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Wie man einem verdammt guten Roman schreibt

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Wie schreibt man einen Roman? Diese Frage beschäftigt viele. Denn so manches lernt man auf Schule und Uni, aber das bestimmt nicht.
James N. Frey, erfolgreicher Romanautor und Dozent für kreatives Schreiben in den USA, legt eine praktische, systematische und witzige Anleitung für das Schreiben eines Romans vor. Ihm geht es nicht um die Frage, was ist Literatur, sondern um das Handwerk des Schreibens.
Geschrieben in einem klaren, knappen Stil, ist das Buch perfekt für Anfänger und professionelle Autoren, die einen handfesten Crash-Kurs in den grundlegenden Techniken des Geschichtenerzählens brauchen, aber auch für Leser, die die Elemente des Romans besser kennenlernen wollen.
Rezension
"Witzig, respektlos, praktisch" (Brigitte)"
Für alle, die endlich mehr über das Schreiben lernen wollen... Gold wert!" (Texten und Schreiben)"
Spritzig, witzig, mit angelsächsischem "common sense" und ohne Einschüchterungsgehabe buchstabiert er das ABC des Erzählens von Krimis und anderen Romanen, warnt vor auffälligen Klischees und gibt Beispiele für die Komposition von Dialogen" (Spiegel Special)
Portrait
James N. Frey, erfolgreicher Autor mehrerer Romane, lehrt kreatives Schreiben an der University of California.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 05.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-924491-32-1
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,8/2,2 cm
Gewicht 389 g
Originaltitel How to write a damn good novel.
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Ellen Schlootz, Jochen Stremmel, Hejo Emons
Verkaufsrang 32.173
Buch (gebundene Ausgabe)
16,80
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Anleitung zum Romane schreiben
von Peter Woodtli aus Basel am 29.08.2016

Es ist ein amerikanisches Buch. Wenn man einen Roman nach gängigen Mustern schreiben will, bekommt man hier gute Inputs. Man wird auf die dümmsten Fehler aufmerksam gemacht und man lernt, wie man es nicht machen soll. Das ist gut. Man lernt, wie Figuren konstruiert werden müssen, damit sie zu... Es ist ein amerikanisches Buch. Wenn man einen Roman nach gängigen Mustern schreiben will, bekommt man hier gute Inputs. Man wird auf die dümmsten Fehler aufmerksam gemacht und man lernt, wie man es nicht machen soll. Das ist gut. Man lernt, wie Figuren konstruiert werden müssen, damit sie zu leben anfangen. Man lernt Perspektiven kennen. Das ist spannend. Ich wollte lernen, Kurzgeschichten zu schreiben. Dazu war das Buch nur bedingt hilfreicht. Aber immer noch hilfreich. Empfehlung: Ja - kaufen. Es bietet für alle etwas, man muss halt unterscheiden können.

von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein verdammt guter Ratgeber für Schreiber: Sehr gut verständlich, informativ und unterhaltsam geschrieben!

Gnadenlos - gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Witten am 21.03.2011

Ob man mit Hilfe dieses Buches einen verdammt guten Roman schreiben kann, weiß ich nicht, aber ich bin mir sicher, dass es ohne dieses Buch ein gute Stück schwieriger sein wird. Man kann über Freys Ansichten geteilter Meinung sein, begründet sind sie jedoch jedes Mal. Auch ob man jeden... Ob man mit Hilfe dieses Buches einen verdammt guten Roman schreiben kann, weiß ich nicht, aber ich bin mir sicher, dass es ohne dieses Buch ein gute Stück schwieriger sein wird. Man kann über Freys Ansichten geteilter Meinung sein, begründet sind sie jedoch jedes Mal. Auch ob man jeden Ratschlag befolgt sei dahingestellt, aber was letztendlich zählt ist die faktische Aneinanderreihung von Wissen - Wissen, dass man sicher gebrauchen kann. Freys Schreibratgeber deckt fast alle Bereiche des Themas ab und exerziert sie an teils eigenen, teils literarischen Beispielen durch. Mann muss weder "Der Pate" noch "Der Spion der aus der Kälte kam" gelesen haben, um das Beispiel zu verstehen, Frey gibt genug Backround Wissen. Dass Frey eine Menge über das Schreiben weiß, wird wohl keiner bezweifeln, erfirschend finde ich es aber, dass er mit keinem Wort seine Werke in den Himmel hebt, im Gegenteil, er erwähnt ehr seine Misserfolge und Lehrzeit. Er ist gnadenlos, in seinen Aussgen über das Schreiben - aber wäre es eine einfache Sache, dann würde man wohl nicht soviele creative writing Bücher auf dem Markt finden.