Lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bulle am 09.09.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannend, sehr abwechslungsreich und mitreissend geschrieben. Es fehlt der Einblick in die Sichtweise der Nebenfiguren. Man kann sich sehr gut in die Hauptperson versetzen, vermisst jedoch den Gedankengang ihrer Mitmenschen. Eine packende Mischung aus Familientragödie, Lovestory und Vergangenheitsaufarbeitung.

Eintönig und nichtssagend! Leider!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seydlitz Geschichte hätte Potenzial gehabt, wenn dieser eintönige, nichtssagende, teilweise ausdrucklose Schreibstil nicht gewesen wäre. Schachtelsätze und über eine halbe Seite gehend, ohne eine Aussage zu treffen, sind keine Seltenheit. Ab Seite 10 weiß der Leser worum es geht, nur Seydlitz dürfte das vergessen haben. Sie macht um das... Seydlitz Geschichte hätte Potenzial gehabt, wenn dieser eintönige, nichtssagende, teilweise ausdrucklose Schreibstil nicht gewesen wäre. Schachtelsätze und über eine halbe Seite gehend, ohne eine Aussage zu treffen, sind keine Seltenheit. Ab Seite 10 weiß der Leser worum es geht, nur Seydlitz dürfte das vergessen haben. Sie macht um das Geschehen ein Riesengeheimnis, welches man sofort löst. Auf 202 Seiten schafft es die Autorin nicht, den Leser eine Geschichte zu erzählen, die unter die Haut geht. Eintönig, langweilig, ohne Detail, ohne irgendeine Sprachmelodie zu bilden, wird hier eine gute Grundidee - scheinbar mühelos - in den Sand gesetzt. Die Protagonisten sind nicht erzählt, fadenlos, nicht greifbar und nicht vorstellbar. Traurig, denn im Grunde wäre das Thema, das Meer, das Haus, Frankreich soviel mehr Wert gewesen. Um ehrlich zu sein, habe ich ab 70 % aufgegeben; der Schreibstil wurde mir zu mühselig, zu eintönig. Irgendwann war das große Geheimnis sonnenklar, nur die Autorin hinkte immer noch hinterher. Auch hatte ich ständig das Gefühl, dass sich "Ich" in Julie verliebt hat; diese Beobachtungen, diese Sehnsucht nach ihr, fand ich persönlich eigenwillig (nicht wegen Frau und Frau; sondern wegen der "Auflösung"); aber das mag nur mein Eindruck gewesen sein; wobei selbst das Ende seltsam war. Fazit: Gute Idee, aber leider völlig grundlos in den Sand gesetzt, weil die Autorin nicht in die Gänge kam. Sie bleibt auf einem nichtssagenden, eintönig langweiligen Schreibstil sitzen, der nichts aussagt und nichts erzählt. Manchmal kann man richtig die eintönige Erzählweise "hören", was sehr schade ist, denn die Geschichte hätte potenzial gehabt. Was der Kleindruck bedeuten soll, weiß ich nicht; diesbezüglich müsste man den Verlag fragen und kann natürlich nicht Seydlitz angelastet werden. So schwer es mir fällt, aber mehr als 2 Sterne kann ich nicht geben; das liegt aber eher an der Idee und an dem Frankreich-Handlungsstrang, als an der Erzählkunst. Schade!