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Die Seelenwächterin

Im Zeichen der Krähe 1

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Poetisch, berührend, magisch! Die neue Fantasy-Saga: Im Zeichen der Krähe.

Es ist die dunkelste aller seherischen Gaben, die Rhia besitzt: Ihr Totemtier, die Krähe, schenkt ihr das Wissen über den nahenden Tod. Rhia weiß: Es macht sie mächtig und verletzbar zugleich. Sie muss fort von ihrem Heimatdorf, nach Kalindos, wo die Krähenfrau Coranna sie in die Geheimnisse des Totenvogels einweihen wird.
Schon auf dem Weg dorthin begegnet ihr der geheimnisvolle Wolfsmensch Marek, der sie in einer sternenklaren Nacht zur Liebe verführt. Wenig später im neuen Dorf angekommen, muss Rhia ein großes Opfer bringen. Coranna verlangt, dass Rhia stirbt und sich wiederbeleben lässt. Nur dann kann sie Weisheit erlangen - und ihrem Volk im Krieg mit den Abtrünnigen beistehen!
Portrait
Jeri Smith-Ready lebt mit ihrem Ehemann, zwei Katzen und einem Windhund im US-amerikanischen Bundesstatt Maryland. Ihre spannenden Fantasyromane wurden bereits vielfach ausgezeichnet. Weitere Leidenschaften der Autorin sind Musik, Kino und Twittern.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783862781478
Verlag MIRA Taschenbuch
Dateigröße 5568 KB
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Eine mystisch-magische Geschichte im Einklang mit der Natur
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 23.03.2012
Bewertet: Kunststoff-Einband

Buchinhalt: Die Menschen von Asermos leben im Einklang miteinander und mit der Natur, die sie umgibt. Jeder Mensch besitzt einen Schutzgeist, ein Tier, das dem Menschen unterschiedliche magische Kräfte verleiht. Als Rhia acht Jahre alt ist, stellt sich heraus, dass sie eine der seltensten Gaben besitzt: ihr Totem ist... Buchinhalt: Die Menschen von Asermos leben im Einklang miteinander und mit der Natur, die sie umgibt. Jeder Mensch besitzt einen Schutzgeist, ein Tier, das dem Menschen unterschiedliche magische Kräfte verleiht. Als Rhia acht Jahre alt ist, stellt sich heraus, dass sie eine der seltensten Gaben besitzt: ihr Totem ist die Krähe, der Vogel, der die Seelen ins Totenreich geleitet. Die Krähe verleiht Rhia die Fähigkeit, den Tod eines Lebewesens vorauszusehen. Diese dunkle Gabe schreckt Rhia jedoch zuerst ab und sie verleugnet ihre Fähigkeit, bis eines Tages, als sie achtzehn ist, ihre Mutter stirbt. Rhia bleibt keine Wahl: sie muss fort aus ihrem Dorf, nach Kalindos, wo die Krähenfrau Coranna sie in ihrer Tiermagie unterweisen soll. Der Tod, der Rhias ständiger Begleiter zu sein scheint, nimmt ihr alle Lebensfreude, auch ihre Beziehung zu ihrer Jugendliebe Arcas zerbricht daran. Auf der beschwerlichen Reise nach Kalindos begegnet sie Marek, einem jungen Mann mit der Gabe des Wolfes. Die beiden fühlen sich sofort zueinander hingezogen und Marek verführt Rhia in einer Vollmondnacht. Durch die Zuneigung zu Marek fasst Rhia neuen Mut und stellt sich dem schlimmsten Ritual, das sie bestehen muss: denn Coranna verlangt von ihr, dass sie sich töten und dann wiederbeleben lassen soll. Nur so könne sie ihre eigene Angst vor dem Tod überwinden und als zukünftige Krähe die Sterbenden ohne Angst begleiten. Rhia überlebt das Ritual und ihr Geliebter Marek hält zu ihr. Sie fühlt sich in Kalindos herzlich aufgenommen, findet in Alanka schnell eine Freundin und beginnt, das Leben im Wald zu lieben. Schließlich jedoch bringt ein Bote die Kunde vom nahenden Angriff der „Nachfahren“, der größten Feinde der Asermonier, auf ihr Heimatdorf. Rhia will ihr Dorf warnen und verlässt Kalindos—und Marek. Kann sie ihr Dorf rechtzeitig erreichen und wird Marek zu ihr zurückkommen? Persönlicher Eindruck: Die Geschichte von Rhia und Marek lässt den Leser sofort in die Handlung eintauchen. Die Schauplätze des Buches sind detailliert und wunderschön beschrieben, eine schöne und fast poetische Sprache bescheren von der ersten bis zur letzten Seite einen wundervollen Lesegenuss. Die Liebesszenen sind an manchen Stellen ziemlich direkt, jedoch nicht schlimm, was dem Lesevergnügen somit keinen Abbruch tut. Rhias Gefühle und wie sich ihre Einstellung zu ihren magischen Kräften ändert, lassen sich sehr gut nachvollziehen—auch in die anderen Personen kann man sich sehr gut hinein versetzen. Interessant ist auch die unterschiedliche Lebensweise in Asermos und Kalindos—während man in Asermos in einem Dorf aus verschiedenen Farmen lebt, leben die Kalindonier im Wald in Baumhäusern, die durch Brücken verbunden und nur durch Leitern erreichbar sind. Beide Völker zeichnet aber die tiefe Verehrung der Natur aus, was im krassen Gegensatz zu den „Nachfahren“ steht, die keinerlei Tiermagie besitzen. Alles in Allem ein wunderbar mystischer, romantischer und auch sehr spannender Roman, der jeden sofort in seinen Bann zieht!

Solider Autakt zu einer Triologie
von Tanja Voosen aus Nideggen am 22.02.2012
Bewertet: Kunststoff-Einband

Rhia ist ein gelungener Charakter. Eine starke, junge Frau, die ihren Platz im Leben noch nicht gefunden hat und durch ihre Bestimmung nicht direkt zu einer Außenseiterin wird, aber dadurch doch irgendwie gezeichnet ist. Die Krähe als Zeichen des Todes - wen würde so etwas nicht abschrecken? Rhia bleibt... Rhia ist ein gelungener Charakter. Eine starke, junge Frau, die ihren Platz im Leben noch nicht gefunden hat und durch ihre Bestimmung nicht direkt zu einer Außenseiterin wird, aber dadurch doch irgendwie gezeichnet ist. Die Krähe als Zeichen des Todes - wen würde so etwas nicht abschrecken? Rhia bleibt sich trotz so manchem Misstrauen, mit dem ihr von nun an begegnet wird, treu und versucht ihren Weg im Leben zu finden. Sie hat anfangs sehr mit sich selbst zu kämpfen, beweist aber schnell, dass sie kluge Entscheidungen treffen kann und verhält sich immer nachvollziehbar. Sie ist nur wütend oder verängstigt, wenn sie einen Grund dazu hat und sieht ihre Bestimmung als Herausforderung an, nicht als Schlag des Schicksals und versucht das Beste daraus zu machen, auch, wenn sie dafür ihr Dorf verlassen muss. Das hat mir sehr gut gefallen an ihr! Zu Beginn gibt es eine kleine Romanze und im Verlauf des Buches ebenfalls. Erleichtert konnte ich feststellen, das Jeri Smith-Ready hier Wert darauf legt, das Charaktere sich näher kennen lernen und sich nicht mit Liebesbekundungen aufgehalten wird, die des Öfteren so etwas einfach unrealistisch machen. Rhia Freund verlässt sie so z.B. nicht, als er von ihrer Gabe herausfindet und als die beiden sich trennen läuft das alles sehr logisch ab. Auch, wenn Rhia sich später rasant schnell in die nächste „Beziehung“ stürzt, so hat mich das nicht gestört. Ich sollte allerdings erwähnen, dass in diesem Buch auch zwei Sex-Szenen drin vorkommen, die zwar nicht ausführlich oder übertrieben dar gestellt werden, aber es gibt ja jüngere Leser unter euch, die das vielleicht nicht unbedingt lesen wollen… Die erste Hälfte des Buches beschäftigt sich viel mit Rhias Ausbildung und ihrem Aufenthalt in der weißen Stadt. Einige Passagen fand ich hierbei zu lang und so manche Dialoge, die die Handlung wahrscheinlich weiter bringen sollten, fand ich eher uninteressant. Das ganze Gerede über einen Krieg, den man so beim Lesen gar nicht mitbekommt war teilweise ermüdend, weil ich meines Erachtens genau die falschen Dinge erklärt wurden und vieles davon einfach sehr Klischeehaft war. Trotzdem gab es einige gute Szenen, z.B, als Rhia ihrem Totemtier zum ersten Mal begegnet. Die zweite Hälfte des Buches schweift leider viel zu sehr zum Thema Tod ab. Natürlich ist diese Thematik Teil der Handlung, doch die Art und Weise, wie viele Tode beschrieben wurden oder vorhergesehen wurden hat mir nicht gefallen. Es wurden viele Dinge schnell abgehandelt und/oder zu übertrieben dargestellt. Das Ende des Buches wartet dafür mit Action und Spannung auf, in Kapiteln, in denen besonders die Nebencharaktere beweisen, was in ihnen steckt.

Ich hab ein wenig mehr erwartet
von Manja Teichner aus Krefeld am 15.02.2012
Bewertet: Kunststoff-Einband

Meine Meinung: Zu Beginn des Buches hatte ich ziemliche Probleme in die Geschichte zu kommen. Die Autorin hat einen poetischen Schreibstil gewählt, der mich nicht so angesprochen hat. Die Geschichte selber aber ist recht spannend und interessant. Man wird als Leser in eine Welt entführt, wo Tiere und Pflanzen eine sehr große... Meine Meinung: Zu Beginn des Buches hatte ich ziemliche Probleme in die Geschichte zu kommen. Die Autorin hat einen poetischen Schreibstil gewählt, der mich nicht so angesprochen hat. Die Geschichte selber aber ist recht spannend und interessant. Man wird als Leser in eine Welt entführt, wo Tiere und Pflanzen eine sehr große Rolle spielen. Menschen können sich in Tiere oder Ähnliches verwandeln. Es gibt einen spirituellen Touch aber nichts wird richtig aus der Wirklichkeit übernommen. Im Vordergrund der Geschichte steht Rhia, ein junges Mädchen, die von einem Wolfmann, Marek, zu Coranna gebracht werden soll. Rhia lässt sich von Marek zu einer Liebesnacht hinreißen. Was Marek nicht ahnt, sie verspürt eine tiefe Zuneigung zu ihn. Doch ehe sich Rhia weitere Gedanken um ihre Gefühle machen kann, verlangt Coranna, dass Rhia sterben soll und sich dann wiederbeleben lassen soll. Dies diene dazu, dass sie den Tod im vollen Ausmaß kennenlerne. Dieser erste Band der Triologie dient der Vorstellung der Personen. Rhia und ihre Familie werden recht genau beschrieben, man lernt sie im alltäglichen Geschehen besser kennen. Die Romanze zwischen Marek und Rhia wird sehr verhalten eingebunden. Sie existiert zwar aber nur im Hintergrund. Auch die Gegner werden leider nur kurz angesprochen, man erfährt nicht so viel über sie. Rhia scheint nichts desto trotz eine recht starke Persönlichkeit zu sein und sie tut alles für ihre Gaben, damit sie vorankommt. Coranna hingegen ist für mich eine eher zwielichtige Person. Sie will Rhia zwar helfen, verfolgt aber auch eigene andere Interessen. Am Ende bleibt alles ein wenig schwammig erzählt. Zwar kann die Geschichte mit ihren Figuren an sich punkten aber irgendwie wirken sie trotzdem recht flach. Die Verbindung zu ihnen fehlt. Fazit: „ Die Seelenwächterin“ ist für diejenigen geeignet, die Geschichten mögen, die sich vor allem auf die Personen konzentrieren. hat Potenzial aber gerade im Mittelteil ist alles ein wenig oberflächlich gehalten. Mich konnte das Buch nicht ganz überzeugen und ob ich mich an die Fortsetzung wage weiß ich noch nicht wirklich.