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Null-Null-Siebzig Operation Eaglehurst

Kriminalroman

James Gerald & Sheila Humphrey 1

(6)

Mit Rollator und Reizgasdüse auf Verbrecherjagd

»Es war nicht seine Entscheidung gewesen, hierherzukommen. Nach Eaglehurst im Allgemeinen und in das Zimmer Nummer 214 im Besonderen. Das hatte William für ihn entschieden, und jetzt lag es an ihm, die bevorstehende Aufgabe zu lösen.«

Ex-Agent James Gerald (70) zieht vorübergehend in das Seniorenheim Eaglehurst in Hastings, um den Tod seines Freundes und Kollegen William Morat aufzuklären. Kurz nach James‘ Ankunft kommen zwei weitere Heimbewohner zu Tode. Bald kommt er mit Hilfe seiner früheren Kollegin Sheila Humphrey einem dunklen Geheimnis auf die Spur ...

Rezension
»Herrlich amüsant und spannend, genau das Richtige, um einmal richtig abzuspannen.«
Ulrike Volkmann, Kieler Magazin/Kieler Nachrichten Februar 2012
Portrait

Marlies Ferber, Jahrgang 1966, studierte Sinologie, arbeitete als Buchredakteurin und ist bekennender Englandfan. Die Autorin und Übersetzerin lebt mit ihrer Familie im Ruhrgebiet.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783423409148
Verlag Dtv
Dateigröße 311 KB
Verkaufsrang 58.212
eBook
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Ex-Secret-Service-Agent James Gerald lässt der überraschende Tod seines Kollegen nicht im Sessel sitzen. Trotz Handicap, bewaffnet mit einem nicht ganz handelsüblichen, nachgerüsteten Rollator begibt er sich an den für ihn unmöglichsten Schauplatz und Tatort: ein Seniorenheim. Daß sein rüstiger Freund hier ohne Anlaß eingezogen sein soll allein reicht schon für Ermittlungen.... Nach James Bond jr. gibt´s nun also auch die Renten-Variante! Ist aber ein wirklich gut gelungener oldschool Krimi, spannend, witzig, nicht ganz so actionreich wie beim bekannten Namensbruder. Aber ein bisle ruhiger würde der sicher auch, käme er mal in die Jahre! Ex-Secret-Service-Agent James Gerald lässt der überraschende Tod seines Kollegen nicht im Sessel sitzen. Trotz Handicap, bewaffnet mit einem nicht ganz handelsüblichen, nachgerüsteten Rollator begibt er sich an den für ihn unmöglichsten Schauplatz und Tatort: ein Seniorenheim. Daß sein rüstiger Freund hier ohne Anlaß eingezogen sein soll allein reicht schon für Ermittlungen.... Nach James Bond jr. gibt´s nun also auch die Renten-Variante! Ist aber ein wirklich gut gelungener oldschool Krimi, spannend, witzig, nicht ganz so actionreich wie beim bekannten Namensbruder. Aber ein bisle ruhiger würde der sicher auch, käme er mal in die Jahre!

Kundenbewertungen

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Wunderbarer unterhaltsamer Kriminalroman
von zauberblume am 11.01.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Operation Eaglehurst" von Marlies Ferber ist der erste Fall für den ehemaligen Geheimagenten James Gerald und seine langjährigen Arbeitskollegin und Nachbarin Cheiila Humphrey. In seinem ersten Fall verschlägt es den 70jährigen James, der in London lebt, in die Seniorenresidenz Eaglehurst im südenglischen Hastings. Hier will er den mysteriösen Tod seines... "Operation Eaglehurst" von Marlies Ferber ist der erste Fall für den ehemaligen Geheimagenten James Gerald und seine langjährigen Arbeitskollegin und Nachbarin Cheiila Humphrey. In seinem ersten Fall verschlägt es den 70jährigen James, der in London lebt, in die Seniorenresidenz Eaglehurst im südenglischen Hastings. Hier will er den mysteriösen Tod seines Freundes William Morat aufklären. James will sich hier auch gleichzeitig von seiner schweren Bronchistiserkrankung, die in für längere Zeit ans Bett gefesselt hat erholen. Er trifft hier auf die fürsorgliche Heimleiterin Mrs White, auf Dr. Goat und den Limerick-Club der entzückenden Schwestern Edith und Eleonora. Und er macht gute Miene zu dem Spitznamen 0070, dem ihm das Pflegepersonal verpasst. Doch kaum ist James beim ersten Kaffeekränzchen gibt es schon den nächsten Toten. James schöpft Verdacht, das kann doch alles nicht mit rechten Dingen zugehen. Und dann kommt auch noch Verstärkung. Die 67jährige Sheile bringt James endlich einen Rollator, damit er sich frei bewegen kann. Und dieses Gerät hat eine besondere Ausstattung - wie es sich für einen Exagenten gehört- nämlich eine eingebaute Reizgasdüse. Und nun beginnt eine gefährliche Mörderjagd..... Ein wunderbares Buch mit äußerst sympathischen Protagonisten. Ich habe James und Sheila sofort ins Herz geschlossen. Der Schreibstil der Autorin hat mich begeistert. Man befindet sich sofort mitten in der Geschichte. Es ist unterhaltsam und äußerst spannend. Eaglehurst mit seinen Bewohnern kann man sich bildlich vorstellen. Die älteren Herrschaften beim Tee oder Bingospielen und beim Tanzabend. Eine wunderbare Seniorenresidenz, wenn da alles mit rechten Dingen zugehen würde. James hat einiges zu tun und sein Fingerspitzengefühl ist gefragt. Ein spitzfindiger Agent auch im Ruhestand. Und Sheila ist ja auch wunderbar. Sie unterstützt James hat wirklich an allen Ecken und Enden. Und bahnt sich zwischen den beiden etwas an. Na ja, die Szene auf der Bank im Park, da gab es schon was zum Schmunzeln. Ein wirklich traumhaftes Krimi für äußerst vergnügliche Lesestunden. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Fall von James und hoffe, daß im Sheila wieder zur Seite steht. Das Cover mit der tollen Farbwahl ist für mich ein echter Hingucker. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne.

Geheimagenten gehen nie in Rente!
von einer Kundin/einem Kunden aus Leer (Ostfriesland) am 29.04.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der 70-jährige James Gerald war in seinem Berufsleben Geheimagent, und als sein Freund und ehemaliger Kollege nach einem Hilferuf in einer Seniorenresidenz plötzlich stirbt, nimmt er kurzerhand seinen Beruf wieder auf. Er zieht selber in das Seniorenheim Eaglehurst ein, um herumzuspionieren. Gleich an seinem ersten Tag dort stirbt ein... Der 70-jährige James Gerald war in seinem Berufsleben Geheimagent, und als sein Freund und ehemaliger Kollege nach einem Hilferuf in einer Seniorenresidenz plötzlich stirbt, nimmt er kurzerhand seinen Beruf wieder auf. Er zieht selber in das Seniorenheim Eaglehurst ein, um herumzuspionieren. Gleich an seinem ersten Tag dort stirbt ein weiterer Bewohner. Es gibt sämtliche Verdächtige, und erst mit Hilfe seiner alten Bekannten Sheila kommt er den Mörder auf die Spur … Diesen Krimi von Marlies Ferber ist eher witzig als spannend, aber auf jeden Fall sehr unterhaltsam! Für Krimifans, die es nicht ganz so blutig mögen und Sinn für Humor haben.

Operation Eaglehurst
von MsBookeria am 18.03.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ehemaliger Secret Intelligence Service-Agent James Gerald, mittlerweise das 70. Lebensjahr erreicht und offiziell in Ruhestand, erfährt von dem Tod seines Freundes und ehemaligen Kollegen William Morat. Irgendetwas scheint jedoch faul an seinem Tod zu sein, denn kurz vorher erreichte ich noch eine geheimnisvolle Nachricht in Form eines Limericks, der... Ehemaliger Secret Intelligence Service-Agent James Gerald, mittlerweise das 70. Lebensjahr erreicht und offiziell in Ruhestand, erfährt von dem Tod seines Freundes und ehemaligen Kollegen William Morat. Irgendetwas scheint jedoch faul an seinem Tod zu sein, denn kurz vorher erreichte ich noch eine geheimnisvolle Nachricht in Form eines Limericks, der darauf schließen lässt, dass William ihm etwas Wichtiges mitteilen wollte. James macht sich auf nach Hastings in die Seniorenresidenz Eaglehurst, Williams letzten Wohnsitz. Da kommt ihm die gerade hinter sich gebrachte Bronchitis gerade recht und er quartiert sich zur Kurzzeitpflege im Ort des Geschehenen als neuer Bewohner ein. Tatkräftig zur Seite steht ihm Sheila Humphrey, seine Nachbarin und ehemalige Kollegin, und versorgt ihn mit einem speziell ausgerüsteten Rollator mit Reizgassprühvorrichtung und steht ihm auch bei seinen weiteren Ermittlungen vor Ort tatkräftig zur Seite. Die Ermittlungen gehen in humorvoller 007(0)-Manier los und schon kurz nach seinem Eintreffen stirbt ein weiterer Mitbewohner beim Bingo vor seinen Augen. Seine Ermittlungen laufen nun auf Hochtouren. Was hat Mrs White, die Heimleiterin und Besitzerin von Eaglehurst, zu verbergen außer ihren hohen Schulden? Ist die Missstimmung zwischen Mrs White und ihre Tochter Kathie nur auf eine pubertäre Phase zurückzuführen? Welche Verbindung gibt es zwischen William Morat und dem neuen vermeintlichen Opfer, dem ehemaligen Chemieprofessor Thomas Maddison? Die ersten Spuren führen zum Limerick Club von Eaglehurst der Schwester Edith und Eleonora Hideous und auch das plötzliche Herzversagen der beiden Verstorbenen führt den Verdacht zu Dr. Goat, dem Hausarzt, mit starker Affinität zu homöopathischen Globuli. Zum Glück ist der örtliche Polizeichef Rupert Ruthersford, ein ehemaliger aber unfähiger Schüler, so kann James auf Hilfe und Unterstützung hoffen, nur leider kommt somit seine wahre Identität in Umlauf und nun hat James nicht nur seinen neuen Spitznamen „00-70“ weg, es erschwert ihm natürlich auch seine geheimen Ermittlungen und schon bald scheint James selbst im Fadenkreuz zu stehen, denn auf seinem Bett findet er erneut einen Limerick. Handelt es sich um einen Hinweis oder sogar eine Drohung? Ich fand das Buch sehr humorvoll geschrieben und es zaubert dem Leser des Öfteren ein Schmunzeln aufs Gesicht. Die Charaktere sind liebevoll skizziert und authentisch und besonders die Protagonisten James und Sheila wachsen dem Leser sehr schnell ans Herz, so dass man mit Spannung ihre Ermittlungen verfolgt und mit rätselt. Sehr positiv war für mich, dass ich bis zum Schluss nicht wusste, wer hinter den Morden steckt und die Geschichte somit bis zum Ende interessant blieb. Das Ende war somit überraschend und bringt nochmal eine unerwartete Wendung. Besonders gelungen finde ich die Idee, eine neune Art „James Bond“ im fortgeschrittenen Alter zu entwerfen und ihn weiterhin ermitteln zu lassen. Solch ein Ermittler war für mich eine ganz neue Idee und somit erfrischend anders als in anderen Krimis, was durch die immer wieder eingebrachte Spezialausrüstung unterstrichen wird und für eine besondere humorvolle Note sorgt. Insgesamt eine lockere Lektüre mit guter Unterhaltung, auf die Fortsetzung freue ich mich schon.