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Drop City

Roman

(15)
Boyles grandiose Geschichte einer Hippie-Kommune, die von Kalifornien nach Alaska zieht, mit allen berechenbaren und unberechenbaren Folgen. "Drop City" ist der Roman einer naiven und idealistischen Generation, die das Lebensgefühl von vielen von Grund auf verändert und bis auf den heutigen Tag geprägt hat. Satirisch, realistisch, skurril.
Portrait
T. Coraghessan Boyle, 1948 in Peekskill, N.Y., geboren, unterrichtete an der University of Southern California in Los Angeles. Bei Hanser erschienen zuletzt Willkommen in Wellville (Roman, 1993), América (Roman, 1996), Riven Rock (Roman, 1998), Fleischeslust (Erzählungen, 1999), Ein Freund der Erde (Roman, 2001), Schluß mit cool (Erzählungen, 2002), Drop City (Roman, 2003), Dr. Sex (Roman, 2005), Talk Talk (Roman, 2006), Zähne und Klauen (Erzählungen, 2008), Die Frauen (Roman, 2009), Das wilde Kind (Erzählung, 2010), Wenn das Schlachten vorbei ist (Roman, 2012), San Miguel (Roman, 2013), die Neuübersetzung von Wassermusik (Roman, 2014), Hart auf hart (Roman, 2015), die Neuübersetzung von Grün ist die Hoffnung (Roman, 2016), Die Terranauten (Roman, 2017) und Good Home (Erzählungen, 2018).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783446239685
Verlag Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Dateigröße 1393 KB
Übersetzer Werner Richter
Verkaufsrang 20.444
eBook
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Witzige und satirische Schilderung einer Hippiegemeinde in Kalifornien. Als diese Gemeinde schließlich nach Alaska über siedelt eskaliert die Situation. Ein Lesevergnuegen. Witzige und satirische Schilderung einer Hippiegemeinde in Kalifornien. Als diese Gemeinde schließlich nach Alaska über siedelt eskaliert die Situation. Ein Lesevergnuegen.

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Absolut fesselnder Roman über Aussteiger, die das Paradies suchen und die Hölle finden. Absolut fesselnder Roman über Aussteiger, die das Paradies suchen und die Hölle finden.

„Drop City“

S. Lamberty, Thalia-Buchhandlung Köln

Wir befinden uns in Kalifornien in den siebzigern. Mitten auf einer Ranch, die ihre Bewohner (allesamt waschechte Hippies) liebevoll "Drop City" nennen. Freie Liebe, Drogen und Zurück-zur-Natur stehen auf dem Programm. Doch der Dorfsheriff vertreibt die Blumenkinder aus ihrem Paradies. Um ihren Traum vom unkonventionellen Leben doch noch zu verwirklichen, beschließen einige von ihnen nach Alaska aus zuwandern um in einer abgelegen Hütte zu leben. Liest sich der Roman anfangs wie das Portait der Flower Power Ära, mutiert er bald zu einer abenteuerlichen Geschichte über das Überleben in der Wildnis.
Gespickt mit Boyles fein gezeichneten Charakteren, seiner tollen Sprache und seiner unbändigen Fabulierlust, macht es die Geschichte zu einem intelligenten, spannenden Roman. Packend!
Wir befinden uns in Kalifornien in den siebzigern. Mitten auf einer Ranch, die ihre Bewohner (allesamt waschechte Hippies) liebevoll "Drop City" nennen. Freie Liebe, Drogen und Zurück-zur-Natur stehen auf dem Programm. Doch der Dorfsheriff vertreibt die Blumenkinder aus ihrem Paradies. Um ihren Traum vom unkonventionellen Leben doch noch zu verwirklichen, beschließen einige von ihnen nach Alaska aus zuwandern um in einer abgelegen Hütte zu leben. Liest sich der Roman anfangs wie das Portait der Flower Power Ära, mutiert er bald zu einer abenteuerlichen Geschichte über das Überleben in der Wildnis.
Gespickt mit Boyles fein gezeichneten Charakteren, seiner tollen Sprache und seiner unbändigen Fabulierlust, macht es die Geschichte zu einem intelligenten, spannenden Roman. Packend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Don´t drop it!
von Tyrion aus Wien am 19.11.2013
Bewertet: Taschenbuch

Drop City war mein Einstieg in Boyles-Welt und seither hat er einen treuen Fan mehr. Unterhaltend. Ehrlich. Überraschend. Schön.

hat mich fasziniert!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.12.2011
Bewertet: Taschenbuch

ohne grosse erwartungen ging ich hinter dieses buch. das ergebnis: überraschend gut! eine geschichte mit themen und schauplätzen, wie man sie nicht jeden tag liest. absolut zu empfehlen!

Der perfekte Boyle-Einstieg
von Andreas B. aus Westfalen am 12.10.2011
Bewertet: Taschenbuch

Wenn Sie bisher noch kein Buch von T.C. Boyle gelesen haben, dann halte ich "Drop City" für einen perfekten Einstieg. Typisch für ihn verwebt er mehrere Erzählstränge mit verschiedenen Personen, Orten und Schicksalen gekonnt zu einem sich abzeichnenden Zusammentreffen. Die Charaktere sind hervorragend gewählt, fantastisch aufgebaut und jeder für... Wenn Sie bisher noch kein Buch von T.C. Boyle gelesen haben, dann halte ich "Drop City" für einen perfekten Einstieg. Typisch für ihn verwebt er mehrere Erzählstränge mit verschiedenen Personen, Orten und Schicksalen gekonnt zu einem sich abzeichnenden Zusammentreffen. Die Charaktere sind hervorragend gewählt, fantastisch aufgebaut und jeder für sich schon eine Geschichte. Was dieses Buch - wie vielleicht auch "Dr. Sex" - zu einem guten Einstieg in die Kunst des Boyle macht, ist die Tatsache, dass die Schicksale und ihre Wendungen zwar häufig unerwartet und manchmal auch irrwitzig sind, aber eben nie aus dem Zusammenhang gerissen sind oder aus Gründen der Effekthascherei überdreht werden. Mit seiner ihm typischen, recht unterschwelligen Art des Erzählens hält Boyle die Spannung bis zum Schluss und hat für den Leser wie für seine Figuren bis zum Ende viele fesselnde Ideen. Ach, und wenn Ihnen Erfahrungen mit Drogen fehlen, dann können Sie diese hier anhand der packenden Schilderungen Boyle's auf sichere Weise nachholen. Denn "seine" Hippies sind für so manchen Trip gut. Der Name ist Programm.