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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 03.05.2012
Regisseur Cary Fukunaga
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 5050582883213
Genre Unterhaltung
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Spieldauer 115 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 900
Produktionsjahr 2011
Film (DVD)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

Gudrun Heeg, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Eine einfühlsame und hervorragend besetzte Verfilmung des berühmten Stoffes. Ein absolutes Muss für alle Fans der englischen "Klassiker"! Eine einfühlsame und hervorragend besetzte Verfilmung des berühmten Stoffes. Ein absolutes Muss für alle Fans der englischen "Klassiker"!

„Bemerkenswert “

Anneke Ulrich, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Der endlose Klassiker von Charlotte Bronte lebt durch diese wunderschöne Verfilmung noch einmal neu auf!
Mia Wasikowska verkörpert die Rolle der jungen Jane Eyre mit Bravour und wird Sie so in ihren bann ziehen!
Der endlose Klassiker von Charlotte Bronte lebt durch diese wunderschöne Verfilmung noch einmal neu auf!
Mia Wasikowska verkörpert die Rolle der jungen Jane Eyre mit Bravour und wird Sie so in ihren bann ziehen!

„Traumhaft schön!“

Jessica Hattler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Der Film "Jane Eyre" von Cary Fukunaga beruht auf dem gleichnamigen Roman von Charlotte Brontë.
Die junge Jane, gespielt von Mia Wasikowska, arbeitet als Gouvernante auf Thornfield, wo sich sich in den Hausherrn Edward Rochester, der von Michael Fassender verkörpert wird, verliebt.
Die Handlung des Films ist sehr gestrafft, wodurch einige Szenen, die im Roman vorkommen, weggelassen worden sind. Dennoch kann die Verfilmung zum Einen durch die atemberaubenden Bilder und zum Anderen durch die Glanzleistung der beiden Hauptdarsteller, punkten. Mia Wasikowska schafft es, dem Zuschauer mit ihrer Darstellung der Jane, einerseits diese unglaubliche Zerbrechlichkeit und andererseits eine beeindruckende Standhaftigkeit und innere Überzeugung zu vermitteln. Auch Michael Fassender stellt in dieser Verfilmung einmal mehr unter Beweis, warum er zu den besten Schauspielern weltweit gehört. Die Rolle des unnahbaren und mysteriösen Hausherrn scheint Fassender wie auf den Leib geschneidert worden zu sein.
Eine sehr gelungene Romanverfilmung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Der Film "Jane Eyre" von Cary Fukunaga beruht auf dem gleichnamigen Roman von Charlotte Brontë.
Die junge Jane, gespielt von Mia Wasikowska, arbeitet als Gouvernante auf Thornfield, wo sich sich in den Hausherrn Edward Rochester, der von Michael Fassender verkörpert wird, verliebt.
Die Handlung des Films ist sehr gestrafft, wodurch einige Szenen, die im Roman vorkommen, weggelassen worden sind. Dennoch kann die Verfilmung zum Einen durch die atemberaubenden Bilder und zum Anderen durch die Glanzleistung der beiden Hauptdarsteller, punkten. Mia Wasikowska schafft es, dem Zuschauer mit ihrer Darstellung der Jane, einerseits diese unglaubliche Zerbrechlichkeit und andererseits eine beeindruckende Standhaftigkeit und innere Überzeugung zu vermitteln. Auch Michael Fassender stellt in dieser Verfilmung einmal mehr unter Beweis, warum er zu den besten Schauspielern weltweit gehört. Die Rolle des unnahbaren und mysteriösen Hausherrn scheint Fassender wie auf den Leib geschneidert worden zu sein.
Eine sehr gelungene Romanverfilmung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

„Moderne Verfilmung einer zeitlosen Liebesgeschichte“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Charlotte Brontes Meisterwerk gehört nicht nur zu den unsterblichen Meisterwerken der Literatur, sondern auch zu den meistverfilmten Klassikern. Diese neue Version ist dabei gleichzeitig mein Favorit, weil sie es schafft, sich der Geschichte aus einem modernen Blickwinkel zu nähern, aber dennoch keinen entscheidenden Aspekt des Romans auszulassen. Die Handlung ist ohnehin zeitlos, und obwohl Jane Eyre in einer für uns lange zurückliegenden Epoche spielt, finden sich immer wieder Bezüge, die bis in unsere Zeit reichen, und die man in dieser Verfilmung besonders klar erkennt. Das tiefgehende Selbstwertgefühl der eigentlich sozial so benachteiligten Jane, ihr Mut, zu ihren eigenen Überzeugungen zu stehen, und ihnen trotz aller Schwierigkeiten unbeirrt zu folgen, fasziniert seit Generationen.
In dieser Neuverfilmung stimmt jedenfalls alles: Der Ort, die Atmosphäre voll düsterer Spannung, Romantik und Tragik, was auch der Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern zu verdanken ist.
Charlotte Brontes Meisterwerk gehört nicht nur zu den unsterblichen Meisterwerken der Literatur, sondern auch zu den meistverfilmten Klassikern. Diese neue Version ist dabei gleichzeitig mein Favorit, weil sie es schafft, sich der Geschichte aus einem modernen Blickwinkel zu nähern, aber dennoch keinen entscheidenden Aspekt des Romans auszulassen. Die Handlung ist ohnehin zeitlos, und obwohl Jane Eyre in einer für uns lange zurückliegenden Epoche spielt, finden sich immer wieder Bezüge, die bis in unsere Zeit reichen, und die man in dieser Verfilmung besonders klar erkennt. Das tiefgehende Selbstwertgefühl der eigentlich sozial so benachteiligten Jane, ihr Mut, zu ihren eigenen Überzeugungen zu stehen, und ihnen trotz aller Schwierigkeiten unbeirrt zu folgen, fasziniert seit Generationen.
In dieser Neuverfilmung stimmt jedenfalls alles: Der Ort, die Atmosphäre voll düsterer Spannung, Romantik und Tragik, was auch der Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern zu verdanken ist.

„Seltsam distanziert“

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Mit einer Klassiker-Verfilmung ist es wie mit einem alten Freund, der immer mal wieder zu Besuch kommt. So ist es auch bei "Jane Eyre". Allerdings kommt dieses neue Werk seltsam distanziert daher.
Wer das Buch und die BBC Verfilmung von 2006 kennt, wundert sich über die hier oft statisch gezeigte und doch stark gestraffte Handlung und das jähe Ende.
Fazit: Ganz in Ordnung aber sicherlich kein Meisterwerk!
Mit einer Klassiker-Verfilmung ist es wie mit einem alten Freund, der immer mal wieder zu Besuch kommt. So ist es auch bei "Jane Eyre". Allerdings kommt dieses neue Werk seltsam distanziert daher.
Wer das Buch und die BBC Verfilmung von 2006 kennt, wundert sich über die hier oft statisch gezeigte und doch stark gestraffte Handlung und das jähe Ende.
Fazit: Ganz in Ordnung aber sicherlich kein Meisterwerk!

„Bildschön“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Gute Schauspieler, tolle Szenen, aber trotzdem ist alles eben nur malerisch schön: So richtig nah kommt man den Figuren nicht, da eher das Schwelgen in den Bildern und Szenen im Vordergrund steht. Leider etwas zu glatt. Gute Schauspieler, tolle Szenen, aber trotzdem ist alles eben nur malerisch schön: So richtig nah kommt man den Figuren nicht, da eher das Schwelgen in den Bildern und Szenen im Vordergrund steht. Leider etwas zu glatt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
4
4
2
0
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Jane Eyre
von I. Schneider aus Mannheim am 08.07.2014

Eine wunderschöne Neuverfilmung des gleichnamigen Klassikers der wunderbaren Autorin Charlotte Bronte! Tolle Schauspieler, hinreissende Landschaftsaufnahmen und diese zu Herzen gehende Geschichte machen den Film zu einem absoluten Highlight! Für alle Bronte und Jane-Austen-Fans!

Irgendwie zu kühl...
von Christiane Treder aus Dresden am 15.05.2012

Ich habe länger überlegt, ob ich diese weitere Jane-Eyre-Verfilmung mag oder nicht. Mia Wasikowska und Michael Fassbender gefallen mir in den bekannten Rollen schon gut, aber so richtig ist der Funke nicht übergesprungen. Dem jungen Regisseur Cary Fukunaga ging es vor allem darum, die Gruselelemente stärker zu betonen. Mir... Ich habe länger überlegt, ob ich diese weitere Jane-Eyre-Verfilmung mag oder nicht. Mia Wasikowska und Michael Fassbender gefallen mir in den bekannten Rollen schon gut, aber so richtig ist der Funke nicht übergesprungen. Dem jungen Regisseur Cary Fukunaga ging es vor allem darum, die Gruselelemente stärker zu betonen. Mir kam die Entwicklung der Beziehung zwischen Jane und Mr. Rochester irgendwie zu kurz. In den „deleted scenes“ gab es einige die ich nicht entfernt hätte. Meine Lieblings-Jane-Eyre-Verfilmung ist die BBC-Verfilmung von 2006 mit Ruth Wilson und Toby Stephens.

...also es gibt bessere Verfilmungen..
von einer Kundin/einem Kunden am 12.04.2012

Hierbei handelt es sich um eine eigene Interpretation der Roman Vorlage. Der Film beginnt ab ca. Buch-Seite 300 "Flucht von Thornfield". Dann wird die Geschichte in Rückblicken geschildert. Die Charaktere sagen mir nicht zu. Jane Eyre wird für mich zu zerbrechlich und mit zu wenig Selbstbewusstsein und Stärke dargestellt... Hierbei handelt es sich um eine eigene Interpretation der Roman Vorlage. Der Film beginnt ab ca. Buch-Seite 300 "Flucht von Thornfield". Dann wird die Geschichte in Rückblicken geschildert. Die Charaktere sagen mir nicht zu. Jane Eyre wird für mich zu zerbrechlich und mit zu wenig Selbstbewusstsein und Stärke dargestellt (schläft noch in Thornfield Hall mit einer Puppe im Bett). Ebenso ist es mit Mr. Rochester. Hier vermisse ich Autorität, seinen Sarkasmus und sein polterndes Erscheinungsbild. Kurzum die Hauptpersonen erscheinen mir zu blass. Ebenso könnte Thornfield Hall etwas eleganter wirken. Auch kommen die Begebenheiten in der Lowood Schule zu kurz. Man muss das Buch schon gelesen haben um aus den paar aufgezeigten Details die hierzu gehörende Geschichte hinein interpretieren zu können. In der JANE EYRE Verfilmung mit Cirian Hinds und Samantha Morton wird dies besser dargestellt. Auch sehr schön ist die Verfilmung Ruth Wilson und Toby Stephens. Diese haben mir um längen besser gefallen.